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Erfolgreiche Hundeführerscheinprüfung bei der Hundeschule OberHausTier

Vertrauen zwischen Hund und Halter zahlt sich aus

25.09.2013 - 08:51

Dünfus. Sechs Teams aus der Hundeschule OberHausTier absolvierten die Prüfung zum BHV-Hundeführerschein. Am Vormittag war die erste Aufgabe, die theoretische Prüfung zu bestehen. Zu 40 Fragen durften die Teilnehmer zeigen, über welches Wissen sie verfügen. Dabei ging es unter anderem um das Ausdrucksverhalten von Hunden, dessen Anatomie und um die Beziehung zwischen Mensch und Hund.


Das richtige Handling mit dem Hund


Nachdem diese Hürde von Allen genommen wurde, ging es mit der praktischen Prüfung weiter. Hund und Halter konnten zuerst auf dem Hundeplatz zeigen, dass sie ein gutes Team sind. Neben den Grundbefehlen wie Sitz und Platz, ging es um das richtige Handling mit dem Hund. Ihm wurden Pfoten, Augen und Ohren kontrolliert und auch das Anziehen eines Maulkorbes wurde geprüft. Wichtig war unter anderem zu zeigen, dass der Hund sich „abbrechen“ lässt. Er musste ein Leckerchen auf dem Boden ignorieren und sich bei einem schnellen Spiel unterbrechen lassen. Als die sechs Mensch-Hund-Teams diese Aufgabe bestanden hatten, ging es hinunter an die Mosel. In Cochem fanden die letzten beiden Teile der Prüfung statt. Zuerst durfte jeder Teilnehmer zeigen, dass er seinen Hund kontrolliert aus dem PKW aussteigen lässt. An der Uferanlage lag das Hauptaugenmerk darauf, zu demonstrieren, dass die Teams unterschiedliche Situationen meistern können. Dabei ging es nicht um blinden Gehorsam, sondern um Hunde, die sich von ihrem Halter führen lassen. Durch das Vertrauen, dass die Vierbeiner in ihre Menschen haben, ließen sie sich von Kindern streicheln, ignorierten Enten, die den Weg kreuzten, und reagierten souverän auf fremde Hunde.

Der nächste Prüfungsabschnitt erfolgte in der Innenstadt. Dort wurde ein Café-Besuch nachgestellt, mit dem Hund in eine Telefonzelle gegangen und der Gang zum Geldautomaten ausgeführt. Hier war vor allem der Hundeführer gefragt. Wichtig war, den Hund ruhig durch die Menge zu führen und Rücksicht zu nehmen. Nachdem auf dem Endertplatz die Hunde bei vielen Menschen, Radfahrern und Busverkehr zeigten, dass sie umweltsicher sind, erteilte die Prüferin die frohe Nachricht: „ Alle haben bestanden.“ Mit Stolz und Freude nahmen die Teilnehmer ihre Urkunden sowie eine Hundemarke des BHV für das Halsband entgegen. Stefan Oberhaus, Inhaber der Hundeschule OberHausTier, freute sich über den Erfolg seiner Schützlinge: „Mit positiver Bestärkung und einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Hund und Halter haben wir dieses Ziel erreicht.“ Für das nächste Jahr ist eine weitere Hundeführerscheinprüfung geplant. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.oberhaustier.de

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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