Grünarbeiten in Bad Neuenahr

Weitere Baumfällungen in Kurpark und Alleen

Stadt lud Bürger zur Ortsbegehung ein

Weitere Baumfällungen
in Kurpark und Alleen

Die Baumfällarbeiten im Kurgarten Bad Neuenahr-Ahrweiler. Foto: FIX

29.01.2013 - 10:51

Bad Neuenahr. Mit der Übernahme der bisher im Besitz der Kur AG befindlichen Grünflächen in Bad Neuenahr - Parks, Ahrböschungen und Alleen - durch die Stadt sind bereits rund 30 bis 40 Bäume im Bereich der Ahrböschung entlang der Georg-Kreuzberg-Straße und des Kurparks gefallen. Weitere sollen in der Lindenstraße und womöglich auch im Lennépark folgen. Zudem wird ab August oder September im Rahmen der rund 10 Mio. Euro teuren, „Aktion Blau“ genannten, Ahrrenaturierung das Wehr am westlichen Ende des Kurparks unterhalb der Maria-Hilf-Brücke vergrößert, da die bisherige Fischtreppe nicht ausreichend ist. Dazu muss die bestehende Betonanlage abgebaggert und anschließend durch Basaltsteine ersetzt werden. Insgesamt 4500t Beton und Gestein sollen dazu bewegt werden - rund 150 Lkw-Ladungen. Damit die Baufahrzeuge überhaupt an die Ahr gelangen, wird ein Zugang durch den Kurpark geschaffen, wofür noch einmal einige Bäume gefällt werden müssen.

Bekanntlich ist die Beziehung des Deutschen zu seinen Bäumen durchweg besonders innig. Dementsprechend aufgeladen war anfänglich die Stimmung bei der Ortsbegehung im Kurpark und in der Lindenstraße, zu der die Stadt eingeladen hatte. Rund zehn interessierte, durchweg gut informierte Bürger waren gekommen, dazu von der Kur AG Sprecher Dominik Schmitz und Veranstaltungsleiterin Annika Gemein. Die Stadt hatte Landschaftsarchitekt Martin Jung, in der Abteilung 2.1 Stadtplanung für Landschaftspflege und Forsten zuständig, den Leiter der Abteilung Tiefbau und Betriebshof Jens Heckenbach sowie Michael Füllmann, als zertifizierter Baumkontrolleur und Gärtner seit Frühjahr 2012 Leiter des Betriebshofs, gleich drei Experten zum Treffen in den Kurpark geschickt.


Fakten geschaffen?


Offensichtlich will man bei der Stadtverwaltung die Kommunikationsstrategie hinsichtlich der Baumfällaktionen verändern. Denn schnell kam während der Ortsbegehung der Vorwurf vonseiten der Bürger auf, dass die Stadt hier seit Übernahme des Kurparks und der Flächen entlang der Georg-Kreuzberg-Straße im Oktober mit ihren Abholzungen seit Dezember „Fakten geschaffen hat“, so ein Mann. „Warum hat man die Bäume nicht erst gefällt, als ein umfassendes Konzept einer künftigen Park- und Böschungsgestaltung vorhanden war“, kritisierte er. Landschaftsarchitekt Martin Jung versuchte die gespannt lauschenden Bürger dahin gehend zu beruhigen, dass die Stadt bereit sei, „unter Einbeziehung von Naturschutzverbänden ein solches Konzept zu erstellen“. Seine Behörde habe es jedoch im Fall der abgeholzten Bäume ein rasches Handeln als notwendig angesehen, wie er mit Fotos von den bereits weißen, krankhaften Schnittstellen zu demonstrieren versuchte. Zudem machte er deutlich, dass die Stadt den Charakter des Kurparks verändern, ihn zur Stadt hin öffnen möchte.

Hierin ist wohl der ausschlaggebende Grund für die bereits erfolgten und künftigen Maßnahmen zu suchen, weniger in der ebenfalls genannten Verkehrssicherheitspflicht. Denn wie Dominik Schmitz von der Kur AG betonte, sei noch im vergangenen Jahr ein Gutachten erstellt worden, nach dem der Baumbestand im Kurpark im Wesentlichen gesund sei. „Ein Jahr später können die Bäume noch nicht so krank sein. Ein Ast ist bislang jedenfalls noch nicht heruntergekommen.“ Zudem ist noch während der Amtszeit (1996 bis 2009) von Kurdirektor Rainer Mertel ein Baumkataster angelegt worden. Regelmäßige Baumschauen mit Fachleuten wie beispielsweise Dendrologen gehörten seit Jahren ebenfalls zum Maßnahmenpaket der Kur AG.


Künftige Bepflanzung noch „Zukunftsmusik“


Allerdings ist der Parkcharakter auch durch wilden Einwuchs von Baumsämlingen wie beispielsweise Ahorn ein wenig verloren gegangen. Hier also möchte die Stadt nun korrigierend eingreifen. Der Kurpark solle „qualitativ aufgewertet“ werden, so Jung. Wie die künftige Bepflanzung - möglich sei der verstärkte Einsatz von Büschen und Beeten - aussehen solle, sei aber noch „Zukunftsmusik“. Wie schwierig es sein wird, es allen Bürgern recht zu machen, zeigten die Diskussionen während der Ortsbegehung. Auf der einen Seite sehen viele ein, dass Springkraut und Sachalin-Staudenknöterich gerade an den Ahrböschungen überhand genommen hat und bekämpft werden sollte. Auf der anderen Seite wünschen sich einige, Totholz und naturbelassene Areale, wo Fledermäuse, Vögel und Insekten zu Hause sind. Wenn alle Anlagen wie beispielsweise der bereits veränderte Dahliengarten licht und frei gestaltet seien, verlören die Parks in Bad Neuenahr ihren eigenständigen Charakter, wurde geäußert. „Lenné hatte andere Vorstellungen“, verwies ein Bürger auf den preußischen Gartenkünstler und Landschaftsarchitekten und seinen nach Vorbild der englischen Landschaftsgärten konzipierten Grünanlagen.


Park oder Biotop?


Die Gretchenfrage dürfte daher künftig lauten: Möchte man in Bad Neuenahr repräsentative Parks für Kurgäste im Zentrum oder Biotope? Diese Frage ist durchaus noch offen, hieß es von Stadtseite. So gebe es beispielsweise die Überlegung, die Betoneinfassung des Mühlenteichs im Lennépark zu entfernen und den Bachlauf zu renaturieren. Auf der anderen Seite hat die Stadt mit Renaturierungen nicht nur Beifall der Bürger geerntet, wie ein Beispiel aus Ahrweiler zeigte, als die Ahrböschung in Höhe der Ortlerstraße vor einigen Jahren in einen naturbelassenen Zustand zurückversetzt wurde und Anwohner über die anschließende Optik des Geländes und die Zunahme von Mücken und Co. klagten.

Naturbelassen hört sich gut an, ist auch nicht immer der heil bringende Weg, wie der Fall der Lindenstraße zeigt. Im Gegensatz zu ihrem Namen beherrschen hier Kastanien, Schwarznüsse und Robinien das Bild. Vor allem Letztere sind hier mehrheitlich wild gewachsen und haben die ohnehin enge Bepflanzung - Jens Heckenbach schätzt sie aufgrund alter Fotoaufnahmen auf die Zeit zwischen 1905 und 1908 - noch weiter verdichtet. „Schon in den fünfziger und sechziger Jahren hätte hier fast jeder zweite Baum weggenommen werden müssen“, so der Stadtangestellte. Nun gäbe es zu viel Totholz im Geäst, und die Bäume hinderten sich gegenseitig in der Entfaltung.

Mit Hubwagen sollen die Gehölze nun von stadteigenen zertifizierten Baumkontrolleuren sowie externen Gutachtern überprüft werden. Rund 20 Bäume sollen einer weiteren gutachtlichen Untersuchung in Form einer konkreten Einzelprüfung mit Gefährdungsanalyse unterzogen werden. Sie dürften wohl ebenso fallen wie die Bäume, die einfach „zu viel“ sind. „Unser grüner Daumen hofft“, so auch der erste Stadtbeigeordnete Detlev Koch, „dass bei den meisten Bäumen ein Rückschnitt ausreicht, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen. Sollte es aber gar nicht anders gehen, werden wir um die ein oder andere Baumfällung, nicht umhin kommen. Dies ist dann auch unserer Verantwortung gegenüber unseren Bürgern und Gästen geschuldet.“ Bei den teilnehmenden Bürgern kam die Gelegenheit einer solchen Ortsbegehung übrigens sehr gut an. Die Wogen hatten sich am Ende gelegt. Die meisten verstanden das Vorgehen der Stadt, sahen ein, dass viele Aspekte und nicht nur der Naturschutz hier eine Rolle spielen. Sie äußerten sich sehr positiv darüber, dass die Stadt sich öffne und die Menschen informierte und damit teilnehmen ließ an einem weiterhin offenen Prozess. Das sei vorbildlich auch für andere Projekte und Entwicklungen in der Stadt, äußerte eine Frau und wünschte sich eine solche Bürgerbeteiligung auch bei anderen Fragen der Stadtplanung. BÜN

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Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
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