Galasitzung 2018 in Kottenheim

„Einmal nur Prinz en Kottem ze sain“

Sitzungspräsident Klaus Haag führte exzellent durch das Spitzenprogramm

29.01.2018 - 09:53

Kottenheim. „Es war einmal“, so fangen bekanntlich alle Märchen an. Auch in Kottenheim. Denn dort wird man sicherlich in den nächsten Jahren nicht ohne Stolz sagen: Es war einmal ein Prinz, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, „einmal nur“ Tollität in Kottenheim zu werden. Er sagte sich deshalb: „Besse spät be nie“, und schon war das Märchen Wirklichkeit geworden. Und der Auftritt dieses Prinzen „Michael III., von den Streuobstwiesen“ gemeinsam mit Hofstaat, Mannschaft und Garde war einer der Höhepunkte der fulminanten, von fast 200 Mitwirkenden gestalteten Damensitzung auf der in neuem, toll restauriertem Glanz erstrahlenden Bühne in der „Guten Stube“, dem Bürgerhaus. Und sicherlich auch ein Glanzpunkt für den zwischen seinem Elferatskollegium brillant agierenden neuen Sitzungspräsidenten, dem auf allen Ebenen der Narretei erfahrenen „alten Karnevalistischen Haudegen“, Klaus Haag, der sein neues Amt mit Bravour bewältigte. Jedenfalls hörte man im Auditorium: „De Appelunne s(o Haags Kosename) micht sain Sach siehr goot“. Klar, war er doch sozusagen in die großen Fußstapfen seines Präsidenten-Vorgängers, des 64-jährigen Rudi Weiler getreten, der sich mit der Prämisse „Wenn es schönsten ist, sollte man Abschied nehmen“ als Spitzenmann zurückzog, aber der „Kotteme Faasenacht“ innerhalb der Kult-Formation „Die Penner“ Gott sei Dank treu bleibt.


Glanz und Gloria in der ausverkauften Narrhalla


Musikalische Einstimmung und Tusch der fantastischen, fernsehreifen Band „Pink Champagne“ und die „Spiele des Frohsinns“ konnten mit Glanz und Gloria in der ausverkauften Narrhalla beginnen: Einzug des nicht endenden karnevalistischen Lindwurms zur Bühne, Begrüßung und Startschuss für einen Augen- und Ohrenschmaus. Denn, eingebettet in die Titelmusik von „Pippi Langstrumpf“, begeisterte die seit 2007 als Tanzmariechen exzellent agierende charmante Marina Fuchs die Zuschauer. Ihre Mutter Sandra hatte die Darbietung choreografiert, ebenfalls den Beitrag des Gardetanzpaares Marina Fuchs und Max Schneider auf Musik von „Brings“.

Mit von der Partie war auch die Kindergarde mit Amazonen. Zur Sitzung gehört unweigerlich Marc Bell-Schäfgens Prolog. Der KKG-Boss verstand es prächtig, seinen „Jahresrückblick“ inmitten des Publikums, aus der Sicht eines Narren zu präsentieren. Dann der Moment, der die ganze Pracht und das Flair der Kottenheimer Fastnacht widerspiegelt. Bombastisch und voller Enthusiasmus für die Narretei. Prinz Michael III. hielt Einzug mit einem tollen Hofstaat an seiner Seite: Den Hofdamen Martina Schönberg (des Prinzen Ehefrau) und Claudia Franzen, Hofmarschall Michael Franzen, Prinzenführer Wolfgang Rabbel, Herold Dieter Emmerich, Mundschenk Stefan Prinz und Hofnarr Henrik Rabbel. Glanz und Gloria in einer Wahnsinns Kulisse. Es war auch der Moment, in dem Hofdame Claudia im Vorfeld mit ihrem Lied „Einmal nur, einmal nur Prinz en Kottem ze sain“ ein „Gänsehaut-Gefühl“ beim Publikum bewirkt hatte. Und als Tollität Michael III. mit seinem Sessionslied „Besse spät bee nie“ aufwartete, war die Bombenstimmung perfekt. Choreografin Sandra Fuchs war es auch, die das seit 1975 bestehende Kinderballett einstudiert hatte. Die 28 Kinder von sechs bis 12 Jahren, 25 Mädels und drei Buben, brillierten mit Disneys „Vaiana“.

Axel Theisen und Mathias Hoffmann hatten in ihrem Liedbeitrag eine schwierige Entscheidung zu treffen: Stubbi oder Fassbier? Aber diese beiden Profis fanden im Handumdrehen die richtige Lösung, ganz einfach „Kottel Alaaf“. Gefolgt vom Jugendballett, dessen 19 Tänzerinnen als „Indianer“, unter den Klängen des Musicals „Schoschonen wohnen so schön“, auf dem närrischen Kriegspfad waren. Die Einstudierung lag in den bewährten Händen von Marina und Sandra Fuchs.


Das ist Karneval, wie man ihn sich vorstellt.


Unweigerlich als „Kult“ anzusehen ist die 1990 gegründete Formation der „Penner“. Bei ihnen stand unter der Leitung von Stefan Grober das Thema „Ehevermittlung“ auf dem Programm. Ihren Beitrag kann man wohl als einsame Spitze bezeichnen. Das ist Karneval, wie man ihn sich vorstellt. Jeder von ihnen ein „Original“. Dass der heiratsfähige „Penner Sohn“ von der „Anner Sait“ war, machte das Ganze so richtig pikant. Die seit 2010 bestehende Gruppe der „Langhäls“ präsentierte ihre Lachschlager am Original „Filmset“ mitten im Wald. Da ging mancher Schuss der Förster – zum Ärger des quirligen Regisseurs – nach hinten los.

Die „Moondancers“ entführten die Besucher anschließend in das Flair „Arabischer Nächte“. Und da gehörte auch der „Fliegende Teppich“ dazu. Esther Kehrig und Mona Spitzlei hatten als Trainerinnen einen Super Job gemacht. Gefolgt von zwei Erzkarnevalisten, Komödianten, die man als „Legenden“ bezeichnen kann, die 40 Jahre lang, seit 1978 Hit nach Hit präsentierten, und immer noch voll im „karnevalistischen Saft“ stehen. „Das Beste aus 40 Jahren“ nannten Frank Pauken und Michael Haupt ihre Jubiläumsschau und dies oft sogar inmitten ihres begeisterten Publikums. Da kann man nur sagen „Hello again, Jungs, ihr werdet immer besser.“ Große Klasse auch die „Band“ der Prinzengarde, die bei der Schau im eigenen Block brillierte.


Erfahrene Büttenasse mit Erfolgsgarantie


Mit Amazonen, Kindergarde, Gemischtem- und Jungentanz. Masse und Klasse. Das ist TV-reifer Karneval live erlebt. Melanie Gautsche hatte die seit Ende der 50er Jahre bestehenden „Häppy Föss“ einstudiert, die mit „Rockabilly“, eingerahmt von Hits aus der Elvis Presley- und Bill Haley-Ära, begeisterten. Ralf Wischnowski und Peter Eich verrieten so einiges aus ihrem „Wellness-Urlaub“, ehe die seit 1992 auf den Sitzungen aktiven „Blaue Jecke“ mit ihrer Hit- und Schlagerparty unter der Regie von Markus Weiler loslegten. Die Kottenheimer Fastnachts-Macher können wahrlich stolz sein auf ihre erfahrenen Büttenasse mit Erfolgsgarantie. Ob nun Axel Steg, der eine „Harmlose Pille“ nimmt, aber zum dem Schluss kam, dass Zwiebeln besser für die Manneskraft seien, Heinrich Schmitz mit „Kotteme- und natürlich, wie könnte es anders sein, Ettringer Allerlei“ oder Klaus Haag (de Appelunne), der einiges über „Früher und Heute“ zu erzählen wusste.

Sozusagen als weiteres „i“ Tüpfelchen der Sitzung könnte man das „Amazonenballett“ bezeichnen. „Welcome to the jungle“ hieß ihr fantastischer von Kim Rühle choreografierter Weltklasse-Beitrag am Ende einer von der Superband „Pink Champagne“, ihren Solisten Claudia Franzen sowie Markus Weiler begleiteten Schau der Spitzenklasse, zu deren Erfolg auch die Technik, Maske und viele „Gute Geister“ beigetragen hatten. Und wir möchten eine Rakete starten für die Super-Dekorationen und Bühnenbilder, die „Meister Helmut Lung“ wieder einmal geschaffen hatte. BS

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Kommentare
juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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