Junggesellenverein Waldorf

Neuer Vorstand gewählt

Sören Nachtsheim und Eva Plath sind die neuen Vorsitzenden

18.04.2017 - 10:42

Waldorf. Vorsitzender Lukas Bruder konnte am Karfreitag zur Jahreshauptversammlung des Katholischen Junggesellenvereins Waldorf 1738 e. V. in der Waldorfer Vinxtbachhalle rund 30 Mitglieder begrüßen. Nach der Totenehrung trug Schriftführerin Eva Selbach den Rechenschaftsbericht 2016/17 vor. Zwei neue Mitglieder konnte man im letzten Jahr aufnehmen. Der Vorstand tagte 13 mal, um das Vereinsgeschehen zu organisieren. In ihrem Jahresrückblick ließ die Schriftführerin das Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Der Verein war auch im letzten Jahr sehr aktiv. Unter anderem wurden die Kutschtour, das Maibaumstellen sowie der Besuch einiger Junggesellenfeste und Kirmesveranstaltungen in Erinnerung gerufen. Ebenfalls schaute man auf einen feuchtfröhlichen Polterabend bei Sascha Cremer zurück. Höhepunkt des Vereinslebens war natürlich die letztjährige Kirmes. Angefangen wurde nach der Kirmeseröffnung am Freitag unter dem Motto „Das Bier gewinnt“ in der Vinxtbachhalle um den „Meterpokal“ gekämpft. Am Samstag hatte man das Augenmerk insbesondere auf die „Ü 30 Fraktion“ des Ortes und der Umgebung gerichtet und die MSB-Show-Band heizte den Besuchern wieder kräftig ein. Am Sonntagabend feierte man erfolgreich einen irischen Abend. Natürlich war auch der Kirmesmontag mit dem traditionellen Frühschoppen sowie der großen Verlosung ein Erfolg wie auch am Kirmesdienstag der Königsball zu Ehren von Schützenkönig Thomas Bous. Ein Rückblick auf den Besuch einiger Junggesellenfeste sowie der Weihnachtswanderung und die Silvesterparty rundete den Rückblick ab. Allen Helfern, die den Verein bei der Durchführung der Veranstaltungen unterstützten, sagte man Dank.


Zusammenhalt und Mitarbeit aller ist wichtig


Besonders appellierte die Schriftführerin an den Zusammenhalt und die Gemeinsamkeit im Verein. „Wir sind ein Verein, da helfen alle mit!“ Man würde sich freuen, wenn im kommenden Jahr die Mitarbeit nicht nur auf den Schultern von einigen Wenigen liegen bleibt! Die Kasse war von den beiden Kassenprüfern David Seul und Lars Nachtsheim geprüft worden. Sie bescheinigten dem Kassierer Andreas Bous eine ordnungsgemäße Kassenführung und auf ihren Antrag wurde dem bisherigen Vorstand Entlastung erteilt. Der Verein steht gesund da, so dass man in Ruhe auf das nächste Geschäftsjahr schauen kann.


Der neue Vorstand


Bei den anschließenden Vorstandsneuwahlen wurde nachstehender neuer Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Sören Nachtsheim; 2. Vorsitzender: Eva Plath; 1. Kassierer: David Faßbender; 2. Kassierer: Paul Selbach; Schriftführerin: Eva Selbach; Zeugwart: Paul Faßbender; Beisitzer: Noah Flöck, Lara Gehrke, Matthias Mertlich, Nick Nachtsheim und Carmen Schmitt. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Phillip Seiwert und Lars Nachtsheim geprüft. Das Offizierscorps bilden bei der nächsten Kirmes David Faßbender (Hauptmann), Paul Faßbender (Zugführer), Noah Flöck (Fähnrich) mit den Fahnenoffizieren Meik Nachtsheim und Nick Nachtsheim. Als Fahnenschwenker werden Julian Wollny und Lars Nachtsheim ihr Können zeigen. Die neue Vorsitzende dankte dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit und hofft auf gute Unterstützung des neuen Vorstandes durch die Mitglieder, da auch in diesem Jahr viel Arbeit auf den Vorstand zukommt. Mit der neuen, jungen Führungsmannschaft ist der katholische Junggesellenverein Waldorf auch im 279. Jahr nach seiner Gründung gut gerüstet und darf zuversichtlich in die Zukunft schauen. Da steht nach dem Maibaumstellen am 30. April natürlich wieder die Kirmes am ersten Wochenende im September im Mittelpunkt. Das Programm hierfür steht bereits in weiten Teilen fest.

WK

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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