VfR Waldorf 1920 hatte Jahreshauptversammlung

Der Generationswechsel ist vollzogen

Der Generationswechsel ist vollzogen

Sie bilden nach dem Willen der Vereinsmitglieder in den nächsten beiden Jahren den Vorstand des VfR Waldorf (von links): Andreas Bous, Dominik Liedke, Andreas Krupp (Vorsitzender), Hendrik Nachtsheim (Schatzmeister), Tobias Felten (Geschäftsführer), David Niedl, Markus Taplick, Janek Marx (Zweiter Vorsitzender), Benjamin Gehrke (Kassierer) und Aaron Lang (Jugendwart). Es fehlt: Rolf Felten.Foto: WER

11.04.2017 - 11:47

Waldorf. Mit dem wohl jüngsten Vorstand der Vereinsgeschichte geht der VfR Waldorf 1920 in die beiden kommenden Geschäftsjahre. Dies ergab die Vorstandswahl bei der Jahreshauptversammlung, zu der die Mitglieder in das Sportlerheim auf dem Sportgelände „Auf der Heide“ gekommen waren. 40 Mitglieder konnte der bisherige Vorsitzende Karl-Heinz Brenner im Sportlerheim begrüßen.

Im Geschäftsbericht ließ Geschäftsführer Tobias Felten noch einmal die beiden Geschäftsjahre seit der Jahreshauptversammlung am 4. Januar 2015 Revue passieren. Dabei berichtete er von der Neustrukturierung und Aufgabenverteilung im Vorstand und der Einführung der Vereinssoftware des DFB. Als Trainer für das Jahr 2015/2016 wurde Walter Bous verpflichtet. Im laufenden Jahr nimmt diese Aufgabe Andreas Bous wahr.

Besonders in der Seniorenfußballmannschaft des VfR war die Integration von Neubürgern erfolgreich. Dies wurde von der Egidius-Braun-Stiftung des DFB honoriert.

Mit dem Beitritt zur JSG Bad Breisig gemeinsam mit den Sportvereinen aus Bad Breisig und Königsfeld wurde eine Plattform für die fußballbegeisterten Jugendlichen im Verein geschaffen. Die Online-Präsenz bei Facebook und die eigene Website wurde errichtet. Mit Maximilian Wolter und David Niedl verfügt der Verein nunmehr über zwei Schiedsrichter.

In den Jahren 2015 und 2016 gab es wieder das Vereinssportfest. Das Angebot im Breitensport wurde um Zumba erweitert, Badminton wieder ins Programm genommen. Dazu erfolgte die Anschaffung neuer Trainingsgeräte für die Sportgruppen im Bereich Breitensport. Die Postbank sponserte einen neuen Trikotsatz für die Seniorenfußballmannschaft.

Am Sportgelände und am Vereinsheim gab es insgesamt fünf Aufräumtage, bei denen kleinere und größere Instandsetzungsarbeiten ausgeführt wurden. Auch die Platzpflege und die Putzarbeiten im Sportlerheim wurden neu geregelt. Der Vorstand tagte insgesamt 20 Mal. Der Verein hat derzeit 221 Mitglieder, wovon 184 volljährig und 37 Mitglieder minderjährig sind.

Von den Aktivitäten der Fußballabteilung berichtete der Vorsitzende. Für den Bereich Jugendfußball informierte Udo Marx die Versammlung über die sportlichen Aktivitäten. Astrid Gehrke berichtete über die Aktivitäten im Bereich Breitensport. Schatzmeister Chris Mercer trug den Kassenbericht vor, die beiden Kassenprüfer Benjamin Gehrke und Andreas Bous informierten die Versammlung über die erfolgte Kassenprüfung, die keinen Grund zu Beanstandungen gab.

Bei der Aussprache über die Berichte dankte Brenner allen, die in der Vergangenheit zum Wohl des Vereins ehrenamtlich aktiv waren, wobei er einen besonderen Dank an den langjährigen Schatzmeister Chris Mercer und Astrid Gehrke richtete, die über viele Jahre dem Vorstand angehört hatten. Auf Antrag der Kassenprüfer wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.

Es folgte der wichtigste Teil der Versammlung. Unter der Leitung von Alois Schmitt erfolgten die Vorstandsneuwahlen. Dabei erfolgte ein Generationenwechsel. Das Durchschnittsalter des neuen Vorstands dürfte mit 28 Jahren das jüngste in der Vereinsgeschichte sein.


Der neue Vorstand


Dem neuen Vorstand gehören an: Vorsitzender Andreas Krupp, Zweiter Vorsitzender Janek Marx, Geschäftsführer Tobias Felten, Schatzmeister Hendrik Nachtsheim, Kassierer Benjamin Gehrke, Jugendwart Aaron Lang, Beisitzer Andreas Bous, Rolf Felten, Dominic Liedke, David Niedl und Markus Taplick. Die Kasse wird im kommenden Jahr von David und Paul Faßbender geprüft.

Der neue Vorsitzende dankte der Versammlung auch im Namen des gesamten neuen Vorstands für das ausgesprochene Vertrauen und dem bisherigen Vorstand für seine geleistete Arbeit.

Udo Marx schilderte nochmals die bisherige Situation in der JSG Breisig. Angesichts der Kinderzahlen in den nächsten Jahren hatte der bisherige Vorstand parallel Gespräche mit dem Jugendförderverein Zissen geführt, in dem die Jugendlichen des SC Niederzissen, des SV Oberzissen und von Vilja Wehr zusammengefasst sind. Hier wäre der JFV Zissen bereit, auch die Jugendlichen des VfR Waldorf mit aufzunehmen, zumal bereits jetzt eine Reihe von Jugendlichen hier aktiv sind. Wichtig sei in den Gesprächen gewesen, so der bisherige Vorsitzende Brenner, dass eine breite Basis geschaffen werde, wonach alle Jugendlichen auch tatsächlich zum Einsatz kommen, wobei für die talentierteren Jugendlichen durchaus der Reiz, höherklassig Fußball zu spielen, gefördert werde.


Großes Jubiläum


Nach langem Abwägen und auch der Empfehlung der bisherigen Jugendtrainer beschloss die Versammlung einstimmig, ab der kommenden Saison dem Jugendförderverein Zissen beizutreten.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde auch noch das große Jubiläum im Jahr 2020 angesprochen. Hierzu soll noch im Lauf des Jahres eine AG gegründet werden, die die Planungen hierzu vorantreiben und organisieren soll. Hierzu wurden mit einigen Vereinsmitgliedern Gespräche geführt.

Im Bereich Breitensport soll eventuell eine Tischtennisabteilung aufgebaut werden. Hierzu wird noch eine Tischtennisplatte benötigt. In Kürze soll ebenfalls ein weiterer Aufräumtag am und auf dem Sportgelände stattfinden. Hierzu informierte Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten, dass von der Gemeinde für die Einzäunung des Sportgeländes Haushaltsmittel im laufenden Jahr eingestellt seien. Auch brachte er den Vorschlag ins Gespräch, den bei der Gemeinde befindlichen Basketballkorb im Bereich des Sportgeländes aufzustellen. Für die Auswechslung der defekten Flutlichtlampe müsste ein Steiger organisiert werden. WER

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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