Tolle Kindersitzung der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf

Jugendkarneval in der vollbesetzten Vinxtbachhalle

20.02.2017 - 17:37

Waldorf. Mit der großen Kindersitzung ging der Veranstaltungsreigen der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf in diesem Jahr am vergangenen Wochenende weiter. Die Vinxtbachhalle war am Sonntag, 19. Februa, Ziel vieler Kinder, Eltern und Großeltern. Proppevoll war der „Waldorfer Gürzenich“, als KG-Vorsitzender Arnold Mehren die Gäste aufs Herzlichste begrüßte. Nach einem ersten Einstimmungs-Alaaf hielt der Kinderelferrat Einzug in die Karnevalsarena. Die in der ersten Programmhälfte moderierenden Elias Dahm und Klara Nachtsheim richteten ebenfalls Grußworte an die närrische Schar und wünschte allen viel Spaß beim anschließenden abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm.


Gelungener Einstieg


Schon traditionell eröffneten nach dem Einmarsch des Elferrates und der Begrüßung die Rot-Weißen Fünkchen den Reigen der Darbietungen. Die jungen Mädels und Jungen zeigten einen für ihr Alter schon beachtlichen Gardetanz. Dabei zeigten Nelly Deidenbach, Elea Weber, Sol Balbiani, Juli Nachtsheim, Alina Schmitz, Sebastian Nachtsheim, Lena Weber, Alicia Baginski und Julia Link, was ihnen ihre Trainerinnen Anna-Lena Mercer und Marina Nachtsheim beigebracht hatten. Da spendete das Publikum gerne begeistert Beifall. Ein gelungener Einstieg der schmucken Fünkchen in eine herrliche Sitzung.

Etwas Neues gab es dann auf der Bühne zu sehen. Kebrom Goytom aus Eritrea, der seit zwei Jahren in Waldorf wohnhaft ist und der selbst mit Akrobatik und Jonglieren arbeitet, hat in den letzten vier Wochen einigen Waldorfer Kindern etwas von seinem Können vermittelt, die jetzt präsentierten, was sie gelernt hatten. Benedict Weber, Jonas Frömbgen, Elias Halkenhäußer und Louis Dahm zeigten schon beachtliches Können, dass ihnen Kebrom in dieser kurzen Zeit vermittelt hatten. Verdienter Applaus des Publikums war ihnen da sicher.


Die Kleinsten ganz groß


Immer wieder köstlich ist der Beitrag der Jüngsten im Programm. Die Wonneproppen (3 bis 7 Jahre alt), die als Drachen und Ballerinas ihre Tanzaufführung darboten, erheiterten insbesondere die Omas und Opas mit ihrem Beitrag Als kleine Tabalugas waren Alex Rössner, Finn Girolstein, Noah Zilligen, Ben Felten und Milo Becker aktiv. Nora Weber, Marlene Krieger, Juli Nachtsheim, Juliane Dünchel, Helene Küpper, Greta Dahm, Vivienne Franke, Mathea Bartz, Mia Faßbender, Mia Gerullis und Amy Altenschmidt tanzten als Ballerinas. Der Dank der Moderatoren ging auch an Manuela Girolstein und Heike Dahm, die das Ganze einstudiert hatten.

Auch die Ehrengäste, Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten mit Gattin und Pfarrer i. R. Lothar Brucker, hatten ihre Freude an den Darbietungen der Kinder und ermunterten diese, auch über den Jugendkarneval hinaus aktiv in der Pflege des Brauchtums tätig zu bleiben.

Als Highlight gilt auch immer der Auftritt der Tanzgarde der KG Jeckige Globistere Waldorf, die natürlich auch im Kinderkarneval ihre Gardetanz präsentierte. Die Garde war auch in diesem Jahr wieder eine Augenweide und erhielt für ihren gekonnten Tanz viel Beifall. Es tanzten Lara Frömbgen, Lara Gehrke, Anna Marx, Lea Mehren, Nele Nachtsheim, Eva Plath, Eva Selbach, Katharina Stenz, Annalena Will und Julia Wulff.

Seit Jahren sind auch die Sinziger Magic-Majorettes gern gesehene Gäste auf der Waldorfer Kindersitzung. Rhythmisch und schwungvoll bewiesen sie schon im jungen Alter, was sie unter der Leitung von Anja Winterhagen, Melanie Gemein und Stefanie Grünitz gelernt haben. Für ihren Auftritt wurden Julia Barth, Angelina Wohlgefahrt, Carina Witsch, Anna-Lena Griguszies, Linda Herlein, Emilia Barros,Finja Scheffel, Sophie Mies, Lillian Grumbt und Tamia Grumbt mit viel Beifall bedacht.

Nach einer kurzen Pause übernahmen Maximilian Gypser und John Mercer das Mikrofon als Sitzungspräsident und führten gekonnt durch das weitere Programm.


Tolle Darbietungen am laufenden Band


Die Waldorfer Majorettes zeigten als erste in der zweiten Programmhälfte, was sie im letzten Jahr unter der Regie von Sandy Weber und Alexandra Nachtsheim im Tanz und Spiel mit den „Battons“ gelernt hatten. Für ihre tolle Leistung bekamen Maja Zilligen, Jana Schmitz, Nelly Deidenbach, Lena Weber, Valerie Rössner, Luna Deidenbach, Amelie Dünchel, Samira Jakobs, Klara Nachtsheim und Lisa Seul lang anhaltenden Beifall.

Im Anschluss hieran zeigte die erst 9-jährige Katharina Kurze aus Burgbrohl einen beachtlichen Solomariechen-Tanz. Dabei waren die tänzerischen wie auch akrobatischen Elemente schon sehr stark ausgeprägt. Ein toller Auftritt, für den es viel Applaus gab.

Viel Heiterkeit erzeugte auch der Sketch, in dem man erleben konnte, was man so alles mit einem Kaugummi erleben kann., wobei besonders Klara Nachtsheim und Anna Marx für ihre in herrlichem Waldorfer „Platt“ vorgetragenen Dialogen viel Beifall erhielten. Weiterhin mit von der Partie in dem von Sylvia Dünchel-Nachtsheim einstudierten Sketch waren Jakob Götz, Amelie Dünchel, Nelly Deidenbach, Lena Weber, Sebastian Dünchel und Lisa Seul.

Auch die „Tanzhühner“ aus Bad Breisig kommen immer wieder gerne auf die Waldorfer Kindersitzung und präsentieren ihren neuesten Tanz. Von Kerstin Kübler trainiert dankte das Publikum den aktiven Tanzhühnern Anne Kübler, Ann-Kathrin Humberg, Lena Selbach und Christina Schmitz sowie Celine Wagner und Lisa Stuch (als Dick und Doof) mit großem Beifall für die tolle Darbietung.

Anschließend präsentierte Kebrom Goytom und seine Lehrlinge nochmals Akrobatik und Jonglagen, wobei die „Schüler“ schließlich den „Meister“ zur Höchstleistung herausforderten. Auch für diesen Beitrag erhielten die fünf Akteure viel Beifall.

Als „neuer Chor“ präsentierten sich anschließend John Mercer, Louis Dahm, Sebastian Nachtsheim, Moritz Willer, Paula Willer, Klara Nachtsheim, Greta Dahm, Lena Weber, Benedict Weber, Jonas Frömbgen, Sophie Marx, Jakob Götz, Helena Cottin, Samuel Cottin, Amelie Dünchel, Juliane Dünchel, Juli Nachtsheim, Lean Gerullis, Finn Girolstein und Liam Kröckel mit ihren Handpuppen. Hier hatten Judith Cremer und Sandy Weber das Einstudieren übernommen.

Den Abschluss des Programms machten dann unter großem Beifall der Zuschauer die Mädels der Tanzgarde mit ihrem diesjährigen Showtanz, der in das Märchen von 1001 Nacht entführte. Alexandra Reuter, Anna Marx, Annalena Will, Carmen Schmitt, Elena Krupp, Eva Plath, Eva Selbach, Hannah Seul, Katharina Stenz, Julia Wulff, Lara Gehrke, Lara Frömbgen, Nele Nachtsheim, Sandra Bous und Anna-Lena Mercer wurden für den hervorragenden Tanz mit viel Beifall bedacht.

Beim großen Finale dankte KG-Vorsitzender Arnold Mehren allen Akteuren, die am Programm mitgewirkt hatten, für ihr Engagement. Besonderen Dank zollte er dabei Alexandra Nachtsheim, Manuela Schmitt und Sandy Weber, in deren Händen das ganze Spektakel seit einigen Jahren liegt. Ebenfalls ging ein besonderer Dank an Noah Flöck und Lars Nachtsheim, die in diesem Jahr für die Technik verantwortlich zeichneten, sowie den Junggesellenverein Waldorf, der die Bewirtung der Gäste übernommen hatte.

So endete auch in diesem Jahr wieder eine tolle Kindersitzung, bei der alle Akteure viel Spaß hatten und die ein tolles Echo beim Publikum hinterließ. Man darf stolz darauf sein, dass man ein Programm „von Kindern mit Kindern für Kinder“ präsentieren konnte, bei dem zwar das musikalische überwog, bei dem sich jedoch nie Langeweile einstellte und bei der knapp 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 14 Jahren mitwirkten.

Es bleibt zu hoffen, dass das Interesse an einer närrischen Kindersitzung auch weiterhin bestehen bleibt, damit die Kindersitzung auch in den nächsten Jahren stattfinden kann.

WK

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
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