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-Anzeige ADAC Mittelrhein verkündet strategische Neuausrichtung

Vom Autofahrerclub zum universellen Dienstleister

Mitgliederzahl des Regionalclubs Mittelrhein in 2016 auf 683.661 angestiegen

Vom Autofahrerclub
zum universellen Dienstleister

Der Vorstand des ADAC Mittelrhein (v.l.), Franz Rudolf Ubach (Klotten), Dr. Mathias Grünthaler (Montabaur), Club-Syndikus Jürgen Verheul (Trier), Jürgen Joras (Rhens), Dr. Klaus Manns (Staudt), Rudi Speich (Linz).Foto: Reinhard Moll

20.03.2017 - 08:58

Trier. Der ADAC Mittelrhein wächst wieder deutlich. Auf der Mitgliederversammlung in Trier verkündete der Vorsitzende Dr. Klaus Manns für den in Koblenz ansässigen Regionalclub für 2016 eine Steigerung um 20.383 Mitglieder auf 683.661 Mitglieder. Der Automobilclub kündigte nach den strukturellen Reformen auch eine strategische Neuausrichtung an. „Ziel ist es, den ADAC vom reinen Autofahrerclub zum universellen Dienstleister für die persönliche Mobilität der Mitglieder weiterzuentwickeln,“ so Manns. Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit des ADAC Mittelrhein wird in diesem Jahr die Motorradsicherheit sein. Obwohl die Zahl der Verkehrstoten in Rheinland-Pfalz in 2016 mit 161 deutlich zurückgegangen ist (-33), stellen Motorradfahrer noch immer eine der größten Risikogruppen dar. Auch im abgelaufenen Jahr haben die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des ADAC gute Arbeit geleistet. Aus diesem Grund konnte der stellvertretende Vorstand Finanzen Dr. Mathias Grünthaler (Montabaur) auch ein finanziell gutes Ergebnis verkünden. Der zweite Vorsitzende und Vorstand Sport Franz-Rudolf Ubach (Klotten) verwies auf die herausragende sportliche Bedeutung der Mittelrheiner. Besonders freute ihn, dass der Internationale ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring auch in 2016 nicht nur Zuschauermagnet, sondern auch eine finanziell erfolgreiche Veranstaltung war. Zudem hat der ADAC Mittelrhein über eine Tochtergesellschaft auch europaweit Verantwortung im Bereich Truckracing übernommen. Das Internationale Motorbootrennen in Brodenbach lockte ebenfalls wieder rund 10.000 Besucher an die Mosel. Auf ein erfolgreiches Jahr kann auch Rudi Speich (Linz), Vorstand für Verkehr und Technik, zurückblicken. Alleine an den Verkehrserziehungsprogrammen des ADAC Mittelrhein nahmen im vergangenen Jahr über 20.000 Kinder teil, 4.127 Auto- und Motorradfahrer absolvierten ein Sicherheitstraining beim ADAC Mittelrhein. Touristikleiter Jürgen Joras (Rhens) berichtete unter anderem über die vielfältigen Aktionen des ADAC Mittelrhein e.V. im Bereich Bootstourismus und bot einen Ausblick auf das große ADAC-Campingtreffen auf dem Warsberg bei Saarburg an Ostern. Vorstandswahlen standen nicht auf der Tagesordnung. Neu im Finanzbeirat des ADAC Mittelrhein ist der 59jährige Sparkassen-Betriebswirt Klaus Leis (Hachenburg). Auf der Mitgliederversammlung in Trier hatten erstmals nicht nur Delegierte, sondern auch registrierte Einzelmitglieder Stimmrecht. Der ADAC Mittelrhein hat seinen Sitz in der Koblenzer Viktoriastraße, betreibt aber auch Geschäftsstellen und Reisebüros in Mainz, Trier, Bad Kreuznach und Idar-Oberstein. Außerdem unterhält er in Koblenz eine eigene Fahrsicherheitsanlage und ist Gesellschafter des Fahrsicherheitszentrums am Nürburgring. Rund 100 überwiegend Motorsport treibende Clubs sind über den ADAC Mittelrhein organisiert, der mit dem Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring und dem ADAC-Motorbootrennen auf der Mosel bei Brodenbach eigene publikumswirksame Events veranstaltet.

ADAC Mittelrhein e.V.

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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