Am 26. April im Neuwieder Big House

Save the date: Girl’s Day

13.02.2018 - 16:35

Neuwied. Beim erfolgreichen Girls‘ Day dreht sich wieder alles nur um den weiblichen Nachwuchs. Am 26. April von 9.30 bis 13 Uhr öffnen sich die Türen des Neuwieder Big House in der Museumsstraße 4, um interessierten jungen Frauen die Möglichkeit zu geben, sich über ihre vielfältigen Möglichkeiten am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu informieren. Arbeitgeber aus unterschiedlichen Branchen stellen den Besucherinnen verschiedene Berufsbilder vor. So treffen sie hier auf Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr sowie Arbeitgeber aus den Bereichen Handwerk, Industrie und der Zukunftsbranche Gesundheit. Auch Aussteller aus dem Labor- und Forschungsbereich sind mit am Start, um dem weiblichen Nachwuchs die einzelnen Ausbildungsberufe nahe zu bringen. Mit praktischen Übungen und in lockerer Atmosphäre bekommen die Schülerinnen einen guten Einblick in die einzelnen Tätigkeiten. Bereits seit vielen Jahren findet diese Veranstaltung am bundesweiten Aktionstag in Neuwied statt.

Die Organisatorinnen von Stadt, Landkreis, Jobcenter und Arbeitsagentur freuen sich auf rege Besucherzahlen wie bereits in der Vergangenheit. Gerne können sich auch noch weitere Arbeitgeber melden, die an diesem Tag ihre Ausbildungsbereiche mit einem Stand und Mitmach-Aktionen vorstellen möchten. Schülerinnen und Schulen sowie interessierte Arbeitgeber können sich einfach bei Wiebke Birk-Engel, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt melden. Tel. (0 26 31) 89 15 60; E-Mail: Neuwied.BCA@arbeitsagentur.de.

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juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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