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Frauen Union Rheinland-Pfalz tagte in Mendig

Landestag mit großer Resonanz

CDU Frontfrau, Julia Klöckner: „Wir haben die Chance Geschichte zu schreiben“

19.10.2015 - 10:09

Mendig/Region. Die Frauen Union Rheinland-Pfalz hatte zu ihrem Landestag in die Laacher-See-Halle nach Mendig eingeladen, um sich auf die Landtagswahl im kommenden März einzustimmen. Im Mittelpunkt der Tagung standen Gesprächsrunden mit allen Landtagskandidatinnen, die von der Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen Frauen Union, Birgit Collin-Langen MdEP, moderiert wurden. Höhepunkt war ein Besuch von Julia Klöckner, die den Frauen die nötige Motivation mit auf den Weg gab. Für sie stand fest: „Wir stehen vor einer historischen Weichenstellung. Wir brauchen frischen Schwung und neue Kräfte für unser Land. Es werden Tage werden, die vollen Einsatz verlangen, aber wir haben die Chance in Rheinland-Pfalz Geschichte zu schreiben. Wir alle haben gemeinsam die Kraft und die nötige Vorarbeit geleistet. Diese, unsere CDU ist so gut aufgestellt, wie es lange nicht mehr war“. Und Birgit Collin-Langen freute sich: „Mit Julia Klöckner an der Spitze haben wir die besseren Kandidatinnen und Kandidaten und die besseren Ideen. Unsere starken Frauen für den Landtag Rheinland-Pfalz bringen Erfahrungen und Kenntnisse aus den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft mit“, so die Vorsitzende zu „Blick aktuell“. Bezug nehmend auf die momentane Flüchtlingssituation stand für Julia Klöckner fest: „Da geben wir einen guten Kurs vor. Wer in das „Haus Deutschland“ hinein will, der hat sich auch an die „Hausordnung“ und an unser Grundgesetz zu halten. Wer dies nicht macht und akzeptiert, oder aus einem Land kommt, in dem er nicht um Leib und Leben fürchten muss, der hat kein Bleiberecht in Deutschland“, so die CDU-Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende zu unserer Zeitung. Dieser Landestag der Frauen gab die Möglichkeit, die Kandidatinnen vorzustellen, und sie hautnah kennen zu lernen. Für die große CDU-Familie begrüßte der Bezirksvorsitzende der CDU Koblenz-Montabaur, Dr. Adolf Weiland, Mdl, das Auditorium: „Sie sind heute Gast in einer vom Mittelstand geprägten Wirtschaftsregion. Hier in Mendig, wo gerade unsere CDU-Frauen einen hervorragenden Job machen. Das freute natürlich auch den anwesenden Bürgermeister der VG Mendig, Jörg Lemperz.

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juergen mueller:
Ich lebe mit meiner Familie seit 34 Jahren in RÜBENACH, beobachte als politisch interessierter Bürger das selbstständigeTreiben der örtlichen wie der Stadtpolitik sehr genau und stelle immer wieder fest, dass die Bürgerschaft nur noch verarscht wird. Das Beispiel RÜBENACH ist KEIN Einzelfall. Die örtlichen, im Stadtrat vertretenen Ratsmitglieder beschließen und entscheiden nach IHREM Gutdünken. Ob jemand Politikwissenschaft studiert hat oder durch seinen Einstieg in dieselbe seinen eigentlichen Beruf zum Nebenberuf gemacht hat, weil ihm die Politik mehr Gelegenheit für sein EIGENWOHL gibt, bleibt mal dahingestellt. Fachwissen, um Entscheidungen/Beschlüsse zu fassen, braucht man auch nicht, dafür sind andere da, um Politikern das "Ablesen" zu erleichtern. Selbst muss man nur halbwegs glaubhaft erscheinen. Man kann studiert haben (z.B. Politikwissenschaft) u. trotzdem dumm wie ein halber Meter Feldweg sein. Es war schon immer so, dass das gemeine Volk eben für gemein gehalten wird.
juergen mueller:
Die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" hat einen neuen Höhepunkt. Da wurden die Stadtratsmitglieder Biebricher u. Lipinski-Naumann am "19.08.2016" von der BI Rübenach, sprich Dr. Zerwas, angeschrieben mit der Bitte um Stellungnahme zu dem Beschluss "Entlastung/Verkehrsberuhigung Rübenacher Bürger" von CDU-SPD vom 17.03.2016. Bis dato KEINE Antwort - eine weitere, bewusst provokative Nichtbeachtung einer Bürgergruppe, die sich, im Gegensatz zu den örtlichen Stadtratsmitgliedern, die Sorgen u. Nöte der Rübenacher Bevölkerung zu Herzen nimmt. BÜRGERNÄHE heisst nicht, beim Kirmesumzug mitzulaufen oder beim Faschingsumzug fremdgesponserte Würstchen u. Brötchen zu verteilen. Rückgrad und Charakter scheinen politische Fremdwörter zu sein. Hier wird vorgelebt, wie man in Wirklichkeit miteinander umzugehen hat und was unsere sogen. örtlichen Volksvertreter von ihrer eigenen Phrasendrescherei halten. Und dennoch gibt es leider Mitbürger, die dieses Verhalten honorieren und hofieren.
juergen mueller:
Mal wieder Beispiel pur, was sich ein Ortsbeirat, darunter Stadtratsmitglieder, so unter ZITAT Frau Lipinski-Naumann:"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" vorstellt. Am 29.09.2016 findet die Ortsbeiratssitzung in RÜBENACH statt. THEMA: Vorstellung der Verkehrsmaßnahmen in RÜBENACH (für die sich insbesondere die BÜRGERINITIATIVE Lebenswertes RÜBENACH, sprich der 1.Vorsitz, Herr NEITZEL, seit Jahren stark macht). Aber: Sitzung ja, aber NICHT ÖFFENTLICH. Sogar der Ortsvorsteher weiß nicht WARUM u. hinterfragt das auch anscheinend nicht. Da kochen Stadtratsmitglieder u. Verwaltung mal wieder ihr geheimes Süppchen und schließen bewusst die BI hiervon aus, zu der sie sowieso ein gespanntes Verhältnis haben. Da kommt wieder die Frage auf, WARUM ein ORTSBEIRAT, wenn hier Personen vertreten sind, die tun u. lassen was sie wollen u. den ORTSVORSTEHER im Regen stehen lassen, von ehrenamtlichen Initiatoren wie die BI abgesehen?
C.Eckhard:
Uschi zum Wohle der Hunde längst überfällig du solltest mal an die Vierbeiner denken und an Tierschutz und Hundehandel und Hundezucht unterliegt nun mal dem Tierschutzgesetz und diversen Verordnungen zur Tierhaltung
Jürgen:
Zu dem Kommentar von Frau Bohle kann ich nur sagen : Nein, da sind die Behörden LEIDER nicht schnell genug ! sowas gehört schon viel eher unterbunden ! Illegal Hunde zu züchten und nur auf den eigenen möglichst hohen Gewinn aus zu sein hat nun wirklich nichts mit "für ihre Tiere alles machen" zu tun . Wenn es so wäre, würde man ja schliesslich keine Tiere als reines Wirtschaftsobjekt wie eine Maschine benutzen. Und den anderen , die da schreiben "hat viel zu lange gedauert" oder "ist schon lange bekannt" kann ich nur sagen : Warum habt IHR denn weggesehen und nicht früher etwas unternommen ??? Davon wissen und nichts unternehmen ist auch eine Mitschuld !
Uschi Bohle:
Hauptsache den Leuten ihre Hunde abnehmen die für ihre Tiere alles machen würden,und das nur wegen irgendwelcher unsinniger Gesetze da sind die Behörden schneller
Regionale Kompetenzen
 
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