Oster-Malwettbewerb an der Grundschule Buschhoven

Spielgeräte mal ganz anders

12.04.2017 - 12:03

Buschhoven. Im Rahmen einer ganzen Reihe von Veranstaltungen und Maßnahmen, die der TTC Buschhoven e.V. bereits in Kooperation mit der Grundschule am Burgweiher durchgeführt hat, kam Ralf Meuter vom TTC dieses Mal auf eine ganz ausgefallene Idee: Der Tischtennisverein stellte den Kindern der vierten Klassen der Grundschule Tischtennisbälle zum Bemalen zur Verfügung. Die jungen Künstler waren frei in der Gestaltung, einzige Vorgabe war, dass sie diese allein bemalen sollten. Hierfür hatten sie rund zwei Wochen Zeit. Als Preise winkten den Platzierten kostenfreie Kurzmitgliedschaften im Verein, kleine Tischtennisschläger und weitere Preise. Alle Teilnehmer erhielten eine kleine Erinnerung. Die Motive waren vielfältig: von der Blumenwiese, dem Osterhasen, über die Erdkugel bis hin zu Motiven aus dem Alltag und der Zeitgeschichte. Mit dieser Aktion möchte der TTC Buschhoven e.V. zeigen, dass es in seinem Verein nicht nur um das reine Erlernen des Sportes geht, sondern auch viel Spaß und Freude um den Tischtennissport herum bestehen. Des Weiteren orientiert sich der Malwettbewerb auch am traditionellen Ostereierbemalen und zeigt auf, dass man mit dem „Runden Ding“ auch etwas Anderes tun kann, als nur Tischtennis zu spielen. Tischtennis schult somit insbesondere nicht nur den Gleichgewichtssinn, die Koordination, die Feinmotorik, das Reaktionsvermögen und die Kondition. Es fördert auch die soziale Kompetenz und das soziale Engagement. Es macht aber allem voran auch einfach „nur“ Spaß. Der Tischtennisverein ist in Anbetracht der schwierigen Hallensituation erst wieder seit März 2017 aktiv im Jugendbereich tätig, zeigt aber durch sein Engagement außerhalb des Vereins deutlich, dass er ein wichtiger Bestandteil in der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde war und weiterhin ist. Es bleibt zu wünschen, dass sich die Trainingszeiten für die Kinder verstetigen und die Mitgliederzahlen gerade im Jugendbereich weiter ausbauen lassen. Am 9.September plant der Verein ein Tischtennisturnier für Anfänger und Wiedereinsteiger. Weitere Informationen hierzu folgen. Diese und vorangegangene Maßnahmen lassen darauf schließen, dass dem TTC Buschhoven e.V. „noch lange nicht die Ideen ausgegangen sind“ und, dass es sich lohnt, mal vorbei zu kommen. Dort, wo Spiel und Spaß gekoppelt mit erfahrener Anleitung zum Sport im Vordergrund stehen. Kontakt: ttc-buschhoven.de.

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Kommentare
21.04.2017 13:00 Uhr
Ratze schrieb:

Herzlichen Glückwunsch an die Schule und den Verein. Schön, dass die Kinder so gefördert werden. Eine gute Idee finde ich auch das Turnier für die Bewohner der Gemeinde am 09. September. Früher gab es mal Swisttal-Meisterschaften, aber heute gibt es ja leider nur noch zwei Tischtennisvereine in Swisttal. Man muss schon etwas tun, um nicht als Verein auszusterben, wie schon so mancher anderer Verein. Wenn ich mich nicht irre, ist der Verein schon 40 Jahre alt. Toll wäre es, wenn die Bürgermeisterin mit ihrer Anwesenheit der Veranstaltung einen gebührenden Rahmen geben würde.



20.04.2017 20:39 Uhr
Claudia schrieb:

Ein wirklich schönes Bild. So unterschiedlich die Kinder sind, über den Sport bzw. hier den Malwettbewerb sind sie alle vereint. Gratulation an die Schule, die Lehrer und auch Herrn Meuter und den Tischtennisverein. Eine gute Idee und offensichtlich eine gelebte Kooperation. Auch das Turnier am 09.09. für uns alle ist eine nette Idee. So können alle aktiv mitmachen. Vielleicht kann ja der Verein wie früher wieder eine Tischtennisplatte zum Burgweiherfest am gleichen Tag zur Verfügung stellen. Das war auch immer nett, vor allem für die Kinder.



20.04.2017 11:12 Uhr
Miriam schrieb:

Das ist ja mal eine witzige Idee. Darauf wäre ich nie gekommen statt Eiern die Bälle zu bemalen. War bestimmt auch nicht ganz einfach, so groß sind die Bälle ja nicht. Ich habe gehört, als nächstes steht eine Fahrradtour an und die Teilnahme an der Burgweiherreinigung unseres örtlichen Heimat- und Verschönungsvereins. Ich finde schön, dass der Verein nicht nur Tischtennis spielt sondern sich auch darüber hinaus sowohl mit den Kindern beschäftigt, als auch mit der Schule und anderen Vereinen etc. kooperiert. Das verstehe ich unter "Dorfgemeinschaft".



19.04.2017 23:25 Uhr
David W. schrieb:

Eine tolle Idee!!! Passt sehr schön zu Ostern und ist mal für die Kinder etwas anderes. Ich bin begeistert, dass der Verein nicht nur "seinen Sport" anbietet, sondern dass sich Herr Meuter immer etwas neues einfallen lässt und immer etwas anderes anbietet. Für einen Einspartenverein, der eigentlich "nur" Tischtennis anbietet und somit auf sich alelin gestellt ist, ist das eine beachtliche Leistung.



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Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
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