Schnuppertag beim TTC Buschhoven e.V. ein voller Erfolg

„Kennenlern-Training“ kam gut an

„Kennenlern-Training“ kam gut an

Über 20 Kinder kamen zum Schnuppertraining des TTC Buschhoven e.V. Foto: privat

15.03.2017 - 14:24

Buschhoven. Am Montag, 6. März, hatte der TTC Buschhoven e.V. die Kinder der Umgebung zum Schnuppern eingeladen. Auf Anhieb waren über 20 Kinder gekommen und hatten eine kurzweilige Zeit mit den beiden Trainern. Ralf Meuter, der rund 20 Jahren das Jugendtraining des Tischtennisvereins leitete und Manfred Engel, der ihn nun beim Neustart unterstützt, waren gut vorbereitet. Neben verschiedenen Spielformen, um einen Einstieg in den Sport zu finden, stand auch eine Ballmaschine zur Verfügung, die das Training auch künftig unterstützen soll. Besonders erfreulich war, dass das kürzlich erst beim Milch-Cup (Deutschlands größtem Rundlaufturnier) angetretene Team der 4. Klasse an der Grundschule am Burgweiher fast komplett in seiner Startaufstellung gekommen war. Dies bestätigt die Hoffnung, dass mit der Unterstützung der Grundschule durch den TTC bei der Teilnahme am Cup bereits der 1. Grundstein für die Jugendarbeit gelegt werden konnte. Nun gilt es daran anzuknüpfen, um die Zahl der Kinder und Jugendlichen beim TTC weiter auszubauen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, sowohl für Kinder als auch Erwachsene den sportlichen Ausgleich zu suchen. Sowohl den Kindern, als auch bis ins hohe Alter ist es möglich, sportlich aktiv zu sein. Die „Ältesten“ im TTC sind fast 80 Jahre. Tischtennis ist ebenso geeignet für den, der den sportlichen Ehrgeiz im Wettkampf sucht, als auch für den, der sich in der Gruppe wohlfühlt. Im TTC Buschhoven e.V. steht nicht nur der Wettkampf im Vordergrund, mindestens genauso wichtig ist die Gemeinschaft und das Miteinander, welches sich durch verschiedene Aktivitäten im Jahr auszeichnet. Auch die, die sportlich nicht so fit sind, müssen sich keine Sorgen machen, im Verein wird jeder mitgenommen und nach seinen Möglichkeiten gefördert. Um gerade das Miteinander zu fördern, hat der TTC einen Familienbeitrag. Das Training für Kinder und Jugendliche findet regelmäßig montags von 18 bis 19 Uhr statt. Interessierte können jederzeit noch einsteigen. Ab sofort können auch die Eltern/Erwachsene montags eine Stunde später, das heißt ab 19 Uhr mittrainieren. Auch hier sind sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Weitere Informationen sind über Ralf Meuter (ttc_buschhoven@yahoo.de) oder beim Training in der Turnhalle Dietkirchenstraße in Buschhoven erhältlich.

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Kommentare
20.03.2017 12:25 Uhr
E.W. schrieb:

Nach dem Milchcup ist dies nun schon die zweite Veranstaltung des TTC Buschhoven in so kurzer Zeit.
Man kann förmlich spüren, dass dort mit Herzblut heran gegangen wird. Meine Tochter ist abends sonst so am Quengeln, wenn es nach 19 Uhr wird.
Ich war total verwundert, wie zufrieden sie war, als ich sie vom Tischtennis abholte. Sie wollte kaum da weg. Großes Lob an die beiden Trainer.
Ich versuche selbst mal zum eigenen Training vorbei zu kommen.



20.03.2017 06:47 Uhr
JB schrieb:

Toll, dass der Verein sich so engagiert. Mein Sohn erzählte auch von anderen Aktivitäten, die der Verein mit der Schule unternimmt.
Ich finde es bemerkenswert, dass hier offenbar Sport und Freizeitbeschäftigung in der Gemeinschaft „Hand in Hand“ gehen.
Sport ist so wichtig in der heutigen Zeit, wo die Kinder viel zu viel mit digitalen Medien zu tun haben. Mein Sohn war schon das zweite Mal da und ist total begeistert.



19.03.2017 17:43 Uhr
H.-J. schrieb:

Der TTC Buschhoven ist auf einem guten Weg in die Zukunft, wenn er sich wieder mit der Jugendarbeit beschäftigt.
In Zusammenarbeit mit der Grundschule am Burgweiher können
sich so viele Jugendliche einen ersten Eindruck vom Tischtennissport erwerben.
Macht weiter so!!!



17.03.2017 21:05 Uhr
Christian Pichler schrieb:

Es Freut mich, dass wieder so viele Kinder Spaß am Tischtennis gefunden haben. Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit um die Jahrtausendwende erinnern, als der Verein mit in Spitzenzeiten 30 Kinder und Jugendliche auch über die Kreisgrenze für die gute Jugendarbeit auf und neben der Platte bekannt war. Besonders die Mädchen waren damals sehr erfolgreich. Vielen Dank Ralf und Manfred für euer Engagement.



17.03.2017 16:26 Uhr
IF schrieb:

Da haben die Kinder von TTC wirklich Glück mit einem Trainer wie Ralf Meuter. Er hat mich vor 15 Jahren bei der Arbeit bzw. BSG Tischtennis Spielen beigebracht. Ich hatte wirklich keine Ahnung wie das geht.



16.03.2017 09:27 Uhr
Ralf Meuter schrieb:

Vielen Dank für die freundlichen Kommentare. Diese möchte ich gern teilen, mit denen, die am Erfolg mitgewirkt haben. Ohne Manfred und die Grundschule, aber auch ohne engagierte Eltern wäre dies alles nicht möglich. Ich freue mich, dass die Kooperation mit der Grundschule am Burgweiher so toll funktioniert; hier vor allem meinen Dank an Frau Schwabenbauer, Frau Volkmer und Herrn Bialkowsky. Ich freue mich, dass der Neubeginn an vergangenes so nahtlos anknüpfen kann.



16.03.2017 00:02 Uhr
Claudia L. schrieb:

Ralf Meuter hat schon damals meine Kinder trainiert. Schade, dass er damals kürzer treten musste. Meine Kinder sind immer gern zum Training gegangen. Besonders haben ihnen auch die Ausflüge und Ferienfreizeiten gefallen. Man kann von Glück reden, wenn man so engagierte Leute im Verein hat. Wenn Herr Meuter da anknüft, wo er aufgehört hat, wird man bestimmt noch viel in nächster Zeit vom TTC Buschhoven hören.



15.03.2017 23:46 Uhr
David W. schrieb:

Ich finde es toll, was der Verein in so kurzer Zeit auf die Beine stellt. Offenbar sind schon weitere Freizeitaktionen mit den Kindern geplant. Anscheinend ist der Verein nicht nur an den "Begabten" interessiert, sondern möchte etwas für die Gemeinschaft tun. Schön, dass es nicht nur um den Spitzensport sondern auch um den Breitensport geht. Manchmal hat man den Eindruck, dass nur sog. "Leistungsträgern" attraktiv sind z.B. für das Werben um Sponsoren etc.. Dabei wird die Mehrzahl schnell vergessen, die einfach nur Spaß am Sport hat.



15.03.2017 22:15 Uhr
Susanne S. schrieb:

Tolle Leistung des Tischtennisvereins, vor allem von den beiden Trainern. Gleich über 20 Kinder auf einmal neu dabei! Das muss man erstmal bewerkstelligen!!! Keine leichte Aufgabe, aber die Kinder scheinen ja in guten Händen zu sein. Ich bin gespannt, was als nächstes folgt.



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Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
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