Waldorfer Möhnen feierten in der Vinxtbachhalle

Spaß und Heiterkeit sorgten für ausgelassene Stimmung

Spaß und Heiterkeit sorgten
für ausgelassene Stimmung

Viel zu lachen gab es beim „Rock’n Roll“: (v.l.) Elisabeth Schmitz, Hannelore Nachtsheim, Klaudia Felten, Karin Müller und Hannelore Krupp. Foto: WER

14.03.2017 - 10:11

Waldorf. Die Waldorfer Möhnen feierten auch im 67. Jahr ihres Bestehens mit ihren Gästen und einem tollen, kurzweiligen Programm einen herrlichen Tag in der Vinxtbachhalle. Traditionell besuchten sie am Vormittag die Kinder des katholischen Kindergartens St. Remaclus und erfreute diese mit Süßigkeiten.

Nachmittags traf man sich ab 13. Uhr zum bunten Nachmittag in der Vinxtbachhalle, wo man sich bei Kaffee und Kuchen auf ein tolles Programm einstimmte. Gut besetzt war die Vinxtbachhalle, deren Besucher vom umfangreichen Programm der Möhnen nicht enttäuscht wurden.

Die Möhnen präsentierten ein tolles Programm, das keine Langeweile aufkommen ließ und für tolle Stimmung sorgte. Ein bunter Mix von Tanz, Büttenvorträgen und Sketchen sorgte für ausgelassene Stimmung in der Vinxtbachhalle. Viel Heiterkeit erzeugten mit ihren Vorträgen die „Gastdozentin“ (Helga Nachtsheim), die „Vögel“ (Regina Mehren und Ute Nachtsheim) mit ihren Flugerlebnissen, Marion Seul und Anja Bugl mit ihren Erfahrungen mit dem „Mondsüchtigen“ (Andreas Wehlen) sowie „Billa und Bella“ (Judith Cremer und Agnes Marx). Toll auch die Sketche „Die Kirche von Morgen“ (Hannelore Krupp, Margot Schenten, Klaudia Felten) und im „OP-Fachmarkt“ (Manuela Götz, Therese Flöck, Pia Selbach, Ute Nachtsheim, Agnes Marx, Steffi Nachtsheim, Birgit Esch, Regina Mehren und Caroline Lauter).

Tänzerische Glanzleistungen wurden geboten beim Tanz „Dschungel“ (Monika Stenz, Judith Cremer, Sylvia Dünchel-Nachtsheim, Bianca Wehlen, Heike Dahm, Steffi Seul, Susanne Frömbgen, Manuela Girolstein, Sandy Weber, Alexandra Nachtsheim, Theresa Krupp, Anja Bugl und Marion Seul) sowie beim „Rock’n Roll“ der „Alten rollenden Knochen“ (Klaudia Felten, Hannelore Nachtsheim, Elisabeth Schmitz, Karin Müller und Hannelore Krupp), die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierten. Auch das Solo-Tanzmariechen der Zesse Jecke, Ann-Katrin Wittke, das gemeinsam mit seinen Eltern Prinz Detlef I. und Prinzessin Andrea I. die Waldorfer Möhnen besuchte, sowie der Tanzgarde der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf, die zu Beginn des Programms ihren Gardetanz präsentierte und später mit ihrem Showtanz in das Märchen von 1001 Nacht entführten, lieferten begeisternde Tanzdarbietungen.

Alles in allem eine tolle Veranstaltung, bei der am Ende der Dank allen Aktiven und Helfern galt, die sich bei der Vorbereitung und der Durchführung des diesjährigen Möhnentages engagiert hatten. Auch Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten gratulierten den Möhnen zu ihrer Sitzung und war voll des Lobes an die Möhnen für das alljährliche Engagement zum Erhalt der Traditionen wie auch darüber hinaus im gemeindlichen Leben. WER

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Kommentare
Dörflinger André:
Betr. Deutsche Sprache: 28.4.17 Ist mir schlicht schleierhaft, wieso man nur von "Reanimation" statt WIEDERBELEBUNG und anderswo auch nur von "Herz-" "Transplantation" statt "Herz-""VERPFLANZUNG" spricht/schreibt ?!? Hat denn die Menschheit sooo wenig Sprachgefühl? , um das nicht selber zu merken? Wer... und weshalb will uns solchen unnötigen Wort-unschatz aufnötigen?
 
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