Tödlicher Verkehrsunfall auf B413 bei Dierdorf

Crash im Gegenverkehr: 77-Jähriger bei Unfall getötet

Crash im Gegenverkehr: 77-Jähriger bei Unfall getötet

Ein Unfall auf der B413 bei Dierdorf forderte einen Toten sowie zwei Schwerverletzte. Foto: WinklerTV

16.04.2018 - 10:11

Straßenhaus. Am Freitag, 13.April. kam es gegen 15 Uhr auf der B413, Ortsausgang Dierdorf Richtung Hachenburg, zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bis dato noch ungeklärter Ursache geriet ein 69-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Richtung Hachenburg kommend in den Gegenverkehr. Hier kam es mit einem im Gegenverkehr befindlichen Pkw zum Frontalzusammenstoß. Der 77-jährige Fahrer des aus Richtung Dierdorf kommenden Fahrzeugs verstarb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin wurde lebensgefährlich verletzt und mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Auch der Unfallverursacher wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. Durch die Staatsanwaltschaft in Koblenz wurde die Erstellung eines Gutachtens angeordnet.

Pressemitteilung Polizeidirektion Neuwied

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Kommentare
Bartus Huisman:
Hallo wir haben bei BMG Wohnmobile im Januar ein super Wohnmobil gekauft ein Corado T447 model 17 klasse der Verkäufer ist ein sehr nette und ein seriösen Verkäufer und preis ist super An schauen lohnt sich

Rechtspopulismus entgegnen

Uwe Klasen:
Hier stellt sich als erstes die Frage: Was ist Rechtspopulismus? Wie wird dieser definiert? Gemeinhin, so stellen es die Medien und Grundsätzlich auch die Politik dar, sind alle und alles Rechtspopulistisch die nicht den durch die eben genannten vorgegebenen Maßgaben (Sprache (hier: z.B. Genderismus) oder unbedingte Toleranz für alles und jeden) folgen. Menschengruppen definieren sich durch bestimmte Gemeinsamkeiten wie z.B. Sprache und Kultur. Hier zu behaupten das jeder, der den durch Medien und Politik vorgegebenen Gedankengut nicht folgt, automatisch ein Rechtspopulist sei ist Falsch und negiert bzw. diffamiert Andersdenkende, dies ist die wirkliche Gefahr für eine Demokratie und gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!
Uwe Klasen:
Zitat:"... wenn die Gesellschaft den Wolf will ..." --- Es stellt sich hier die Frage, wer ist die Gesellschaft? Sind es wir alle, als Gemeinschaft oder doch nur einige wohlmeinende Menschen, denen die Lebensweise des Wolfes vor dem Allgemeingut Tierrecht (hier: die gerissenen Tiere) gilt? Was passiert, wenn ein Wolf, aus welchen Gründen auch immer, einmal einen Mensch angreift? Die Wälder werden Heutzutage gerne als Naherholungsorte genutzt, Menschen, die Wandern und sonstigen Sport darin treiben, könnten einem oder mehreren Wölfen vielleicht ins Beuteschema passen. Setzen wir heute schon gewisse, ideologiefreie, Maßstäbe im Zusammenleben Wolf - Nutztiere - Mensch, dann kann es funktionieren, dass diese Tiere sich dauerhaft und mit geringstmöglichen Problemen wieder ansiedeln.
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