Offener Treff Mülheim-Kärlich

Neues Jahr, neues Konzept

Neues Jahr, neues Konzept

Mit einer weihnachtlichen Feier wurde im Paul-Gerhardt-Haus das Jahr beendet.Foto: privat

12.01.2018 - 18:30

Mülheim-Kärlich. Nachdem das Jahr 2017 mit einer weihnachtlichen Feier im Paul-Gerhardt-Haus beendet wurde, startet der Offene Treff nun mit einem neuen Konzept ins Jahr 2018. Das heißt, der Offene Treff findet nur noch einmal im Monat und an einem Samstagnachmittag statt.

Fest geplant sind zuerst einmal drei Termine.


20. Januar von 13 bis 18 Uhr


Jutta Lehnert landet wieder einmal mit ihrem fliegenden Nähzimmer im PGH. Sie wird Stoffe, Nähmaschinen, Zubehör und viele kreative Ideen mitbringen. Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen und ist kostenlos.

Für diejenigen, die lieber oder zusätzlich rhythmisch interessiert sind, findet ab 14 Uhr das beliebte Trashdrumming mit Herbert Anheier statt.


24. Februar


Bei hoffentlich trockenem Winterwetter treffen sich Teilnehmer am PGH zu einem längeren Spaziergang um Mülheim-Kärlich. Anschließend gibt es Kaffee und Tee im Paul-Gerhardt-Haus.


24. März


Es steht ein Filmnachmittag im PGH mit anschließender Gesprächsmöglichkeit auf dem Programm.

Im April ist wieder einmal gemeinsam Kochen oder Backen geplant, eventuell am 21. April. Näheres wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Organisatoren hoffen, dass die neuen Zeiten für Viele besser planbar sind, und freuen sich auf regen Besuch.

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Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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