Dreck-weg-Tag in Löhndorf und Westum

Bürger hielten Frühjahrsputz

17.04.2018 - 14:04

Westum. Der Einladung zur möglichst breiten Beteiligung der Westumer Bevölkerung an der kreisweiten Aktion „Dreck-weg-Tag“ folgten erfreulich viele. Mehr als ein Dutzend Freiwillige trafen sich voller Tatendrang zur Einweisung und Gruppeneinteilung durch den Ortsvorsteher Wolfgang Kistner auf dem Kirmesplatz. Er verteilte noch Handschuhe und Müllsäcke, und schon ging es mit und ohne Großgerät auf die Suche nach illegal entsorgtem Müll und Unrat in und um Westum.

Eine ganze Familie nahm sich dabei „ihre“ Krechelheimer Straße vor, eine andere Gruppe die Westumer Straße und die öffentlichen Bereiche. Mit dem Traktor wurden die Außenbezirke und Wanderwege abgefahren, Mitglieder des Junggesellenvereins kümmerten sich um den Bereich Martinsfeuer, und gemeinsam mit Mitgliedern der Karnevalsgesellschaft beseitigten sie noch die Schäden am Freizeitgelände „In der Galters“.

Es war schön zu beobachten, dass viele Einwohner durch fleißiges Arbeiten auf ihrem Grundstück und in den Vorgärten bereits viel zu einem insgesamt ansehnlichen und umweltfreundlichen Ortsbild beigetragen haben. Weniger schön war illegal entsorgter Sperrmüll vor allem in den Randbezirken, und besonders ekelhaft waren gefüllte Tüten mit Hundekot, die neben anderem „gewöhnlichen“ Straßenmüll achtlos weggeworfen wurden.

Alle Helfer waren beim abschließenden Getränk dennoch guter Stimmung und zufrieden mit dem Erreichten. Eine junge Teilnehmerin regte sogar an, mehrfach im Jahr einen „Dreck-weg-Tag“ durchzuführen, die Umwelt hätte es verdient.

Ortsvorsteher Kistner bedankte sich herzlich bei allen beteiligten Helfern für ihr uneigennütziges Engagement. Dank und großes Lob richtete er zudem an die Einwohner von Westum, die sich vorbildlich in ihrem privaten Umfeld um ein sauberes und aufgeräumtes Ortsbild kümmern, nicht nur am Aktionstag, sondern das ganze Jahr über.

Auch in Löhndorf machten sich der Ortsbeirat und zahlreiche Helfer rund um den neuen Ortsvorsteher Volker Holy am Samstag auf zum Dreck-weg-Tag. Auch hier packten erfreulich viele Helfer mit an, um den Ort und die Gemarkung von Müll zu befreien.

BL

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Bartus Huisman:
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Uwe Klasen:
Hier stellt sich als erstes die Frage: Was ist Rechtspopulismus? Wie wird dieser definiert? Gemeinhin, so stellen es die Medien und Grundsätzlich auch die Politik dar, sind alle und alles Rechtspopulistisch die nicht den durch die eben genannten vorgegebenen Maßgaben (Sprache (hier: z.B. Genderismus) oder unbedingte Toleranz für alles und jeden) folgen. Menschengruppen definieren sich durch bestimmte Gemeinsamkeiten wie z.B. Sprache und Kultur. Hier zu behaupten das jeder, der den durch Medien und Politik vorgegebenen Gedankengut nicht folgt, automatisch ein Rechtspopulist sei ist Falsch und negiert bzw. diffamiert Andersdenkende, dies ist die wirkliche Gefahr für eine Demokratie und gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!
Uwe Klasen:
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