Jahresversammlung des Boule-Club Mayen

Es rollt weiter sehr gut

Es rollt weiter sehr gut

V.l. Reiner Klasen, Horst Nöthen, Dieter Josko und Alfred Wermter. Foto: Privat

12.01.2018 - 16:13

Mayen. Bei der sehr gut besuchten Jahresversammlung begrüßte der Erste Vorsitzende Franz-Rudolf Engels die erschienenen Mitglieder. Er zeigte sich erfreut über die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Seit dem Jahr 2009 hat sich die Zahl verdreifacht und einen Höchststand an zahlenden Mitgliedern erreicht.

Der Geschäftsbericht 2017 stand ganz im Zeichen des zweiten großen Genoveva-Turniers an dem 14 Mannschaften aus der Region teilnahmen. Erfolgreiche Starts mit mehreren Mannschaften bei befreundeten Vereinen brachten wieder bemerkenswerte Ergebnisse. Indoor-Spiele in Mertloch ergänzten im Winter das sportliche Programm. Der Bericht des Kassenwarts Horst Nöthen zeigte, dass er die Finanzen fest im Griff hat. Die Kassenprüfer Dieter Josko und Carmelo Curione bescheinigten ihm eine tadellose Arbeit und beantragten, dem Kassierer und dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen. Dem wurde von der Versammlung stattgegeben. Turnusgemäß musste der gesamte Vorstand für zwei Jahre neu gewählt werden. Der bisherige Vorsitzende Franz-Rudolf Engels verzichtete auf eine erneute Kandidatur. Er wurde dann zum Versammlungsleiter bestellt. Aus der Versammlung wurde Dieter Josko vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Er übernahm nun die Leitung der Versammlung und bat um Vorschläge für die anderen Vorstandsämter. Die weiteren Vorstandsmitglieder stellten sich zur Wiederwahl. Andere Vorschläge gab es nicht, so konnte im Paket abgestimmt werden. Alfred Wermter als Zweiter Vorsitzender, Reiner Klasen als Geschäftsführer und Horst Nöthen als Kassenwart, wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Uschi Rittel und Carmelo Curione werden in den nächsten zwei Jahren die Kasse prüfen.


Auszeichnungen


Für mehr als zehnjährige Zugehörigkeit wurden Gisela Meister, Margot Kuhn und Robert Gerhard mit einer Urkunde ausgezeichnet. Um dem gestiegenen Arbeitsaufwand im Vorstand Rechnung zu tragen, hat dieser eine Geschäftsordnung ausgearbeitet und der Versammlung vorgetragen.

Die klare Zuordnung von Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb des Gremiums, machte eine Satzungsänderung notwendig, zu der die Mitgliederversammlung ihr Votum abgeben musste. Sie wurde einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet. Der Geschäftsführer stellte den Veranstaltungskalender 2018 vor, der am 20. Januar mit einem Neujahrsempfang beginnt. Danach folgen die traditionellen Indoor-Spieltage im Boulodrom in Mertloch. Höhepunkt wird wieder die Vereinsmeisterschaft am 23. Juni sein. Die Spielzeiten für 2018 wurden neu festgelegt. Vom 1. April bis 30. September wird dienstags und freitags jeweils ab 16:30 Uhr und vom 1. Oktober bis 31. März ab 15 Uhr geboult. Informationen zum Club sind auch jederzeit über die Homepage www.mayen.de unter >Vereine, >Veranstaltungen und >Sportanlagen abzurufen. Neue aktive und inaktive Mitglieder, egal ob jung oder alt, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder Religion, sind im Club immer herzlich willkommen, so der neue Vorsitzende Dieter Josko zum Abschluss einer sehr harmonischen Mitgliederversammlung.

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Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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