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Stadt Koblenz

Weihnachtsbäume gesucht

09.10.2013 - 08:47

Koblenz. Weihnachten kommt immer so plötzlich, sagt der Volksmund. Um sich nicht überraschen zu lassen, hilft gute Vorbereitung. So geht der städtische Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen bereits jetzt auf planvolle Suche nach geeigneten Weihnachtsbäumen für die Koblenzer Plätze. In der Stadt werden bis zu 40 Weihnachtsbäume in der Größe zwischen sieben und zehn Metern aufgestellt. Wer auf Privatflächen über entsprechende Nadelbäume verfügt, möchte sich bitte mit dem Eigenbetrieb in Verbindung setzen. Am besten via E-Mail an: Gert.Wieprecht@stadt.koblenz.de oder unter Tel. (02 61) 9 14 85 59.

Pressemeldung

der Stadt Koblenz

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„Die Luft wird dicker“

juergen mueller:
Das gleiche Problem hat RÜBENACH seit Jahren. Rübenach liegt im Schnittpunkt zweier Autobahnen und hat das GVZ (Güterverkehrszentrum) vor der Nase, das um ein vielfaches erweitert werden soll. Mitten durch den Ort bewegt sich ein nicht mehr zu ertragendes Verkehrsaufkommen mit Lärm und dem Gestank der Abgase. Seit über 10 Jahren wird von der Orts- und Stadtpolitik eine Umgehung versprochen - passiert ist nichts. Die BI RÜBENACH kämpft seit Jahren für eine Entlastung. Stattdessen wird ein Industrie-/Gewerbegebiet immer näher an den Ortsrand von Rübenach herangetragen, was zusätzliches Verkehrsaufkommen mit sich bringt, ganz abgesehen davon, dass wertvoller Ackerboden verloren geht und die Umwelt und Natur belastet wird. Das alles interessiert die Politik nicht, die argumentiert mit wirtschaftlichem Aufschwung und mehr Arbeitsplätzen. Auch hier steht der Mensch im Hintergrund.
Peter Jeszkie:
Durch dieses Ereignis wurden, ich war nicht in der sehr wichtige Sitzung. Ist es möglich, eine Entschädigung?
Silke:
Ich bin in dem besagten Zug gewesen und fand es alles andere als angenehm, nach dem Aussteigen über die Gleise zu laufen, aber es war besser so, als im Zug zu bleiben, da in Kürze es keiner mehr ausgehalten hätte. Draussen standen wir wenigstens teilweise im Schatten und es wehte ein kleines Lüftchen. Bis es zum nächstgelegenen Bahnhof weiterging dauerte ungefähtlr drei Stunden.....
Paul Raubach:
Ich selbst war ebenfalls in diesem Zug und ich habe nichts bemerkt. Ich war Teil einer Schulklasse die von einer Klassenfahrt zurück gekommen war. Da mich alles sehr interresierte musste ich im Internet mich Informieren. Ein sehr großes Lob an den THW an die Feuerwehr und an das Rote Kreuz!!!
juergen mueller:
In diesem Zusammenhang - habe heute einen Artikel der NABU-Stiftung/Nationales Naturerbe gelesen: "Wir retten Paradiese. Helfen Sie uns, Land zu kaufen. Für die Natur in Deutschland!" RÜBENACH ist auch DEUTSCHLAND, hat sehr viel NATUR und ist nicht nur für deren Bevölkerung ein Paradies. Nur wird hier (oder wurde) Land verkauft g e g e n die NATUR, um das GVZ zu erweitern. Ein nicht wieder gutzumachender Eingriff in NATUR und UMWELT. Aber interessiert das die ORTSPOLITIK von RÜBENACH oder die STADTPOLITIK? Ich würde ja Zeit opfern und an diesen 60 Minuten Dialog teilnehmen, würde es etwas nützen. Deshalb lasse ich es und genieße lieber die Natur und Umwelt von RÜBENACH, solange sie noch einigermaßen vorhanden ist.
juergen mueller:
"Eine gute Umwelt ist entscheidend für eine gute Zukunft". Ich kann nur hoffen, dass die Ratsmitglieder der SPD-Fraktion, die in RÜBENACH beheimatet sind, hieran teilnehmen, gut zuhören und begreifen, worum es hier geht. Denn dieses Thema betrifft bekanntlich RÜBENACH. Die allgegenwärtigen Probleme unseres Ortes dürften doch bekannt sein, oder? Aber wen interessiert schon unsere Umwelt? Und Zukunft? Ja, ich weiß. Zukunft bedeutet wirtschaftlicher Aufschwung - mehr Arbeitsplätze ... politisches Geschwätz zu Lasten, eben, der UMWELT. Das Beispiel RÜBENACH - unerträgliches Verkehrsaufkommen mitten durch den Ort - Lärm - Gestank/Abgase - gefährliche Gehwege (oder gar keine siehe Anderbachstrasse - Erweiterung GVZ etc.). Einsatz ortsansässiger Ratsmitglieder CDU-SPD? = 0 Da wird in anderen Dimensionen politisiert (auch wenn man von der Materie keine Ahnung hat). Wenn sich die SPD-Fraktionsvorsitzende schon selbst bestätigt, dass sie sich bestätigt sieht, dann ist doch alles gut, oder?
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