Mitgliederversammlung der Chorgemeinschaft DIE BRÜCKE aus Meckenheim

Der neue Vorstand ist der alte Vorstand

Der Chor erfuhr einen Zuwachs von acht Sängerinnen und Sänger in den letzten beiden Jahren

Der neue Vorstand ist der alte Vorstand

DIE BRÜCKE: Ellen Prehn, Heiner Prehn, Dr. Otti Stein, Sabine Vollwerth, Sigrid Burkart (v. l.).Foto: privat

07.02.2018 - 11:34

Meckenheim. Alle drei Jahre wird in der Chorgemeinschaft DIE BRÜCKE ein neuer Vorstand gewählt. So auch in der diesjährigen Mitgliederversammlung Ende Januar zum vierzehnten Mal.


Personelles und Rückblick


Der neue Vorstand ist der alte Vorstand. Die Aufgaben der fünf Vorstandsmitglieder haben während der vergangenen drei Jahre eine deutliche Veränderung und Präzisierung erfahren. Vorsitzende ist Dr. Otti Stein.

Ihre Arbeit wird ergänzt durch Sabine Vollwerth, Stellvertretende Vorsitzende und zuständig für Mitgliederbetreuung, des Weiteren durch Ellen Prehn, die die Finanz- und Sachverwaltung erledigt, Sigrid Burkart führt die gesamte Korrespondenz und das Protokollwesen des Vereins. Besonders deutlich hat sich die Aufgabe des Notenwarts Heiner Prehn verändert. Er ist nicht nur für die Beschaffung und Verwaltung der Notenblätter zuständig, sondern auch für deren Digitalisierung.

Dadurch können die Sängerinnen und Sänger auch außerhalb der Chorproben ihr Repertoire üben. Das ist auch notwendig, denn bei zwei Konzerten pro Jahr reicht die Proben-Zeit kaum aus. Besonders stolz zeigten sich Vorstand und Chorgemeinschaft über ihre Leistungen im vergangenen Jahr, in dem die Chorgemeinschaft ihr 40-jähriges Bestehen feiern konnte.

Höhepunkt des Jahres 2017 war das Sommerkonzert im Juli. Ein zweistündiges Programm mit Moderation, ein „historisches“ Programmheft, Foto-Ausstellung und Video-Film präsentierten einen Chor, der auch nach vierzig Jahren einen Vergleich mit anderen nicht zu scheuen braucht. Ein besonderes Lob der BRÜCKE geht an Claudia Nachtsheim, die den Chor seit 2012 leitet, die Stimmen schult und manchen Chorsatz komponiert. Es ist ihr in dieser Zeit gelungen, das frühere Repertoire des Chores aufzugreifen und mit neuen Liedern zu ergänzen.

Die Stimmen der Sängerinnen und Sänger sind dank ihrer Schulung frisch und jung geblieben.


Vorschau


In den letzten beiden Jahren konnte der Chor acht neue Sängerinnen (fünf im Jahr 2017) und zwei neue Sänger (einer im Jahr 2017) gewinnen und zählt derzeit 33 Aktive. So gut ausgestattet blickt die Chorgemeinschaft zuversichtlich auf das Jahr 2018. Das Sommerkonzert am Sonntag, 8. Juli wird sich mit alten und neuen Liedern dem Thema „Freiheit“ widmen. Noch ist Gelegenheit für „Einsteiger“ sich auch auf das Konzert vorzubereiten: mittwochs um 19.30 Uhr in der Aula der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl, Zypressenweg 3.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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