Kirchenchor „Cäcilia“ Waldorf feiert Karneval

Gute Laune und viel Spaß

Gute Laune und viel Spaß

Die Wogen der Heiterkeit schlugen hoch beim Sketch „Im OP-Fachmarkt“. Foto: -WER-

28.02.2017 - 08:53

Waldorf. Der Vorsitzende des Kirchenchores „Cäcilia“ Waldorf, Paul Weber, freute sich, dass er zum karnevalistischen Abend des Chores auch in diesem Jahr eine große Schar von Sängerinnen und Sängern mit Begleitung willkommen heißen konnte. Die Plätze im Pfarrheim waren alle besetzt. Viele der Gäste wirkten aktiv im weiteren Programm mit und trugen so zur guten Stimmung am Karnevalssamstagabend bei.

Die ursprünglich schon traditionell nach dem gemeinsamen Essen vorzunehmende Ehrung der fleißigsten Chorprobenbesucher konnte in diesem Jahr entfallen, da es versäumt wurde, die Anwesenheit im letzten Jahr akribisch festzuhalten. Daher erhält jedes Chormitglied ein Geschenk, erklärte der Vorsitzende. Dann lag es zunächst an Peter Hoppe, der erneut in seinem humoristischen Jahresrückblick das letzte Vereinsjahr Revue passieren ließ. Dabei ging er auf Suche nach Bässen bei der Sängernothilfe. Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten dankte dem Chor für die vielfachen Unterstützungen der Ortsgemeinde bei den verschiedensten Anlässen, wie auch Arnold Mehren seitens der KG Jeckige Globistere seinen Dank für die Mithilfe beim Jubiläumsabend mit Saalü bekundete.

Als zwei feine Damen angekündigt unterhielten sodann Agnes und Maria ®Nachtsheim mit ihrem Gespräch auf dem Bahnsteig und Gertrud Fritsche versuchte vergeblich, ihr altes „Höötche“ zu entsorgen. In einer weiteren Folge der Serie „Szenen einer Ehe“ (Klaudia Felten und Peter Hoppe) sorgte der Arztbesuch für allerlei Heiterkeit. Als ein Highlight stellte sich dann der Besuch im OP-Fachmarkt dar. Agnes Marx, Arnold und Regina Mehren, Dorothee Mertlich, Steffi und Susanne Nachtsheim, Margot Schenten, sowie Martin und Pia Selbach sorgten für wahre Lachsalven. Als zwei Flugenten waren Regina und Arnold Mehren unterwegs und sorgten für Unterhaltung während ihres Fluges. Als weiteren Höhepunkt stellte sich der Vortrag der „Gastdozentin“ (Helga Nachtsheim) heraus, als sie ihren letztjährigen Vortrag über den „Homos Ehegattus“ (den gemeinen Ehemann) fortführte.

Angriff auf die Lachmuskeln unternahmen schließlich auch Hannelore Krupp, Klaudia Felten und Margot Schenten mit ihrem Sketch „Kirche der Zukunft“.

Mit der Fernsehbastelstunde von Pia Selbach, in der diese einen neuen Pastor bastelte, endete ein tolles Unterhaltungsprogramm.

Da durften die Verantwortlichen des Chores schließlich zufrieden feststellen, dass auch die diesjährige Karnevalsfeier des Kirchenchores „Cäcilia“ Waldorf wieder gelungen war. Man saß noch lange in gemütlicher Runde im Pfarrheim zusammen. WER

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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