Nach tragischem Unglück eines 15-Jährigen in Nierendorf

„Es fällt schwer, zur Tagesordnung überzugehen“

„Es fällt schwer, zur Tagesordnung überzugehen“

In dieser Grube wurde der 15-Jährige von dem Stammende des Maibaums getroffen. Foto: WinklerTV

17.04.2018 - 09:22

Nierendorf. Nach dem tragischen Unglück am Sonntagnachmittag, 15. April, im Rahmen des Maibaumaufstellens sind die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Grafschaft und auch der Bürgermeister Achim Juchem tief betroffen. Im Gespräch mit „BLICK aktuell“ sprach dieser offen darüber, das es sehr schwerfällt wieder zur Tagesordnung überzugehen. Aus diesem Grund werde die geplante Ratssitzung am Donnerstag nicht stattfinden. Der 15-Jährige, der bei dem Unglück auf dem Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses in Nierendorf ums Leben kam, war nach Angaben des Bürgermeisters auch Mitglied der Jugendfeuerwehr. Am Tag nach dem Unglück seien rund 80 Menschen, darunter Augenzeugen, Junggesellen und Mitglieder der Jugendfeuerwehr in einer geschlossenen Runde zusammengekommen, um das schlimme Unglück im Beisein eines Notfallseelsorgers aufzuarbeiten. Bürgermeister Juchem hatte gegenüber „BLICK aktuell“ verlauten lassen, dass nach Rücksprache mit den Eltern des verstorbenen Jungen, von einem klassischen Trauergottesdienst abgesehen, stattdessen eine offene Messe angestrebt werde. Ein Termin stehe aktuell noch nicht fest, könnte aber frühestens in der kommenden Woche anberaumt werden, so Juchem. Sämtliche Maifeierlichkeiten in dem Grafschafter Ortsteil Nierendorf wurden abgesagt. -CF-

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Bartus Huisman:
Hallo wir haben bei BMG Wohnmobile im Januar ein super Wohnmobil gekauft ein Corado T447 model 17 klasse der Verkäufer ist ein sehr nette und ein seriösen Verkäufer und preis ist super An schauen lohnt sich

Rechtspopulismus entgegnen

Uwe Klasen:
Hier stellt sich als erstes die Frage: Was ist Rechtspopulismus? Wie wird dieser definiert? Gemeinhin, so stellen es die Medien und Grundsätzlich auch die Politik dar, sind alle und alles Rechtspopulistisch die nicht den durch die eben genannten vorgegebenen Maßgaben (Sprache (hier: z.B. Genderismus) oder unbedingte Toleranz für alles und jeden) folgen. Menschengruppen definieren sich durch bestimmte Gemeinsamkeiten wie z.B. Sprache und Kultur. Hier zu behaupten das jeder, der den durch Medien und Politik vorgegebenen Gedankengut nicht folgt, automatisch ein Rechtspopulist sei ist Falsch und negiert bzw. diffamiert Andersdenkende, dies ist die wirkliche Gefahr für eine Demokratie und gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!
Uwe Klasen:
Zitat:"... wenn die Gesellschaft den Wolf will ..." --- Es stellt sich hier die Frage, wer ist die Gesellschaft? Sind es wir alle, als Gemeinschaft oder doch nur einige wohlmeinende Menschen, denen die Lebensweise des Wolfes vor dem Allgemeingut Tierrecht (hier: die gerissenen Tiere) gilt? Was passiert, wenn ein Wolf, aus welchen Gründen auch immer, einmal einen Mensch angreift? Die Wälder werden Heutzutage gerne als Naherholungsorte genutzt, Menschen, die Wandern und sonstigen Sport darin treiben, könnten einem oder mehreren Wölfen vielleicht ins Beuteschema passen. Setzen wir heute schon gewisse, ideologiefreie, Maßstäbe im Zusammenleben Wolf - Nutztiere - Mensch, dann kann es funktionieren, dass diese Tiere sich dauerhaft und mit geringstmöglichen Problemen wieder ansiedeln.
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