„Ein Viereck (k)reist durchs Kugelland“

L'una Theater verzaubert Schüler der Winninger Schule

09.02.2018 - 16:55

Winningen. Die Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule Winningen verfolgten mit großen Augen die Aufführung des L’una Theaters „Ein Viereck (k)reist durchs Kugelland“. Mit Faszination, eigenen Ideen, vielen Lachern und tosendem Applaus begleiteten die Schüler die beiden Darsteller Gabi Mohr und Giselbert Hoffmann des L’una Theaters durch die Welt des Vierecks und des Kugellandes. Die Geschichte erzählt über selbstgesetzte Grenzen, Erfahrungen des Fremdseins, die Notwendigkeit über den Tellerrand zu schauen und der Zauberkraft von Traum und Spiel. Nach der Aufführung unterhielten sich die Darsteller interessiert mit den Kindern über die Aufführung und mögliche Alternativen, wie etwas dargestellt werden könnte. Die Schüler zeigten, dass zu vielen guten Ideen und konstruktiver Kritik in der Lage waren.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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