18.04.2017 - Die Julius-Wegeler-Schule in Koblenz
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Kommentare
Helmut Gelhardt:
Die künstlich geschürte Aufregung um den Wolf ist so real wie das Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein oder Rotkäppchen. Der Wolf ist bewusst artenschutzrechtlich qualifiziert geschützt - und das ist gut so und muss so bleiben! Selbstverständlich sind den Schäfern vom Wolf ggf. gerissene Tiere angemessen zu entschädigen. Da kann es gar kein Vertun geben. Doch hier eine Panikstimmung gegen den Wolf zu erzeugen ist populistisch und unverantwortlich! Man kann nur hoffen, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sich fachkundigen Rat bei ausgewiesenen Wolfsexperten einholen wird.
Uwe Klasen:
Zitat:"... wenn die Gesellschaft den Wolf will ..." --- Es stellt sich hier die Frage, wer ist die Gesellschaft? Sind es wir alle, als Gemeinschaft oder doch nur einige wohlmeinende Menschen, denen die Lebensweise des Wolfes vor dem Allgemeingut Tierrecht (hier: die gerissenen Tiere) gilt? Was passiert, wenn ein Wolf, aus welchen Gründen auch immer, einmal einen Mensch angreift? Die Wälder werden Heutzutage gerne als Naherholungsorte genutzt, Menschen, die Wandern und sonstigen Sport darin treiben, könnten einem oder mehreren Wölfen vielleicht ins Beuteschema passen. Setzen wir heute schon gewisse, ideologiefreie, Maßstäbe im Zusammenleben Wolf - Nutztiere - Mensch, dann kann es funktionieren, dass diese Tiere sich dauerhaft und mit geringstmöglichen Problemen wieder ansiedeln.
Bartus Huisman:
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