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Are Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler

Juniorwahl 2014 – die Europawahl

26.05.2014 - 18:22

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Parallel zur Europawahl 2014 beteiligten sich die Klassen der 9. Jahrgangsstufe sowie die Sozialkunde-Kurse der MSS zehn, elf und zwölf am Projekt „Juniorwahl“. So wählten die Areaner: CDU 28,4 Prozent, SPD 16,4 Prozent, Grüne 21,1 Prozent, Piraten 8,0 Prozent, AfD 5,4 Prozent, FDP 4,4 Prozent, Die Linke 4,3 Prozent, Sonstige 4,6 Prozent.


Wahlgang wurde simuliert


Im Vorfeld der Wahl, die am Sonntag stattfand, haben sich die Jugendlichen mit den Themen rund um die Europawahl vertraut gemacht und sind vom 20. bis 22. Mai an die Urnen gegangen. Klassisch per Papierwahl gaben die Juniorwähler ihre Stimme ab. Bei der Juniorwahl führten die Sozialkundelehrer Markus Müller, Ingrid Näkel-Surges,Ursula Haustein, Julia Stucky, Ilka Dahlmanns und Tim Middendorf die Areaner unter anderem durch die Simulierung des Wahlvorgangs an die Prozesse der demokratischen Willensbildung heran und bereiten sie auf ihre eigene Partizipation im politischen System der Europäischen Union vor.

Ziel der Juniorwahl ist das Üben und Erleben von Demokratie. Seit zehn Jahren beteiligt sich das Are Gymnasium regelmäßig an den sogenannten Juniorwahlen, die bundesweit zu allen Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen durchgeführt werden. Die Entscheidung sollte natürlich nicht aus einem Bauchgefühl heraus getroffen werden, sondern die Wahlprogramme der Parteien und auch der Wahlomat durften als Hintergrundinformationen genutzt werden. Schließlich haben die noch nicht 18-jährigen Schülerinnen und Schüler in naher Zukunft eine Verantwortung für ihr demokratisches Land. Von diesem Recht, aber auch der Pflicht, die mit dieser Stimme verbunden ist, sollten die Jugendlichen einen ersten Eindruck erhalten. Ob das Wahlergebnis der Areaner dem realen Ergebnis der Europawahl ähnelt, wird sich zeigen.

Pressemitteilung des

Are Gymnasium,

Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare
Uwe Klasen:
Und schon wieder wird auf andere die eigene, vermeintlich richtige, Einstellung zu irgendwas projiziert ohne das gesamte zu Überblicken. Ich selbst lehne aus persönlichen Gründen Zirkus ab, würde aber niemals anderen diese Einstellung aufzwingen oder deswegen einem Zirkus versuchen seine Grundlagen zu nehmen. Schnell schießt man bei dieser Diskussion übers Ziel hinaus und befindet sich in einem Bereich der Intoleranz. Aus einem falschen ethischen Verständnis heraus wird in diesem Bericht hier den Menschen der Zirkusbetriebe unterschwellig vorgeworfen, das Wohl ihrer Tiere nicht zu beachten. Zumeist ist das Gegenteil der Fall, aber Faktenresistenz ist ein Zeichen unserer Zeit, Hauptsache das eigene Wohlgefühl umgesetzt!
juergen mueller:
Frage:"WARUM wird der Weihnachtscircus, ein Circus generell, überhaupt noch besucht, solange TIERE in die Vorstellung involviert sind?" Demos alleine bringen nichts - aber mit Sicherheit ein bleibender Boykott.
Pierre Oster :
Stolz dürfen diejenigen, die den Frevel am Baumbestand in der Birkenallee zu verantworten haben, wahrlich nicht sein. Sie sollten sich eher schämen, einen solchen Kahlschlag zugelassen zu haben. Hier wurde eine bisher ansehnliche Straße in eine sterile Anliegerstraße verwandelt. Es macht einen fassungslos mit ansehen zu müssen, mit welcher Ignoranz die Natur und die Umwelt behandelt wird. Die Parteien, die so etwas zulassen, sollten sich fragen, ob die Sicherung einiger weniger Wählerstimmen wichtiger ist, als die weitergehenden Interessen der Allgemeinheit am Erhalt eines natürlichen Umfeldes. Man kann nur hoffen, dass mittlerweile auch viele Bürger spüren, dass hier in Swisttal bezüglich der Erhaltung der Natur und Umwelt einiges schief läuft. Es könnte daher nie schaden, einmal die Parteien zu unterstützen, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen.
Karl-Heinz Peters:
Die Fällungsentscheidung ist für die Gemeinde Swisttal und die befürwortenden Mitglieder im Umwelt-, Wirtschaftsförderungs- und Energieausschuss von CDU, SPD, FDP und BfS in keinster Weise geeignet, sich in Stolz oder Hochgefühl zu schwellen. Es ist eine Schande, wie heute sinnvolle Entscheidungen der Vergangenheit ohne Not der Baumsäge geopfert werden.
Karl-Heinz Peters:
Es zeigt sich wieder einmal, dass wir uns als Verantwortliche in der ländlich geprägten Flächengemeinde Swisttal noch viel stärker für eine Selbstverpflichtung zur Erhaltung wertvoller Gehölze einsetzen müssen. Es ist nicht zu unterstellen, dass die politischen Kräfte, die zur Zeit noch Schutzmaßnahmen für alten Baumbestand auf Gemeinde- und Privatgrund als überflüssig und sperriges Regelwerk abtun, solche willkürlichen und frevlerischen Aktionen weiter billigen werden. Nicht anklagen, sondern aufklären und Gesprächsbereitschaft zeigen, ist das Gebot der Stunde. Ich appelliere daher an die Kolleginnen und Kollegen der CDU, der SPD, der FDP und der BfS ihren Widerstand gegen eine Schutzregelung für alte Baumgehölze aufzugeben und zusammen mit Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion "Die Swisttaler" schnellstmöglich und ergebnisausgerichtet an einer Resolution zum Schutz erhaltenswerten Baumbestands mitzuarbeiten.
Regionale Kompetenzen
 
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