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Erwin Rüddel lädt zum Karnevals- und Prinzenempfang ein

Frohsinn und Heiterkeit in der fünften Jahreszeit

Närrisches Treiben am 21. Januar in Unkel

17.01.2016 - 09:30

Kreisgebiet. Wenn auch der Politik eine gewisse Ernsthaftigkeit anlastet, so wird sich jetzt bereits im aufeinanderfolgenden sechsten Jahr zeigen, dass dabei Frohsinn und Heiterkeit nicht ausgeschlossen werden. Denn der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel bittet gemeinsam mit dem CDU-Kreisverband Neuwied, dessen Vorsitzender er ist, wieder zum Prinzen- und Karnevalsempfang ins Center Forum des Vorteil-Centers in Unkel. Das närrische Treiben beginnt am Donnerstag, 21. Januar, um 19.11 Uhr.

„Es ist mir ein Anliegen, den Aktiven der Karnevalsgesellschaften und -vereine auch auf diese Art einmal mehr meine Anerkennung und meinen Dank für deren ehrenamtliches traditionelles Engagement auszusprechen und Karnevalisten aus meinem gesamten Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen zusammenzuführen, um gemeinsame Stunden des närrischen Frohsinns zu erleben“, äußert Rüddel. Und der weiß, wovon er spricht. Schließlich ist der Abgeordnete selbst bekennender Karnevalist, auch in seiner Eigenschaft als Bezirksvorsitzender der Rheinischen Karnevals Korporationen (RKK).

„Schließlich“, so Rüddel, „sind die aktiven Karnevalisten Garanten für Frohsinn und Heiterkeit in der fünften Jahreszeit. Sie pflegen zudem verdientermaßen schönes rheinisches Brauchtum.“ Das hat sich auch bei den vom Bundestagsabgeordneten initiierten Treffen in den Vorjahren immer gezeigt, wenn Tollitäten, Prinzenpaare, Tanz- und Musikgruppen im Forum Center aufgetreten sind. „So hoffe ich denn auch diesmal wieder auf zahlreiche Teilnahme gemäß dem Motto ‚Eines, das bleibt unbenommen, bei mir ist Frohsinn stets willkommen‘“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Büro Erwin Rüddel, MdB (CDU)

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juergen mueller:
Alle lieben Koblenz. WER sind alle? Vitale Innenstädte 2016. Ich bin als Ur-Koblenzer mal gespannt, welchen Platz Koblenz bei dieser Studie belegt. Und was heißt Positionierung Stadt/Gemeinde als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen? Man sollte doch einmal eine Studie über die Gemeinden machen, die Koblenz erst zu einer Großstadt werden ließen. Dazu wird es nicht kommen, denn was nützt es, wenn der Kern stimmt, aber drumherum vieles faul ist. Ich wohne seit 34 Jahren nicht mehr in Koblenz, sondern im Stadtteil Rübenach, der seit 1972 (Zeitpunkt der Zwangseingemeindung) weder etwas von standortspezifischen Maßnahmen, Planungsgrundlagen, Stadtentwicklung oder Förderung jedweder Art spürbar etwas mitbekommen hat. Im Gegenteil, hier werden hausgemachte Probleme auf dem Rücken der Bevölkerung weichgeredet, verzögert und unterbewertet. Koblenz, eine schöne Stadt an Rhein u. Mosel gelegen, aber mit architektonischen Fehlern behaftet, die das Gesamtbild matt erscheinen lassen.
juergen mueller:
Mal wieder Beispiel pur, was sich ein Ortsbeirat, darunter Stadtratsmitglieder, so unter ZITAT Frau Lipinski-Naumann:"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" vorstellt. Am 29.09.2016 findet die Ortsbeiratssitzung in RÜBENACH statt. THEMA: Vorstellung der Verkehrsmaßnahmen in RÜBENACH (für die sich insbesondere die BÜRGERINITIATIVE Lebenswertes RÜBENACH, sprich der 1.Vorsitz, Herr NEITZEL, seit Jahren stark macht). Aber: Sitzung ja, aber NICHT ÖFFENTLICH. Sogar der Ortsvorsteher weiß nicht WARUM u. hinterfragt das auch anscheinend nicht. Da kochen Stadtratsmitglieder u. Verwaltung mal wieder ihr geheimes Süppchen und schließen bewusst die BI hiervon aus, zu der sie sowieso ein gespanntes Verhältnis haben. Da kommt wieder die Frage auf, WARUM ein ORTSBEIRAT, wenn hier Personen vertreten sind, die tun u. lassen was sie wollen u. den ORTSVORSTEHER im Regen stehen lassen, von ehrenamtlichen Initiatoren wie die BI abgesehen?
juergen mueller:
Ja, ein Ortsbeirat für jeden Stadtteil wäre sinnvoll ... allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch in Entscheidungen mit eingebunden wird, die den Stadtteil betreffen ... und nicht so wie in RÜBENACH, wo die örtliche Politik, auch noch im ORTSBEIRAT vertreten, eine Einbindung des Ortsvorstehers einfach mal so vergisst (von einer Einbindung der BÜRGERINITIATIVE "Lebenswertes Rübenach" abgesehen, die sich seit Jahren Probleme des Ortes annimmt, was eigentlich Aufgabe der örtlichen, wie auch Stadtpolitik sein sollte, aber eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit dieser ablehnt). Ein Ortsbeirat ist das Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Politik, aber nicht deren Ableger und gewiss nicht dafür da, über Entscheidungen erst dann informiert zu werden, wenn es politisch in den Kram passt. Wenn dem so wäre, dann wäre mir persönlich eine aktive und rührige Bürgerinitiative zehnmal lieber, die ihre ehrenamtliche Arbeit unabhängig und frei jeglicher Beeinflussung durchführen kann.
Stefan Werle:
Leider ist dieser Leserbrief nicht ganz objektiv. Herr Seifert hat in vielen Dingen den Finger auf die Wunde gelegt. Der jetzige Ortsbürgermeister hat in vielen Bereichen (Leyberghalle, Straßenbau) nur noch das umgesetzt was Herr Seifert und die vorherigen Gemeinderäte vorbereitet hatten. Es zeigt sich auch in der jetzigen Gemeindearbeit, dass nur noch verwaltet wird nicht agiert.
Regionale Kompetenzen
 
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