Blick Aktuell - Berichte

Berichte

Koblenz. Die Vollversammlung der Handwerkskammer (HwK) Koblenz hat wichtige Entscheidungen für die künftige Entwicklung des Handwerks im nördlichen Landesteil und im Sinne ihrer 19.400 Betriebe getroffen:... mehr...

Viele Gratulanten in der Villa am Buttermarkt

Helene Theisen feierte ihren 100. Geburtstag

Adenau. Vor viereinhalb Jahren zog Helene Theisen von ihrem Heimatort Rodder in die Villa am Buttermarkt und fühlt sich hier recht wohl, gut behütet und umsorgt. Am Montag, 13. November feierte sie ihren 100. Geburtstag, und zu diesem hohen und seltenen Festtag kamen viele Gratulanten. mehr...

Tagesseminar der Freiwilligen Feuerwehr Arenberg/Immendorf

Praktische Erfahrung gesammelt

Koblenz. Gleich 15 Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Koblenz – Arenberg/Immendorf um Einheitsführer Timo Töpfer haben kürzlich an einem Tagesseminar am Trainings- und Kompetenzzentrum Nordrhein-Westfalen teilgenommen. mehr...

Müllenbacher Narrengilde kürte sein Prinzenpaar

Karlo I. und Monika I. sind neue Regenten

Müllenbach. Gleich an zwei Tagen feierte der Karnevalsverein Müllenbach (KVM) in diesem Jahr die Proklamation eines neuen Prinzenpaares. Besonders auch gerade deshalb, weil der KVM heuer sein 22. Vereinsjubiläum feiert. mehr...

Benefiz-Adventskalender der Stiftung Rheinische Philharmonie

Tolle Preise zu gewinnen

Koblenz. Bereits zum elften Mal legt die Stiftung der Rheinischen Philharmonie ihren erfolgreichen Benefiz-Adventskalender auf. Seit Jahren finanzieren die Erlöse durch den Kalender das Orchester mit, insbesondere die Stipendiatenstellen. Aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals konnten seit der Spielzeit 2008/09 regelmäßig jährliche Stipendien zur Verfügung gestellt werden. Für die folgenden Spielzeiten sind solche Stipendien ebenfalls vorgesehen. mehr...

Weitere Artikel

Film- und Diskussionsabend im Dreiköniginnenhaus

„Die Loverboy-Masche“

Koblenz. Zu einem Film- und Diskussionsabend lädt das Dekanat Koblenz zusammen mit dem Koblenzer Frauenarchiv und Solwodi Koblenz am Mittwoch, 29. November um 19 Uhr ein. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen will der Infoabend verdeutlichen, wie schnell Mädchen durch sogenannte „Loverboys“ in die Prostitution geraten können. mehr...

Pfarrsaal der katholischen Gemeinde in Odendorf

„Berliner Luft“ im rheinischen Odendorf!

Odendorf. Im Pfarrsaal der katholischen Gemeinde in Odendorf erlebte das Odendorfer Publikum wieder einen Abend der besten Laune mit dem Salonorchester BEDA. Glänzend vorgetragen wurden die Lieder von der Pianistin Swelana Goldschmidt, der Stehgeigerin Brigitte Hoffmann-Loss und dem Organisator Robert Cramer am Akkordeon. Lieder, die in den sogenannten „Goldenen Zwanziger Jahren“ entstanden, in denen Berlin zu einer Kunstmetropole wurde. mehr...

Sechstes Benefizkonzert der Rheinnixen

Musik und Lesung zum Advent

Koblenz. Unter dem Motto „Fremd bin ich eingezogen – eine musikalisch-literarische Herbergssuche“ findet das sechste Benefizkonzert des Ensembles „Die Rheinnixen“ mit Musik und Lesung zum Advent am Sonntag, 10. Dezember um 17 Uhr in der Werkstatt, Atelier Eva Enders, Clemensstr. 16, 56068 Koblenz statt. Die diesjährige Besetzung: Juliane Berg – Mezzosopran, Elke Schäfer-Ludin – Klavier, Vreneli Busmann – Lesung. mehr...

Eric Mersinger siegt erneut bei der Jugend und Rosemarie Marzi wird neue Königin im Bezirk

Bezirkskönigsschießen in Oberlahnstein

Der Bezirk 11 Koblenz e.V. veranstaltete das alljährliche Bezirkskönigsschießen. Diesmal stellte die SG Oberlahnstein ihre Räume und Schießstände zur Verfügung. Die Kreismajestäten aus den Schützenkreisen 111 Koblenz, 112 Neuwied, 113 Unterwesterwald, 114 Loreley, 115 Unterlahn und 116 Rhein-Ahr schossen um den Bezirkskönig mit dem Luftgewehr. Hierbei wurde der beste Teiler bei den Jugendlichen und bei den erwachsenen Schützinnen und Schützen ermittelt. mehr...

Alles, was glitzert, ist Gold

Vortragskünstler im Goldrausch

Rheinbach. 80 begeisterte Besucher im CF-Atelier erlebten auf Einladung von RHEINBACH LIEST bei „Alles, was glitzert, ist Gold“ einen höchst unterhaltsamen musikalisch-literarischen Themenabend. mehr...

Brauchtumsvereins Rheinbach

Herbstwanderung und Grünkohlessen

Rheinbach. Zur schon traditionellen Herbstwanderung mit anschließendem Grünkohlessen trafen sich über 100 Mitglieder des Rheinbacher Brauchtumsvereins. Eine kleine Gruppe wanderte vom Altstadtplatz mit einem Zwischenstopp bei Pickel’s über den Wohnweiler „Waldwinkel“ zum Gasthof Merzbacher Hof und wurden hier von den Mitgliedern erwartet, die motorisiert den Weg nach Merzbach angetreten hatten. Nach... mehr...

Volkstrauertag in der Verbandsgemeinde Adenau

„Frieden ist keine Selbstverständlichkeit“

Adenau. Der Volkstrauertag begann in Adenau mit den Gottesdiensten in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und in der evangelischen Erlöserkirche, bevor dann alle im Trauermarsch zum Ehrenmal am Friedhofseingang zogen. Angeführt vom Stadtorchester Adenau, den drei Zünften, Fahnenabordnungen der Vereine, Feuerwehr, Männergesangverein Adenauer Land, Bürgermeister und Stadtbürgermeister sowie Pater Mathew Kureekattil folgte die Gemeinde. mehr...

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Kommentare
juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
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