Leserkommentare
Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
juergen mueller:
Die OB-Wahl ist zu Gunsten von Herrn Langner gelaufen und schon ist man der Meinung, dass sich damit auch die Causa Hofmann-Göttig erledigt hat, die ja angeblich nur ins Leben gerufen wurde, um damit evtl. Einfluss auf den Ausgang der Wahl zu nehmen. Dieses immer wieder kommunal, landes- u. bundesweit auftretende Phänomen der politischen Selbstbereicherung ist wie ein Krebsgeschwür, gegen das man noch kein Mittel gefunden hat (oder nicht finden will). Das ist keine Krankheit, die von Zeit zu Zeit immer mal wieder ausbricht, sondern ein fester Bestandteil der Politik (auch der Wirtschaft) ... und sie hat einen Namen:"GIER". Die bereits angekündigte Rechtfertigung von Hofmann-Göttig sollte man zur Kenntnis nehmen u. mehr nicht. Sein Selbstloblüge für eine nie stattgefundene finanzielle Einbuße war charakterlos u. obendrein eine Verarschung der Wählerschaft. Verdienste für Koblenz hin oder her - sein Handeln (u. das von BECK) war Missbrauch, Manipulation u. Beliebigkeit.
juergen mueller:
Herr Langner lässt ein klares Wort zu der Causa Hofmann-Göttig vermissen u. verschanzt sich vielmehr hinter einer schwammigen Äusserung, die für ihn, da die Voraussetzung fehlt, ohnehin nicht von Belang ist. Zu der Frage, ob hinter dem Ganzen System steckt u. Probleme mit Geld gelöst werden, so muss dies mit JA beantwortet werden, ein System, das nicht nur in der Politik ein Zuhause hat. System steckt auch hinter der Tatsache, dass es kein Zufall ist, dass ausgerechnet jetzt unmittelbar vor der Stichwahl Tatsachen an`s Licht kommen, die bereits vor Jahren bekannt waren, aber zu diesem Zeitpunkt keine auswirkende Brisanz hatten. Wer hier seine schmutzigen Finger wirklich im Spiel haben könnte, lässt sich nur erahnen, zumal es hierzu ja bereits das passende Vorspiel gegeben hat. Trotz der Verdienste von Hofmann-Göttig u. der Parole fair zu bleiben muss es erlaubt sein, weiterhin politische Selbstbedienungsmentalität, Systemfehler, Vettern- u. Lügenwirtschaft an den Pranger zu stellen.
juergen mueller:
Die Versetzung in den einstweiligen Ruhestand ist in der BRD ein Rechtsakt/Verwaltungsakt, mit dem z.B. hochrangige politische Beamte ohne Angabe von Gründen aus dem aktiven Dienst entfernt werden können. Hofmann-Göttig ist sein Abgang mehr als vesüßt worden, dank einer Schlupfloch-Gesetzgebung, die sich die Politik selbst verpasst hat. 2013 hatte Hofmann-Göttig noch als bereits bis dahin personifizierter Ruhegehaltsabsahner die Unverschämtheit sich selbst eines nie stattgefundenen finanziellen Verzichtes selbst zu loben u. war sich dieser wissentlichen Lüge durchaus bewusst. Auch als OB, und damit weiterhin als potenzieller Absahner in nicht wenigen Aufsichtsräten vertreten, hat er seine ihm in die politische Wiege gelegten Nehmerqualitäten bewiesen, was nicht heißt, dass dies auch nach Ende seiner Amtszeit nicht mehr der Fall sein wird. Einem kann sich die Politik gewiss sein - eine/n Insolvenz/Konkurs wird es bei der Selbstbedienungskette POLITIK nicht geben.
juergen mueller:
Alles gut. Erwartungsgemäß hat Herr Langner das Rennen gemacht. Koblenz hatte noch nie einen so jungen Stadtchef und die Zeit wird zeigen, ob diejenigen, die ihn gewählt haben, mit ihrer Wahl zufrieden sein können. Herr Langner wird sich an seiner "David-Langner-GARANTIE" messen lassen müssen. Ob die Einlösung dieser Garantie in ihrer Gesamtheit in 8 Jahren Amtszeit zu schaffen ist, ist fraglich. Ein Punkt seiner Garantie dürfte bereits, darf man den Medien Glauben schenken, ein Auslaufmodell sein - den NAHVERKEHR (ÖPNV) attraktiver zu machen mit einem Fahrpreis von 2 EURO (anstatt wie bisher 2,95) - "Die Preise im NAHVERKEHR sollen bundesweit angehoben werden". Mobilität - weniger Staus - mehr Tempo 30 (JEDE einzelne Straße anschauen) - Radwegenetz - Umwelt (SCHÜTZEN? - Klimaschutzbeauftragter - WARUM?) - BEHÖRDEN stärken - WARUM? (siehe unseren aufgeblasenen Beamtenapparat) etc. Die Wertschätzung des Volkes hat Sie souverän gewählt - oder war sie mal wieder der Idiot vom Dienst?
Josch Braun:
Sehr geehrter Herr Einig, herzlichen Glückwunsch zu ihrer Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Neuwied. Nachdem ich Sie in Neuwied kennengelernt habe, blieb mir nur eins übrig, Ihnen die Daumen zu drücken. Hat funktioniert. Ich freue mich und wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg. Josch Braun
Michaella Lau:
Wer derat offensive Diskriminierung von Frauen als Integrationswille und Bekenntnis zur deutschen Heimat verkaufen will, ist noch mindestens ein Jahrhundert von der deutschen Lebenswirklichkeit entfernt. Kein Grund zum feiern.
Yvonne Schulz:
Ein Bestandteil einer chauvinistisch-sexistischen, neuen deutschen Gesellschaft. Bitte kein arabisches Mittelalter mehr. Frauen müssen leider draußen bleiben. Schön, dass die Frauen dieser islamischen Sekte (türkische Freundin nennt diese Leute so) ihre eigene züchtige Feier haben. Ich als Frau möchte mit diesen unterworfenen Frauen und ihren Walis bitte nichts zu schaffen haben. Für die bin ich eine unreine .... Die Frauen dieser Gruppe tragen sogar häufig Handschuhe und dürfen keine Männer berühren. Voll angekommen in Europa? Ein Artikel aus der journalistischen Blase und ein Oxymoron. Realsatire pur.
Angelika Mallmann:
Dieser Bericht zeigt genau, was in Deutschland schief läuft, wenn es um Integration und Islamismus geht: Es wird nicht genau hingeschaut. Die Politik (und anscheinend auch die JournalistInnen des Krupp Verlages) geben sich mit einem mündliches Bekenntnis ("Wir sind Teil der Zivilgesellschaft") und einem hübschen Bild (Oh, eine Deutschlandflagge!) zufrieden. Und übersehen dabei den Elefant im Wohnzimmer: dass es sich bei Ahmadiyya um eine fundamentalistisch geprägte muslimische Jugendorganisation handelt, die auf strikte Trennung der Geschlechter besteht - und darüber hinaus auf Kopftuchzwang für Frauen. Hochzeiten nur innerhalb der Gemeinde erlaubt sowie Homosexualität als "unnatürlich" brandmarkt. Und sowas soll "vorbildliche Integration" sein?
Uwe Klasen:
Einen, nicht zu unterschätzenden, Beitrag liefern die Helfer der Tafeln um bedürftigen Menschen einen Dienst zu erweisen. Um so erschreckender zeigt sich hier das Versagen des Staates und der Sozialsysteme. Hier müssten Anstrengungen aller Art erfolgen um dem abzuhelfen, diesen Menschen ist mit "Weltrettungsphantasien" nicht gedient!
juergen mueller:
Diese Ausstellung ist sehenswert und ich sage das nicht, weil ich in Rübenach wohne. Die Fotos werden von Menschen gemacht, denen ihr Ort am Herzen liegt, die die sehenswerten Schönheiten anderen näher bringen möchten, die unseren Ort nur als sogen. "Durchfahrort" kennen und die sich auch von der geschichtlichen Bedeutung keine Vorstellung machen (auch davon nicht, was der sogen. wirtschaftliche Fortschritt nach dem politischen Willen so alles mit sich bringt, was Umwelt, Natur, Lebensqualität beeinträchtigt bzw. zerstört). Wer die AACHENER Strasse als Hauptstrasse mitten durch den Ort befährt, sieht/hört nichts als Verkehrslärm, Autokolonnen besonders zu den Hauptstoßzeiten, Gestank der Abgase, in der Folge verschmutzte Häuserwände etc. - alles in allem kein Grund, sich hier länger als nötig aufzuhalten ... denkt man. Aber auch Rübenach hat seine schönen, wenn auch verborgenen Seiten. Dies kostet Zeit und Geld

Peter Joppich: Ich liebe meine Heimat!

juergen mueller:
Yep, Herr Klasen, habe die schmerzliche Wahrheit vernommen. Wir leben zwar alle unter demselben Himmel, haben aber nicht alle (wie den Ihren) Horizont (Gott sei Dank). Sie sind einer dieser Magiedilletanten, die durch ihr argumentieren mit Sachdaten zu einer obsessiven Detailüberinterpretation neigen (mit Fehler). Der ewige Jammer mit Weltverbesserern wie Ihnen ist, dass sie nie bei sich selber anfangen u. auf Kosten anderer Leute geistreich sein wollen. Sie haben übrigens versäumt Ihre Unterstellung der Diffamierung mit den entsprechenden Sachdaten zu unterlegen. Schon mal was von Empathie gehört? Mein Erfolgsrezept. Ich weiß aufgrund Ihrer Disposition genau, wann und wie Sie reagieren werden. Ich mag keine Menschen, die meinen sie wären perfekt, die anderen eine Welt erklären wollen, die sie selbst nicht mehr sehen und verstehen wollen, weil sie an einem gewissen Mangel an Menschlichkeit, Sichtweite sowie Verständnis leiden u. immer den erhobenen Zeigefinger herzeigen.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Mueller, Sie polemisieren, statt sachlich zu argumentieren. Sie diffamieren Andersdenkende und sind im Gegensatz nicht in der Lage ihre, mitunter krude, Argumentation mit Sachdaten zu belegen. Für mich erfüllen Sie alle Voraussetzungen eines sogenannten "Foren-Trolls".
juergen mueller:
Man kann das auch kurz und bündig auf einen Nenner bringen:"Die angebliche Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen".

Bürgergespräch war gut besucht

juergen mueller:
Die Einrichtung "Bürgergespräche" befürworte ich. Allerdings sollte dies nicht damit verbunden werden, dass diejenigen abgekanzelt u. als Meckerer hingestellt werden, die nicht daran teilnehmen KÖNNEN, egal aus welchen Gründen. Aktivität hat viele Facetten, im Gegensatz zu der Politik. Auch die Äusserung:"alle wollen eine funktionierende Kommune, aber wenige wollen etwas dafür tun" ist deplaziert Frau Dr.Etscheidt u. überflüssig. Dafür, dass die Kommune funktioniert, dafür ist die Politik zuständig (für die sie sich entschieden haben) u. nicht der Steuerzahler, der sich jedoch durch ehrenamtliche Arbeit (unbezahlt) dennoch einbringt. Wollen u. dürfen ist hier zu unterscheiden. Das bürgerliche Wollen läuft zumeist auf diese ehrenamtliche Tätigkeit hinaus, was der Politik weitestgehend fremd ist, die "DÜRFEN" zensiert. Vorschläge u. Anregungen aus der Bürgerschaft gibt es viele, ob persönlich, mündlich, schriftlich, über die Medien etc., die zumeist jedoch ganz einfach ignoriert werden.
Helmut Gelhardt:
Die berechtigte Freude über den Abriss des Kühlturms des AKW Mülheim-Kärlich darf nicht die Tatsache verdrängen, dass die noch vorhandenen Reaktorteile weiter unter Atomaufsicht stehen! Hier wird durch die benachbarten Kommunen, insbesondere die Stadt Neuwied, mit Argusaugen darüber zu wachen sein, wie sich die weitere Abwicklung des AKW M-K vollzieht, damit keinerlei Schäden für Gesundheit/Leben der Bürger*innen in Neuwied/im Koblenz-Neuwieder Becken entstehen.Dies kann ggf.auch Streit mit dem AKW-Eigner bzw. mit der Atomaufsicht bedeuten! Diese verantwortungsvolle Überwachung sollte daher wahrgenommen werden durch einen künftigen Oberbürgermeister von Neuwied, der in der Tradition der ehemaligen OB's Scherrer und Roth (beide SPD) und der SPD Neuwieds steht, welche sich aktiv, ausdauernd und effektiv gegen das AKW M-K zur Wehr gesetzt haben. Der achtbar ausgeschiedene Ulrich Adams kann dabei wertvollste Hilfe leisten - in welcher Funktion auch immer! Also Michael Mang zum OB wählen!
Helmut Gelhardt:
Die Bürger*innen können der Stadt Neuwied und den seinerzeitigen Ratsfraktionen (1975 und 1977) von SPD und FDP nur dankbar sein, dass diese sich konsequent/beharrlich gegen das AKW Mülheim-Kärlich ausgesprochen haben. Die Stadt Neuwied und die damaligen Fraktionen von SPD und FDP haben außerordentliche Weitsicht bewiesen zugunsten von Gesundheit und Leben der Menschen - nicht nur im Koblenz-Neuwieder Becken! Auch den zahlreichen anderen Widerständlern, seien es Privatpersonen oder Umweltverbände, ist großer Dank geschuldet! Diejenigen, welche damals für das AKW M-K aktiv eingetreten sind, müssen sich fragen lassen, welche Motivationen hier entscheidend waren? Aber auch heute gibt es weiter Unbelehrbare, die so tun als sei radioaktive Verstrahlung "gesund" und die Wirkungen von radioaktiver Niedrigstrahlung vernachlässigbar.Solchen falschen Propheten dürfen wir nie mehr auf den atom-fetischistischen Leim gehen. Jegliche Industriepolitik muss zweifelsfrei umweltverträglich sein.
Schumacher,Andreas:
Unserer wunderschönen Hocheifelheimat droht der Superlativ an flächendeckender Landschaftszerstörung durch Megawindindustrieparks und dagegen gibt es, laut H.Nisius, nur Einwände von Zugezogenen und Wochenendlern.Eher unglaubhaft. Windräder sind keine Gelddruckmaschinen und taugen minimalst zur Grundlastversorgung mit elektrischer Energie.Der allgemeine Irrglaube in der Bevölkerung, je mehr Windräder,desto besser ist erschreckend,faktisch wird unnötig munter weiter EEG-und Steuergeld verbrand. Nach wie vor sehe ich keinerlei Ansätze aus Berlin oder Mainz eine glaubhafte Energiewende ernsthaft ans laufen zu bringen,da es immer noch an dringend erforderlichen Speichermöglichkeiten zur Pufferung eines zeitweise gigantischen Stromüberflusses durch WKA kommt,welcher enorme Kosten verursacht.Allein die nötige Infrastruktur, wenn z.B. in Adenau demnächst 20 E-Autos gleichzeitig, in nur einer Strasse geladen werden sollen, ist noch so weit entfernt wie die Titanic von New .
Nadja Kirchhoff:
Sehr geehrter besorgter Bürger, ich kenne Herrn Geron jetzt seit ca. 40 Jahren und bin mir sicher, dass er sich so etwas nicht aus den Fingern saugt um jemanden zu diffamieren. Mit freundlichen Grüßen Nadja Kirchhoff
Besorgter Sinziger Bürger:
Sehr geehrte Frau Kirchhoff, warum nennt Herr Geron denn dann nicht Ross und Reiter? Ansonsten würde doch die Vermutung nahe liegen, daß diese Geschichte möglicherweise erfunden sein könnte, oder?
Nadja Kirchhoff:
Sehr geehrter Besorgter Sinziger Bürger, diese Erkenntniss habe ich von Herrn Geron selber. Er hat mir dieses auf dem Sinziger Stadtfest erzählt, mit dem sinngemäßen Kommentar:" Wenn der Herr Braun so gewinnen sollte, dann soll es so sein. Ich lasse mich auf solche Spielchen nicht ein." Mit freundlichen Grüßen Nadja Kirchhoff
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