Vorstandswahlen bei der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf

Jahreshauptversammlung bestätigt alten Vorstand im Amt

Jahreshauptversammlung
bestätigt alten Vorstand im Amt

Der neue Vorstand der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf: (v.li.) Gerald Harzheim, Ralf Nachtsheim, Tanja Felten, Andreas Wehlen, Bianca Wehlen, Therese Flöck, Alexandra Nachtsheim, Arnold Mehren und Patricia Grebe (es fehlen Judith Cremer und Sandy Weber). Foto: -WK-

23.05.2017 - 10:39

Waldorf. Sehr zügig ging die diesjährige Jahreshauptversammlung der Karnevalsgesellschaft „Jeckige Globistere“ Waldorf am Samstag, 20. Mai, über die Bühne. Nach nur einer guten Stunde konnte der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung bereits schließen, obwohl der gesamte Vorstand turnusmäßig neu gewählt werden musste. Vorsitzender Arnold Mehren konnte die Mitglieder des Vereins in der Vinxtbachhalle herzlich begrüßen. Zunächst gedachte man der toten Vereinsmitglieder. Vorsitzender Arnold Mehren dankte anschließend allen Mitgliedern für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Besonderes Lob galt dabei neben den Rosenmontagszugteilnehmern den vielen Helfern beim Jubiläumsabend mit Saalü sowie den fleißigen Näherinnen der neuen Kostüme für die Tanzgarde sowie den Neulingen an der Technik bei den Saalveranstaltungen Lars Nachtsheim und Noah Flöck.

Nach dem Totengedenken trug zunächst die Geschäftsführerin Tanja Felten den Tätigkeitsbericht des Vorstandes vor. In ihm ließ sie das abgelaufene Geschäftsjahr mit vielen Höhepunkten noch einmal lebendig werden. Besonders lobte sie dabei die eigenen erfolgreichen Veranstaltungen und dankte den fleißigen Helfern für die Unterstützung bei der Durchführung. Besondere Erwähnung fand dabei die Jubiläumsveranstaltung mit Saalü! Sie vergaß auch nicht, die Besuche bei befreundeten Vereinen und deren Veranstaltungen sowie die Arbeitseinsätze bei den örtlichen Vereinen zu erwähnen. Auch der Landratsempfang und der Empfang der Volksbank in Bad Breisig fehlten nicht in ihrer Aufzählung. Ein ganz besonderes Lob richtete sie an die Mitglieder der Tanzgarde für ihren ganzjährigen Einsatz.

Der Kassenbericht, den Gerald Harzheim vortrug, wusste nur erfreuliches zu berichten. Die KG „Jeckige Globistere“ Waldorf steht auf gesunden Füßen und kann getrost auf die Veranstaltungen der nächsten Jahre schauen.

Die Kassenprüfer Margret Hameyer und Werner Cremer hatten die Kasse geprüft und bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenprüfung ohne Beanstandungen. Auf ihren Antrag hin erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.


Vorstandsneuwahlen


Unter der Leitung von Klaus Hameyer fand die Vorstandsneuwahl statt, die eine komplette Wiederwahl des bisherigen Vorstandes ergab. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Dem neuen Vorstand gehören für die nächsten beiden Jahre an: Vorsitzender = Arnold Mehren; Stellvertretende Vorsitzende = Sandy Weber; Geschäftsführerin = Tanja Felten; Kassierer = Gerald Harzheim; Stellvertretender Kassierer: Therese Flöck; Beisitzer = Judith Cremer, Patricia Grebe, Alexandra Nachtsheim, Ralf Nachtsheim, Andreas Wehlen und Bianca Wehlen.

Werner Cremer und Dr. Peter Friedsam werden im kommenden Jahr die Kasse prüfen.

Vorsitzender Arnold Mehren dankte dem alten Vorstand für die gute Zusammenarbeit und hofft, dass diese auch in den beiden nächsten Jahren erfolgen wird.


Termine für die neue Session


Schließlich gab man die Termine der neuen Session 2017/2018 bekannt:

Man startet am 17. November mit dem Kabarett „Weibsbilder“ in die neue Session. Am 20. Januar 2018 folgt der Fastelovendszauber in der Vinxtbachhalle. Am 4. Februar folgt die Kindersitzung und am 8. Februar die Möhnensitzung. Höhepunkt wird wieder der Rosenmontag am 12. Februar 2018 mit dem großen Rosenmontagszug und dem anschließenden Narrentreiben in der Vinxtbachhalle sein. Der Danktag für die Kinder soll am 17. Februar 2018 stattfinden. Die nächste Jahreshauptversammlung soll am 3. Mai 2018 durchgeführt werden. Als Nächstes steht in Verbindung mit der örtlichen Feuerwehr die Fahrt nach Dohnsen/Lüneburger Heide am 23. Juni 2017 an.

Im Jahr 2018 ist die KG zuständig für das Martinsfeuer und die Möhnen wiesen bereits jetzt darauf hin, dass sie am 11.11.2018 das Treffen der Rheintalmöhnen ausrichten werden.

Angesichts der guten Kassenlage des Vereins sah man derzeit keine Veranlassung, den Jahresbeitrag für die Mitglieder anzuheben. Auch im kommenden Jahr wird es bei der bisherigen Beitragshöhe bleiben.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung, die Vorsitzender Arnold Mehren mit Dank schloss, fand das Helferfest für die Aktiven und Helfer während der Session statt. WK

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Kommentare

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schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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