Leserkommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!

AfD - Fraktion nur noch zu zweit

Siegfried Kowallek:
Es ist amüsant. Der Neuwieder AfD-Stadtratsfraktionsvorsitzende Peter Schmalenbach fordert von Olaf Pfeiffer die Rückgabe des Mandats, nachdem dieser Fraktion und Partei verlassen hat. Damit passt sich Schmalenbach den Ritualen der von der AfD so abgekanzelten „Altparteien“ an. Verlässt jemand seine Fraktion, wird üblicherweise verlangt, das Mandat niederzulegen. Und die neue Fraktion, zu welcher der Aussteiger möglicherweise übertritt, nimmt ihn gerne auf, in der Regel allerdings, ohne ihm bei der nächsten Wahl eine Chance zu geben, gut platziert zu sein. Nun hat Olaf Pfeiffer seinen Austritt aber begründet. Es steht Schmalenbach frei, diese Begründung zu ignorieren. Falsch ist jedoch die Behauptung, Pfeiffer habe keinen engagierten Wahlkampf geleistet. Dass er sich im Bundestagswahlkampf nicht mehr blicken ließ, hängt sicherlich mit der zunehmenden Entfremdung zusammen. Aber im Landtagswahlkampf zuvor habe ich ihn sehr wohl an den Infoständen der AfD in Aktion gesehen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Mario Kleiber :
Hallo , die Altersklasse fängt bei der U11 an und nicht ab U13 . Gruß Mario Kleiber
Stephanie Ritter:
Das Datum kann nicht stimmen: Sa, 21.02.!!! Der 21. ist ein Mittwoch. Meiner Meinung nach ist der Basar in Kottenheim am Sa, 24.02.2018. Da würde ich lieber nochmal beim Förderverein der KiTa nachfragen!

Stellvertretende Schulleiterin verabschiedet

Dennis:
Die hatte ich in Deutsch und Geschichte??. Schlimme Lehrerin!
juergen mueller:
Was für einen Einfluß ein OBR/OV wirklich hat,zeigt das Beispiel RÜBENACH.Zwei neue Buscaps - aber OHNE Überdachung,Sitzbank,Papierkorb - nach Internet (man muss sich ja selbst informieren) STANDARD.Die STADT sieht das anders,an "einem" Buscaps wird nun jedoch eine Bank/ein Papierkorb installiert (im REGEN steht man aber immer noch).Der Bedarf einer AMPEL am Zebrastreifen in Ortsmitte wegen der Gefahrenlage u.einer besseren Verkehrssicherheit wird vom OV als NICHT realisierbar dargestellt mit Argumenten,die lt. BI,auf Anhieb NICHT verständlich sind u.geklärt werden (müssen),wie vieles andere ebenso.Ein OBR bzw. OV,eine politisch gewollte Institution ohne ausreichende Kompetenzen bei z.B.die Lebensqualität betreffenden u.beeinflussenden Dingen wie eben Straßenverkehr (Verkehrssicherheit,Verkehrsdichte = Lärm,Abgase etc.) oder Bebauungsplänen (Gewerbe-Industrieansiedlung - siehe GVZ),finanziert mit STEUERGELD,eben der politisch,kommunal verlängerte Arm der Verwaltung.ALTERNATIVE: "BI"
juergen mueller:
Dass die bereits etablierten Ortsvorsteher ihren Status verteidigen u.für eine flächendeckende Einführung im Sinne der Stadtpolitik werben,war/ist zu erwarten.Das neu zugestandene Budget zur Finanzierung "kleinerer" Maßnahmen,KEINER INVESTITIONEN,ist nichts anderes als Speck,mit dem man Mäuse fängt.Meinungen der Bürger zu Maßnahmen im Ort - z.B.zu Straßenverkehr/Bebauungsplänen werden "weitergeleitet" (wieviele interessieren sich überhaupt dafür?),Wege ins Rathaus erspart,z.b.für Beglaubigungen (wann kommen die mal vor?),Einsparpotenziale (für die STADT - WAS hat der Bürger damit zu tun?).Das alles soll der STEUERZAHLER mit über 750 000 Euro (oder höher - denn noch nicht einmal der OB weiß die genaue Höhe - oder verschweigt sie) jährlich finanzieren,damit die STADTPOLITIK ihren Willen u.ihre Pöstchen bekommt u.die VERWALTUNG ihre ENTLASTUNG?Pure Verarschung ist es bereits im Vorfeld anzugeben,dass,wird die Abstimmungsquote NICHT erreicht,der STADTRAT "abschließend" ENTSCHEIDET!!!
juergen mueller:
Einer der Hintergründe ist,dass die Einführung flächendeckender OBR den Steuerzahler jährlich mehr als 750 000 EURO kostet,er parteipolitische Hintergründe hat u.eine rein politische Organisation ist,die Mitglieder über PARTEIENPROPORZ berufen werden,er rein administrative Aufgaben NICHT wahrnehmen kann,er in vielen Bereichen NICHT über ausreichende Kompetenzen verfügt,um wichtige Dinge selbstständig umzusetzen oder Entscheidungen zu treffen.Der OBR ist nur ein KLEINES RÄDCHEN in der Gesamtverwaltung,die BÜRGER,mit Ausnahme der Bürgerfragestunde,wo sie zwar reden dürfen (jedoch ohne Kompetenz) spielen nur eine PASSIVE Rolle,gewählte Mitglieder des STADTRATES mit Selbstpräsentation setzen Strategien ein,um sich selbst bzw. ihrer Fraktion Vorteile im Handeln zu verschaffen.Der OBR ist nur der kommunal verlängerte Arm der Stadtverwaltung,ein zeitsparender Arbeitsentlaster - eine politische Theaterbühne,wo OBR-Mitglieder untereinander interagieren,Bürger das Zuschauerpublikum darstellen.
Uwe Klasen:
Zitat: "Die Anlage arbeitet reibungslos – und liefert so viel Strom, wie 900 vierköpfige Haushalte verbrauchen", da stellt sich die Frage: Bedarfsgerecht, zu jeder Jahres- und Tageszeit?" Wohl kaum! ----- Zitat: "Jeder Mosaikstein trägt dazu bei, damit die Energiekosten bezahlbar bleiben." und warum sind, trotz 20 Jahre sogenannte Energiewende, in Deutschland mittlerweile die Stromkosten die höchsten in Europa? Nur wegen den überbordenden Subventionen für die sogenannten erneuerbaren Energien, ohne diese "Fördergelder" wäre ein Großteil der Anlagen wirtschaftlich Unrentabel, da sie einfach zu wenig Energie erzeugen um damit Geld zu verdienen!
Herry Schmitz:
Guter, auch in den Details korrekter Bericht
juergen mueller:
Wie heute (08.02.2018) in der RZ zu lesen war, kommt ein Hundespielplatz zentrumsnah nicht infrage, womit auch nicht zu rechnen war. Bei einem Spielplatz ausserhalb wären Hundehalter auf ein Auto angewiesen (was nicht jeder hat), auch stellt sich die Frage nach ausreichendem Parkraum. Interessanterweise wird im Verkehrsentwicklungsplan 2030 mit keinem Wort auch nur das Wort HUND erwähnt. Bis auf die Tatsache, dass Grünräume, Parkanlagen etc. wichtige Rückzugs-, Aufenthalts- u. Ruheräume für die Bevölkerung sind, wird mit keinem Wort der HUND erwähnt u. was man gegen allgegenwärtig bekannte Nutzungskonflikte zwischen MENSCH/HUND zu tun gedenkt bzw. tun könnte. Den Hund/Hundehalter immer wieder für Konflikte verantwortlich zu machen ist leicht, aber auch nur in Erwägung zu ziehen, zumindest einen Teil der HUNDESTEUER sinnvoll für eine Lösung/Alternative zu verwenden, anstatt damit andere Löcher zu stopfen, dafür reicht der politische Verstand, zumindest nicht bei allen, wohl nicht aus.
juergen mueller:
Alles gut u.schön,aber das haben wir alles schon (als Vorschlag/Antrag) gehabt.Daraus geworden ist NIX.Wo sollen übrigens all die sehr vielen schönen u.großen zentrumsnahen Freiflächen sein,die dafür infrage kämen?Die Rheinwiesen OBERWERTH etwa?Diese will z.B. die SPD,die generell immer gegen die Anlegung einer Hundewiese/eines Hundespielplatzes war u.ist als GRILLWIESE freigeben.Wäre auch kein idealer Standort - einmal wegen Hochwasser (WER räumt nachher den Platz von Schwemmgut?),zum anderen glaube ich kaum,dass sich gerade das OBERWERTH hierfür anbietet.Man könnte sich in seinem mediteranen Lebensgefühl durch nicht zu vermeidendes Hundegebell gestört fühlen,obwohl es auch dort bekannte Hundeliebhaber gibt.Aber eigenes Hundegebell ist eben doch etwas anderes als fremdes.Auch die Folgekosten dürften für die Stadt eine gewichtige Rolle spielen (Pflege,Reinigung,Instandhaltung) BEISPIEL USA: Gegen eine geringe Gebühr können dort solche Plätze ganztägig genutzt werden.
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