Förderverein und Ortsgemeinde veranstalten alle zwei Jahre eine große Karnevalsparty in Straßenhaus

Kinder feierten ausgelassenKarneval

Heimische Unternehmen unterstützen die Veranstaltung

13.02.2017 - 10:42

Straßenhaus. Ein buntes Gewimmel von Clowns, Piraten, Löwen, Krokodilen, Prinzessinnen, Batmans und vielen anderen Kostümierten sah man am Sonntag in der Turnhalle der Grundschule Straßenhaus. Der Förderverein von Schule und Kindergärten sowie die Ortsgemeinde Straßenhaus hatten wieder eine Kinder-Karnevalsparty organisiert, und alle waren gekommen.

Selbstverständlich, dass man da auch das kleine Geschwisterchen mitbrachte. Ortsbürgermeisterin Birgit Haas machte auch mit bei der Feier. Auf der Bühne wurde sie von den Kindern begrüßt mit einem dreifachen „Strooß Alaaf“.

An dem anschließenden Programm beteiligten sich die Grundschule Straßenhaus, der Kindergarten Straßenhaus, der Kindergarten Oberhonnefeld, der Zauberer „Zatac“ (Dietmar Mittler), ein Funkenpaar aus Neuwied sowie der Karnevalsclub „Weeste Näh“ aus Oberhonnefeld mit zwei Tanzgruppen und dem Prinzenpaar Friedhelm und Conny.


Die Erzieher und Lehrer beteiligten sich


Natürlich hatten auch die Lehrerinnen und Lehrer und die Erzieherinnen und Erzieher bei der Feier etwas zu bieten und beteiligten sich bei so mancher Vorführung auf der Bühne. Für ihre eigene Präsentation am Ende des Programms wurden sie angekündigt mit den Worten: „Hier kommen Leute, mit keinem verwandt, aber euch allen sehr gut bekannt. Begrüßt auf der Bühne mit lautem Applaus, die Erzieher der Kita Straßenhaus.“

Angela Hartmann ist die Vorsitzende des Fördervereins. Zusammen mit der zweiten Vorsitzenden Sandra Heidger erklären das Konzept der Veranstaltung und die Aktivitäten ihres Vereins: „Es ist jetzt das dritte Mal, dass wir diesen Kinderkarneval durchführen. Er findet im regelmäßigen Turnus alle zwei Jahre statt. Es wird gut angenommen. Es ist auch eine Dankeschön-Veranstaltung für unsere Förderer. Die haben zum Beispiel das Essen für die Kinder gesponsert. So können wir alle Speisen und Getränke für einen kleinen Obolus abgeben. Ein großes Lob an alle Unterstützer.“

Der Förderverein hat momentan 200 Mitglieder. Die Grundschule in Straßenhaus besuchen 250 Kinder, der Kindergarten Straßenhaus hat 130 Kinder und die Kita in Oberhonnefeld hat 60 Kinder. Angela Hartmann freut sich, dass viele Beiträge im Programm von den Einrichtungen gestaltet werden und die Kinder selbst auch viel vorbereitet haben. Von 14.11 Uhr bis nach 17 Uhr dauert die Party. Für die Kinder gab es Zuckerwatte und selbst gebackene Brezeln, die Bäckerei Scheffel hatte kleine Berliner und Nussecken spendiert. Die Getränke sind für die Kinder kostenlos. Jeder bekommt einen Becher und kann sich damit so viel Erfrischung holen, wie er möchte. Was auch erforderlich war, denn in der proppenvollen Halle stiegen die Temperaturen im Verlauf des Nachmittags auf deutlich über 20 Grad Celsius.


Weitere Aktivitäten des Fördervereins


Als Nächstes plant der Förderverein einen Kinderkleiderbasar für Sommersachen am 5. März. Außerdem organisiert der Förderverein den Kuchen- und Kaffeeverkauf beim Straßenhäuser Jahrmarkt im September. Nächstes Jahr findet dann wieder keine Karnevalsveranstaltung statt, sondern eine Sommerparty.

Mit seinen Einnahmen unterstützt der Förderverein die Kindergärten und die Schule, zum Beispiel aktuell gerade die Neugestaltung des Außengeländes der Grundschule. Außerdem beteiligt sich der Verein an der Anschaffung von Fußballtrikots für die Grundschule, die benötigt werden für das Mitspielen bei der Kreismeisterschaft. Außerdem steht ein Projekt mit der Pädagogischen Theaterwerkstatt aus Osnabrück an, die mit den Erst- und Zweitklässlern eine Aktion durchführen werden und mit den Dritt- und Viertklässlern ein Projekt „Mein Körper gehört mir“.

Das alles wird vom Förderverein bezahlt. Auch der Ernährungsführerschein für die dritten Klassen wird aus diesem Topf finanziert.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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