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Blick Aktuell - Berichte

Berichte

Koblenz. Bei ihrem Tag der offenen Schule nahmen die Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz­Moselweiß durch den Verkauf von Kuchen, Handsalbe, Ansteckblumen und mehr Selbstgemachtem 1.050 Euro ein. Bereits zum zehnten Mal gingen die Erlöse dieser Veranstaltung an das Koblenzer Frauenhaus. mehr...

Schüler der Fachoberschule in Kobern-Gondorf beim „05er Business-Club“

Konzepte für die Erste Liga entwickelt

Kobern-Gondorf. Bereits im November 2016 erhielten die Fachoberschüler der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel eine Aufgabenstellung rund um die Marketing-Events des „05er Business-Clubs“. Aufgabe war es, ein Veranstaltungskonzept für ein Marketing-Event des Fußball-Bundesligaclubs Mainz 05 zu entwickeln. Im Zentrum standen dabei die Ideenfindung und die Machbarkeitsprüfung, also die Fragestellung, ob die gemeinsam entwickelten Ideen überhaupt umsetzbar sind. mehr...

Schwerer Verkehrsunfall in Rheinbach-Peppenhoven

Frontal in Gegenverkehr gerast: Zwei Schwerverletzte

Rheinbach. In den Nachmittagsstunden des 22. März ereignete sich in Rheinbach-Peppenhoven in Höhe der Ortseingangs ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Gegen 15.30 Uhr geriet ein 36-jähriger PKW-Fahrer, der über die L493 aus Richtung Rheinbach kam, in Höhe des Ortseingangs Peppenhoven aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einen entgegenkommenden PKW zusammen. Der... mehr...

Steinewerfer auf der Karthause

Haustüren und Küchenfenster mit Steinen zertrümmert

Koblenz. Insgesamt vier Anzeigen wegen Sachbeschädigung bearbeitet derzeit die Polizeiinspektion Koblenz 1. Ersten Ermittlungen zufolge waren Unbekannte in der vergangenen Nacht in den Straßen „Am Flugfeld“, „Kiefernweg“, „Pappelweg“ und „Karthäuserhofweg“ unterwegs und zertrümmerten durch gezielte Steinwürfe zwei Haustüren und zwei Küchenfenster. Durch die zerstörten Glasscheiben entstand ein Schaden von mehreren Eintausend Euro. mehr...

Stammeswinterlager der Dieblicher Pfadfinder in Weibern

Wohlwollende Einladung des Zeus

Weibern. Der wohlwollenden Einladung des Zeus gefolgt, trafen sich im März alle Treverer – große wie kleine – zum Winterlager in Weibern. In dem Hüttendorf der Sportjugend Rheinland angekommen, begrüßten Zeus, seine Frau Leda und seine Schöne Tochter Helena die Pfadfinder gebührend. mehr...

Weitere Artikel

Jahreshauptversammlung des FC Burgen 1919 e.V.

Langjährige Mitglieder geehrt

Burgen. Die diesjährige Jahreshauptversammlung des FC Burgen 1919 e.V. fand in der Weinstube Günther in Burgen statt. Erfreulicherweise kamen dieses Mal mehr Mitglieder zur Versammlung als noch vor einem Jahr. mehr...

Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall auf L265 bei Puderbach

Mehrfach überschlagen: Beifahrer schwer verletzt

Puderbach. Am Mittwoch, 22. März, kam es gegen 12.10 Uhr auf der L 265, von Daufenbach in Fahrtrichtung Puderbach, zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei wurde der 23-jährige Fahrer leicht, sein gleichaltriger Beifahrer schwer, glücklicherweise jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. Zur Unfallzeit befuhr der 23-jährige mit seinem Mazda die L 265 in Richtung Puderbach. Hierbei kam er in einer leichten... mehr...

Kursangebote der Katholischen FBS Mayen

Tinnitus- Atemtraining nach Holl

Mayen. Viele Menschen kennen dieses ungute Gefühl irgendwo zwischen Ohnmacht und Wut, das die Ohrgeräusche hervorrufen und in Verzweiflung mündet. mehr...

Schwerverletzter Autofahrer nach Unfall auf B49 bei Niederfell

Cabrio kracht in Weinbergsmauer und überschlägt sich

Niederfell. Am Mittwochnachmittag, 22. März, gegen 13:46 Uhr ereignete sich auf der B 49 zwischen Dieblich und Niederfell ein schwerer Verkehrsunfall. Der 18-jährige Pkw-Fahrer aus der Region verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr nach links gegen die neben der Fahrbahn verlaufende Weinbergsmauer. Das Fahrzeug überschlug sich und verformte sich durch den Einschlag so stark, dass der Fahrer in dem Wrack eingeklemmt wurde. mehr...

AOK Gesundheitspreis für das Steuerbüro Jörg Einig aus Mayen

Ganzheitlicher Ansatz überzeugte Fachjury

Mayen. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist in aller Munde. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass betriebliche Gesundheitsaktivitäten für Kleinunternehmen nicht durchführbar sei. Den Gegenbeweis hat das Steuerbüro Jörg Einig aus Mayen angetreten. Das Unternehmen hat am AOK Gesundheitspreis für Unternehmen teilgenommen und den ersten Preis in der Kategorie Betriebe mit weniger als fünfzig Beschäftigten gewonnen. mehr...

Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Mülheim-Kärlich

Mülheimer Orgelmatineen

Mülheim-Kärlich. Am 2. April spielt Johannes Lamprecht um 11 Uhr die zweite von vier Orgelmatineen in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Mülheim-Kärlich. Anlass dazu ist das Gedenken an den vor 80 Jahren verstorbenen französischen Komponisten Charles-Marie Widor (1844-1937), dessen berühmte fünfte Orgelsymphonie op. 42 Nr. 1 in f-Moll erklingen wird. Ch.-M. Widor wird in der heutigen Zeit als „Vater... mehr...

MGV „Eintracht“ 1874 Weißenthurm hatte Jahreshauptversammlung

Leo Pickel bleibt Vorsitzender

Weißenthurm. Die 143. Jahreshauptversammlung des MGV „Eintracht“ 1874 Weißenthurm fand im Vereinslokal Hotel „AGA“ statt. Der Vorsitzende Leo Pickel begrüßte die Teilnehmer der Versammlung und bedankte sich bei den Sängern und den Vorstandsmitgliedern, besonders bei Hans-Werner Wolf und Stephan Rosenzweig, für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit. mehr...

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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