Römer-Welt Rheinbrohl startet in Jubiläumssaison

Römische Geschichte zum Mitmachen und Erleben

Museum wird zehn Jahre alt - Eröffnungsveranstaltung am 11. März steht unter dem Motto „Lifestyle im alten Rom“

Römische Geschichte zum Mitmachen und Erleben

Zum Saisonstart am 11. März können sich die Besucher der Römer-Welt wieder auf beliebte Mitmachangebote wie die „Schola Romana“ freuen. Foto: Römer-Welt Rheinbrohl

09.02.2018 - 16:07

Rheinbrohl. Nach der Winterpause öffnet die Römer-Welt am Sonntag, 11. März, wieder ihre Türen für die neue Saison. Der Saisonstart steht ganz unter dem Motto „Lifestyle im alten Rom“.

Neben Themen wie „Schule in römischer Zeit“ wird es auch ein Programm zu Gesundheitswesen und Hygiene in der Antike geben. Info-Punkte und Kurzführungen, Mitmachangebote mit der „Schola Romana“ sowie Brotbacken in den rekonstruierten Öfen runden den Tag ab. Bei Stockbrot am Lagerfeuer darf man sich auf die kommende Saison in der Römer-Welt freuen. 2018 ist für die Römer-Welt ein Jubiläumsjahr, und so wird am 19. August das zehnjährige Bestehen des Museums mit einem Familienfest gefeiert. Aus diesem Grund haben alle Besucher des Saisonstarts am 11. März die Gelegenheit, an einer Tombola teilzunehmen und eines von sechs besonderen Jubiläumsgeschenken zu gewinnen: einen Hubschrauberrundflug, der am 19. Mai in Bad Hönningen/Rheinbrohl stattfindet.

Weitere Termine zum Vormerken: Osterferienprogramm „Lebe einen Tag wie Julius Minimus“ (27. und 28. März sowie 4. und 5. April, 11 bis 16 Uhr, nur mit Anmeldung bis 21. März); Vortrag „Spurensuche am Ende der Welt – Ruffenhofen“ mit Dr. Matthias Pausch am 26. April, 18.30 Uhr; Römer-Tage mit Gladiatorenkämpfen, Handwerk und großem Rahmenprogramm am 12. und 13. Mai.

Für alle Freunde des römischen Brotes: Bei vielen Veranstaltungen in diesem Jahr wird jeweils Brot im Backhaus des Außenbereichs gebacken und zum Probieren und zum Verkauf angeboten. Informationen dazu sind auf der Homepage www.roemer-welt.de zu finden.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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