Ehrungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Waldorf

Drei neue Wehrmitglieder verpflichtet

10.06.2014 - 10:30

Waldorf. Beim diesjährigen Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr Waldorf am Pfingstwochenende konnte Bürgermeister Bernd Weidenbach erneut drei junge Männer neu in die aktive Waldorfer Wehr aufnehmen. Daniel Osmers und Paul Selbach verstärken jetzt als Feuerwehrmann-Anwärter die aktive Einsatzwehr der Waldorfer Floriansjünger, während Sascha Cottin als Hauptfeuerwehrmann nach seinem Wohnortwechsel jetzt die Waldorfer Wehr verstärkt. Er war bisher in dieser Funktion bei der freiwilligen Feuerwehr Koblenz-Güls aktiv. Bürgermeister Weidenbach konnte zudem Lars Nachtsheim, Thorsten Plath und Julian Wollny zu Feuerwehrmännern ernennen.

Eine Stufe weiter sind Lukas Bruder und Christoph Nachtsheim, die der Bürgermeister zu Oberfeuerwehrmännern ernannte. Ebenfalls einen weiteren Karriereschritt bei der Feuerwehr macht Paul Weber, der die Urkunde zur Ernennung zum Oberlöschmeister in Empfang nehmen konnte. Der Chef der Wehren in der Verbandsgemeinde Bad Breisig, Bürgermeister Weidenbach dankte sodann Achim Nachtsheim und Werner Stenz für ihre 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit in der Waldorfer Feuerwehr und zeichnete sie mit dem Silbernen Feuerwehrehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz aus. Kurz ließ er den Werdegang der beiden Geehrten Revue passieren.

Im vergangenen Jahr hatte Oberlöschmeister Paul Weber durch Landrat Dr. Pföhler das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 45-jährige aktive Feuerwehrtätigkeit erhalten. Bürgermeister Weidenbach nahm dies zum Anlass, Paul Weber für seine 4 ½ Jahrzehnte lange Tätigkeit in der Waldorfer Wehr ebenfalls zu danken und diese Leistung noch einmal hervorzuheben. Bürgermeister Weidenbach nahm die Ehrungen im Beisein von Wehrleiter Hans-Dieter Baunach, dem stellvertretenden Wehrleiter Ronny Zilligen und dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf Sascha Cremer zum Anlass, auf das lobenswerte und langjährige Engagement zum Wohle der Allgemeinheit auf-merksam zu machen, denn ohne dieses ehrenamtliche Engagement sei eine funktionierende Freiwillige Feuerwehr nicht denkbar.


Verabschiedung aus dem aktiven Dienst


Wegen Erreichen der Altersgrenze wurde anschließend der Hauptlöschmeister Werner Cremer nach 47 Jahren aktiven Wehrdienstes aus der Einsatzwehr entpflichtet. Werner Cremer wird aber der Wehr als Jugendfeuerwehrwart, zu dem er ernannt wurde, weiterhin zur Verfügung stehen. Die Feuerwehr Waldorf ehrte sodann noch ihren Ehrenwehrführer Engelbert Waßweiler für seine 60-jährige Zugehörigkeit zur Waldorfer Wehr. 1947 in die Wehr eingetreten, übernahm er 1964 von seinem Vorgänger Johann Dünchel die Wehrführung. Bis zum Jahre 1989 war er dann Wehrführer von Waldorf und blieb darüber hinaus der Wehr stets treu verbunden. Er ist auch heute noch gerne zu Gast im Feuerwehrgerätehaus. Dann stand Bürgermeister Bernd Weidenbach plötzlich zu seiner Überraschung im Mittelpunkt. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Eduard Krahe zeichnete ihn für seine Verdienste um das Feuerlöschwesen während seiner fast 10-jährigen Amtszeit mit der höchsten Auszeichnung des Deutschen Feuerwehrverbandes, der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille, aus und überreichte die entsprechende Verleihungsurkunde.

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Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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