Stimmungsvoller Möhnenball in „Jonnys Schatulle“

„Lewe Mädcha“ feierten bis in den Morgen

06.02.2018 - 00:00

Mayen. Eine Woche vor ihrer großen Jubiläumsparty feierten die „Lewe Mädcha vom Gevelsberg“ traditionell in ihrem Möhnenpalais in „Jonnys Schatulle“. ihren Möhnenball. Der stand natürlich ganz im Zeichen des 22-jährigen Jubiläums und viele Gäste waren der Einladung zum Mitfeiern gefolgt. Darunter auch Oberstleutnant Kristian Schaum, Kasernen-Kommandant der Oberst-Hauschild-Kaserne Mayen. Der fühlte sich im Kreise der Mädcha sichtlich gut aufgehoben. Mit Sicherheit wollte er aber auch schon ein paar Hinweise erhalten, wie die Karnevalisten am kommenden Mittwoch die Kaserne erstürmen werden.

Ob es ihm gelang?

Lieben Besuch gab es auch mit einer Abordnung aus Bell, die den Lewe Mädcha ihre Aufwartung machten. Mit dabei war auch deren Ex-Obermöhn und Kreiswackesträgerin Martina Endres. Gern gesehne Gäste waren an diesem Abend aber auch u.a. die Jeckje Pänz in Begleitung, die frühere Palaiswirtin Elsa Flink sowie Exprinzenpaar Rolf I. und Karin Keuser, die in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum zu feiern haben.

Über einen Neuzugang konnten sich die Lewe Mädcha auch freuen: Dorota Gehlen wurde feierlich der „Möhnenorden“ von Obermöhn Barbara verliehen. Somit glänzt die Frauenschar nunmehr mit 10 hübschen Mädcha!

Und auch Ehrenobermöhn Erika Keuser wurde auch von deTn Lewe Mädcha geehrt, da, wie Helga Rech (auch Gründungsmitglied) sagte: ““Wir würden hier nicht stehen, wenn du den Verein nicht vor 22 Jahren gegründet hättest“.

Irmgard Laux, Tochter von Ex-Obermöhn Gertrud Reisten, ließ es sich nicht nehmen, den Mädcha auch zu ihren 2 x 11 Jahre zu gratulieren. Sie kam in einem Kleid ihrer Mutter und sang das Lied „Mir sain de Möhne vom schöne Jevelsberg“, die Lewe Mädcha samt Gäste stimmten mit ein. Obermöhn Barbara trug anlässlich dieses Vortrages auch ein rosa Samtkleid der Gevelsberger Möhnen von 1978, welches ihr sehr gut stand! Sie dankte Irmgard Laux für ihren Vortrag sowie ihre Freundschaft zu den „Lewe Mädcha“ und betonte, dass ihre „Mädcha“ nicht ihre eigenen 22 Jahre feiern, sondern im Herzen auch die 60 Jahre des Ursprungsvereines „Gevelsberger Möhnen“.

Zu später Stunde machte auch Prinz Uli I. mit Hofstaat und Gefolge seine Aufwartung und gab seine zwei Sessionslieder zum Besten. Gerne stimmten die Gäste mit ein. Auch er ließ es sich nicht nehmen, Ehren-Obermöhn Erika Keuser zur Gründung des Vereines mit seinem Prinzenorden auszustatten. Die jetzige Obermöhn Barbara Münnich hatte diese Auszeichnung bereits bei der Proklamation verliehen bekommen.

Im Verlaufe des geselligen Abends bedankte sich Obermöhn Barbara bei allen Närrinnen und Narren und den großzügigen Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die, dieses Jahr vieles nicht möglich gewesen wäre! Ein besonderes Dankeschön ging an Palaiswirt Johnny und sein ganzes Team. Passend zum neuen Outfit der „Lewe Mädcha“ hatte er seine „Schatulle“ in Silber festlich geschmückt und sich ebenfalls einen Frack aus dem Stoff des neuen Möhnen-Outfits nähen lassen. Ein echter Palais-Wirt eben!

Kein Wunder, dass bei so viel Gastlichkeit bis in den frühen Morgen mit netten Gästen und Freunden der Schatulle und der Lewe Mädcha gefeiert wurde!

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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