Polizeipräsidium Koblenz: PI Bad Neuenahr-Ahrweiler informiert

Unfallfluchten und mehrere Ladendiebstähle

Pressemeldung für das Wochenende von Freitag, 17. März bis zum Sonntag, 19. März

20.03.2017 - 17:35

Ahrweiler. Am Freitag meldete ein 64-jähriger Geschädigter, dass sein weißer Chrysler am Vortag zwischen 11:30 Uhr und 19 Uhr in der Tiefgarage des Lidl-Marktes in Bad Neuenahr beschädigt wurde. Der verantwortliche Fahrzeugführer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Zu einer weiteren Unfallflucht kam es am Freitag zwischen 16 und 17 Uhr in der Sebastianstraße an der Einmündung zur Leipziger Straße. Dort beschädigte ein Verkehrsteilnehmer ein Verkehrszeichen auf der Mittelinsel und entfernte sich ebenfalls. Am Samstagnachmittag kam es auf dem Parkplatz des dm-Marktes in Ahrweiler zu einer weiteren Unfallflucht. Bei diesem Unfall wurde ein Smart an der hinteren linke Ecke durch einen vermutlich ein- oder ausparkenden Pkw beschädigt.

Ladendiebstahl: Ebenfalls Freitagnachmittag wurde ein Ladendiebstahl beim Lidl in Bad Neuenahr gemeldet, bei dem eine große Warenmenge entwendet wurde. Wahrscheinlich fuhren die Täter die entwendeten Waren unbeobachtet mithilfe eines Einkaufswagens nach draußen. Die Tat muss nach Angaben der Mitarbeiter bereits am Donnerstag begangen worden sein.

Feuerwehreinsatz: Die Feuerwehr Ahrweiler rückte am frühen Samstagmorgen gegen 1:30 Uhr zu einem Mülltonnenbrand in Walporzheim aus. Durch einen Mitteiler wurden zwei bis drei dunkel gekleidete Personen gesehen, die zuvor offenbar mehrere Böller entzündet hatten und wegliefen. Die Mülltonnen konnten gelöscht werden, bevor es zu einem größeren Schaden kam.

Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss: Am Samstagmorgen teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der hiesigen Dienststelle einen sehr auffällig fahrenden jungen Mann mit, der schon mehrfach von der Fahrbahn abgekommen sei und unter anderem eine Böschung beziehungsweise eine Hecke beschädigt habe. Der Mitteiler konnte den jungen Mann auf einer „Irrfahrt“ durch Ahrweiler und Bad Neuenahr bis zum Eintreffen der eingesetzten Kollegen verfolgen und somit den jeweiligen Standort durchgeben. Bei der Kontrolle des 20-jährigen Fahrzeugführers aus Bochum konnte ein starker Alkohol- und Drogeneinfluss festgestellt werden. Der Fahrzeugführer wurde zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle verbracht. Dabei stellte sich heraus, dass er mit Freunden sein Abitur gefeiert hatte und eine „Spritztour“ mit dem Pkw seines Freundes machen wollte, obwohl dieser nichts davon wusste. Da er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wurde gegen ihn eine weitere Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unbefugter Gebrauch eines Kraftfahrzeuges erfasst.

Ladendiebstahl Penny: Zu einem dreisten Ladendiebstahl im Penny-Markt in Bad Neuenahr kam es am Samstagnachmittag. Dort steckte ein 51-jähriger Bewohner der Grafschaft mehrere Artikel in seine Jacke und bezahlte an der Kasse lediglich einen kleinen Teil der ausgesuchten Waren. Nachdem er durch die Mitarbeiter angesprochen wurde, zog der Beschuldigte zwei Weinbrandflaschen aus seinen Jackenärmeln und stellte diese zurück ins Regal. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden jedoch noch weitere Artikel in seiner Kleidung aufgefunden. Neben einem Hausverbot erwartet ihn nun eine Anzeige wegen Diebstahls.

Verkehrsunfall mit Personenschaden: Am Samstagabend gegen halb acht kam es zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der K44 zwischen Löhndorf und Ehlingen. Im Bereich der stark abschüssigen Strecke (Geschwindigkeitsbegrenzung 50 km/h) stießen die beiden beteiligten Pkw auf der regennassen Fahrbahn im Begegnungsverkehr zusammen. Dabei wurden unter anderem die Fahrertüren so beschädigt, dass die Personen nur über die Beifahrerseite geborgen werden konnten. Zum Glück kam es nicht zu schweren Verletzungen, sodass lediglich ein situationsbedingter Schock durch die hinzugezogenen DRK-Kräfte versorgt werden musste. Bis die Unfallstelle wieder geräumt war, musste die K44 bis circa 21 Uhr komplett gesperrt werden.

Wohnungseinbruch: Die Abwesenheit der Anwohner nutzten die Täter am Johannisberg in Bad Neuenahr in der Zeit von Freitagmittag bis Samstagabend, um dort ein Fenster aufzuhebeln und anschließend die Wohnung nach Diebesgut zu durchsuchen. Entwendet wurde nach erster Durchsicht der Schmuck der Bewohner. In diesem Zusammenhang wird der Tipp gegeben, die eigenen Wertgegenstände, zum Beispiel Schmuckstücke, Münzsammlungen, et cetera) fotografisch zu dokumentieren, um im Falle eines Auffindens diese leichter einer entsprechenden Straftat und dem jeweiligen Eigentümer zuordnen zu können.

Randalierende Personen: Ab circa 6 Uhr gingen vom Bereich des Quellenhofes in Bad Neuenahr mehrere Meldungen über randalierende, beziehungsweise störende Personen ein. Bei einer Kontrolle wurden zunächst vier junge Männer festgestellt, denen ein Platzverweis erteilt wurde. Im weiteren Verlauf des Vormittages fielen zwei dieser Personen weiterhin auf, sodass der 15-jährige Jugendliche seinen Eltern übergeben wurde, nachdem bei diesem Betäubungsmittel aufgefunden wurden. Sein 18-jähriger Begleiter wurde nach einem weiteren Vorfall in eine Gewahrsamszelle zwecks Ausnüchterung verbracht.

Sachbeschädigung an Pkw: Im Bereich der Kreuzstraße, Nähe zur Fußgängerzone musste ein Fahrzeugführer mehrere Beschädigungen an seinem Kraftfahrzeug feststellen. Offenbar hatten bislang unbekannte Täter mehrere Kratzer an dem geparkten Pkw verursacht und auch gegen diesen getreten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Hinweis zu den Taten werden an die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 97 40 oder pibadneuenahr.wache@polizei.rlp.de erbeten.

Pressemitteilung der

Polizeiinspektion Ahrweiler

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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