Klavierwerk-Uraufführung in der Citykirche

„Von Dimensionen zu Emotionen“

Lorenz Schlösser präsentiert am 1. Juni, 17 Uhr, seine Eigenkompositionen

22.05.2013 - 14:16

Koblenz. Am 1. Juni, um 17 Uhr, findet in der Koblenzer Citykirche (am Jesuitenplatz) im Rahmen des kaleidosKOp-Festivals eine Uraufführung mit Eigenkompositionen von Lorenz Schlösser, die von Liliya Litvyakova am Klavier gespielt werden, statt. Visualisierung mittels Beamer. Gesamtdauer des Konzertes: 60 Minuten, Eintritt frei. Das Klavierwerk „Europa - von Dimensionen zu Emotionen“ thematisiert das Zusammenwirken von Raum und Zeit unter Einbeziehung des Menschen. Rückblicke und Elemente der Gegenwart versinnbildlichen in rund 100 Szenen (mittels Beamer dargestellt) die Facetten der Kultur und lassen daraus Visionen erwachsen: Eurovisionen. Dazu begeben sich die Zuhörer auf eine musikalische Reise quer durch den Kontinent, durchschreiten Landschaften und Städte und erleben in der Sprache der Musik, wie der Europäer Zeit und Raum prägte und sich Kultur entwickelte. Nach dieser Komposition folgt eine Gesangseinlage mit eigens für das Thema komponierten und textierten Liedern.


Inhaltliches zum Klavierwerk


Der erste Satz dieses Klavierwerks zeigt Europa in der räumlichen Dimension und präsentiert dem Hörer Naturräume und Landschaften. Dazu werden jeder Region Melodien und Motive zugewiesen. Im zweiten Satz kommt die zeitliche Dimension hinzu und der Mensch tritt als Gestalter in Erscheinung. Melodien aus dem ersten Satz werden nun variiert und miteinander vermischt, wodurch Europa in seinen Dimensionen konstruiert und definiert wird. Da der Mensch in Raum und Zeit agiert, behandelt der dritte Satz bedeutende europäische Ereignisse, die die Kultur maßgeblich prägen. Kontextabhängig wandeln sich jene Melodien, womit die Emotionen ins Zentrum rücken.

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juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
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