Blick Aktuell - Berichte

Berichte

Gesangverein Freundeskreis Vallendar

Schnupperprobe

Vallendar. Der GV Freundeskreis Vallendar ist demnächst zu Gast auf der schönen Insel Niederwerth und lädt alle, die gerne singen, zur nächsten offenen Probe ein. Wir sind ein gemischter weltlicher Chor, der neben Popsongs und Musicalhits auch deutsche und internationale Folklore und immer wieder auch geistliche Chorliteratur in sein Repertoire aufnimmt. Zur Zeit befindet sich der Chor in der intensiven Vorbereitungsphase auf seinen am 5. November stattfindenden Auftritt in der Pallottikirche. mehr...

Kinder- und Jugendevent des Möhnenvereins Fidele Frauen 1952 e.V., Vallendar

Von Vulkanbesteigungen, rasanten Abfahrten und nassen Rücken

Vallendar. Am vergangenen Feitag war es endlich wieder so weit. Der fidele Nachwuchs startete zu seinem jährlichen Kinder- und Jugendevent. Am Ziel angekommen, wurden flugs mehrere Tische in Verpflegungsstationen verwandelt, und das Umfeld erinnerte prompt an einen Kinderschuhbasar. Erstes Ziel der Kids war ein bunter Vulkan, den man am besten barfuß erklimmen konnte. Sah sehr leicht aus, war es aber nicht. mehr...

Kultur im Gewölbe für die Kleinen

Barbarossa war mit den „Pänz“ unterwegs

Sinzig. Im Jubiläumsjahr 2017 hatte „Kultur im Gewölbe“ ein besonderes lokales Highlight für Kinder im Angebot: Der bekannte Journalist und Stadtführer Bernd Linnarz verwandelte sich am Sonntag, 17. September in Kaiser Barbarossa und führte Kinder ab fünf Jahren und ihre Eltern auf Barbarossas Spuren durch die Stadt. mehr...

Weitere Artikel

1025 Jahre Ramersbach mit Festkommers gefeiert

„Ein wehrfreudiges Dorf“

Ramersbach. Vor 1.025 Jahren, also im Jahre 992 nach Christus, wurde Ramersbach erstmals in einer Urkunde schriftlich erwähnt, und damit gehört Ramersbach zu den ältesten Orten im Kreis Ahrweiler. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist! mehr...

Komzert in Kobern-Gondorf

Mit Musik von Herz zu Herz

Kobern-Gondorf. Aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens lädt der Chor Cantate aus Vallendar und Troisdorf zu einem gemeinschaftlichen Chor- und Orgelkonzert mit dem mehrfach preisgekrönten Chor Schola Cantorum aus dem kroatischen Split am Samstag, 30. September, um 18 Uhr in die St. Lubentius-Kirche nach Kobern-Gondorf ein. Zu Gehör gebracht wird ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Konzertprogramm... mehr...

Achte Borjener Wiesn in der Schützenhalle

Auf gehts zur bayrischen Gaudi

Burgen. Die achten Borjener Wiesn starten am Samstag, 30. September ab 19 Uhr mit anschließendem Fassanstich durch den Bürgermeister und Freibier. Livemusik gibt es von der Partyband High Energy und für das leibliche Wohl sorgen bayrische Spezialitäten. mehr...

MGV Höhr e.V. feiert Jubiläum

175 Jahre Männergesang in der Kannenbäckerstadt

Höhr-Grenzhausen. Als einer der ältesten Vereine im gesamten Westerwaldkreis blickt der Verein nun auf 175 Jahre Männergesang zurück. Dies ist ein stolzes Alter, da sich ein deutlicher Wandel abzeichnet. Leider ist festzustellen, dass viele ältere Männerchöre sich nicht mehr halten können. Doch der MGV Höhr ist standhaft geblieben. mehr...

ADAC Aktion an der Realschule plus in Kobern-Gondorf

Bei „Achtung Auto“ viel gelernt

Kobern-Gondorf. Pro Jahr nehmen rund 145.000 Schülerinnen und Schüler an der Aktion „Achtung Auto“ teil. Damit trägt dieses Projekt wesentlich dazu bei, Kindern kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen. Sie lernen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren. In zwei Schulstunden hatten auch die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen... mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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