Leserkommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

Notinseln bieten Kindern Schutz

Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

Gefahr für Biker, Wanderer und Motorradfahrer

Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
Uwe Klasen:
Unsoziale Energiewende! Vorab zur Erklärung: Energie lässt sich nur umwandeln, nicht erneuern! Diese sogenannte "Energiewende" ist die größte Umverteilung des Geldes "von unten nach oben" seit Bestehen der Bundesrepublik. Wenige Investoren, sofern sie nicht bereits Insolvenz angemeldet haben (in den Jahren 2003 - 2017 waren es allein in Bereich Solar mehr als 430 Firmen!), müssen durch die Stromverbraucher, welche die Kosten nach dem EEG zu tragen haben, subventioniert werden! Alle Parteien die diese Umverteilung mittragen haben zu dieser unsozialen Umverteilung beigetragen! Diese sogenannte Energiewende weiter zu protegieren ist an Asozialität kaum zu übertreffen und zeugt außerdem von völliger Unkenntnis der physikalischen Zusammenhänge!
juergen mueller:
Die SPD, Hauptinitiator für kostenträchtige Pläne, illussioniert weiter. Nach SCHWARMSTADT soll nun KULTURHAUPTSTADT folgen. Kosten NICHT planbar, erstmal bewerben. Lt. Herrn ALTMAIER, ein Oberillussionist, haben WIR genügend DINGE, mit denen wir uns bewerben können. Z.B. das FORUM CONFLUENTES mit seinem SCHULDEN-KULTURBAU und noch VIEL RAUM für NEUES. DINGE u. NEUES !!! Und die Kosten? Herr LANGNER, MÖCHTE-GERN-OB-KANDIDAT hält finanzielle Landesförderung für DENKBAR u. ist sogar überzeugt davon. Auch davon, was für den Fall der Fälle mal wieder an der STADT, sprich dem Steuerzahler, hängenbleibt? Effekte, Potenzial, Impulse, all das will finanziert werden. Träumen ist erlaubt, aber das hat Grenzen, wenn bei Luftschlössern der sichere Unterboden fehlt. Anstatt sich um jahrzehntealte u. bekannte Probleme der STADT zu kümmern, ergötzt man sich an seinen eigenen selbstdarstellerischen kulturellen Phantastereien. Stadtpolitik, ein Spielplatz für Begehrlichkeiten, und die SPD "WILL".
juergen mueller:
Gesamtes Erscheinungsbild der Stadt enorm verbessert - wunderbare Kombination von Altstadt u. Südlicher Vorstadt - gerade für junge Menschen eine urbane Dichte mit der Mischung aus gründerzeitlichen Gebäuden - ein attraktives Erscheinungsbild - kreative Szene. Koblenz ist eine schön gelegene Stadt, in der ich als geborener Koblenzer gerne lebe. Aber Schwarmstadt? Betonwüste Zentralplatz - 10 Jahre Münzhaus eingerüstet - leerstehende Geschäfte Altstadt - 5 Jahre kein Stadtbad - "Autobahnring" Saarplatz - tägliche Pendler u. Blechlawine sowie verstopfte Innenstadt - fehlender bezahlbarer Wohnraum - konstant über Wert liegende Luftschadstoffe - ein Schienenhaltepunkt, der von Taxi/Funkmietwagen nicht angefahren werden kann - kein ausreichendes Radnetz - fehlende Kita-Plätze - fehlender ATTRAKTIVER Wochenmarkt usw.. Macht das eine Schwarmstadt aus? Und was der Vergleich mit den Vögeln betrifft - die fliegen schon auf dem Rücken über Koblenz, damit sie das Elend unten nicht sehen.

Du willst Respekt? Ich auch

Uwe Klasen:
Insgesamt ist die Akzeptanz in der Gesellschaft gewachsen und, meines Erachtens, sind Homosexuelle heute "Normal" im gesellschaftlichen Leben, eine Bereicherung für alle!
juergen mueller:
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker uns ihre teils paranoide Weltanschauung von Frieden, Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit suggerieren. Die europäische Gemeinschaft bedeutet für Senioren Frieden und für Kinder eine sichere Zukunft. Noch nie war die Gefahr so groß in einen Kriegskonflikt hineingezogen zu werden und die sichere Zukunft unserer Kinder beginnt (oder sollte beginnen) bereits mit dem Erhalt eines Glücksloses für den Erhalt eines KITA-Platzes. Das zu wissen scheint Frau Artz u. Herr Jakob fremd zu sein. Und es geht noch weiter mit der angeblich so sicheren Zukunft. Eine sichere Rente z.B. ist doch so instabil wie lange nicht mehr, ebenso wie eine generelle Grundsicherung im Alter, die man wohl eher treffenderweise als Armutsgrenze bezeichnen kann (was allerdings nicht für Politiker gilt). Friedenssicherung, Wirtschaftskraft, Sicherung der Arbeitsplätze - altbekannte, ausgeleierte Phrasendrescherei mit Stammtischcharakter.
juergen mueller:
Seit wann interessiert die Politik die Gesundheit der Bürgerschaft denn nun wirklich? 11 Jahre konstante Stickoxide u. Feinstaubbelastung "über Wert" - reicht das nicht? Was nützen geeignete Maßnahmen, Klimaschutzprogramme u. Masterpläne wenn sie NICHT umgesetzt werden? Die Stadtentwicklung der STADTPOLITIK geht in eine ganz andere Richtung, eine Richtung, die mit Klimaschutz NICHTS zu tun hat. Das hat seinen Ursprung in den vergangenen 40/50 Jahren, wo vor allem die Politik das Wort Klimaschutz tunlichst vermieden u. alles dem sogen. Fortschritt untergeordnet hat. Wer heute von "gesparten Geldern" im Hinblick auf evtl. Strafzahlungen/verfahren durch die EU spricht, die man zu Gunsten geeigneter Maßnahmen einsetzen könne, der lügt sich weiter in die eigene Tasche. Es braucht KEINER weichspülenden POLITIKER um zu begreifen, woran es hapert, dass NICHTS geschieht. Anstatt sich alljährlich über altbekanntes zu ereifern u. aufzublasen, sollte gehandelt werden, denn nur das zählt.
juergen mueller:
Wie jedes Jahr zu Beginn der Sommerzeit, wenn auch der Politik nicht nur die Pollen um die Ohren fliegen, sondern auch bei zunehmenden Temperaturen Stickoxide, Feinstaub u. andere menschgemachte "Stäube", wird sie munter - DIE POLITIK. Mehr Transparenz bei Luftschadstoffwerten u. der wiederholte Uraltappell an die Bürgerschaft, etwas dagegen zu tun, da der STADT Sanktionen von der EU in Form von Strafzahlungen/Vertragsverletzungsverfahren drohen. Letzteres wäre durchaus zu wünschen, denn das ist das einzige Mittel um wachzurütteln, da 11 Jahre jedes Jahr der gleiche Zauber doch genug sind. Die STADTPOLITIK ist am Zuge, NICHT in erster Linie die Bürgerschaft. Denn wer durch seine Forderung nach mehr Arbeitsplätzen auch gleich mehr Pendler fordert u. durch mehr Industrie u. Gewerbe dem Klimaschutz die Arschkarte zeigt, DER ist verantwortlich und trägt die Verantwortung. Die kürzliche Aussage des OB zum Klimaschutz lässt jedenfalls NICHT auf Besserung hoffen.
Gerhard Piper:
"Muhammad Abdul Baraa“ alias „Ahmad Abdul Baraa“ alias Ahmad Armih ist salafistischer Prediger in der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding (Torfstr. 14 / Sprengelstraße). Die Moscheegemeinde wurde 2010 gegründet: Zu den Gründungsvätern gehörte der bekannte Salafist Reda Seyam, der zuletzt als Bildungsminister des "Islamischen Staates" fungierte. Zu den weiteren Besuchern zählten deutsche Konvertiten wie z. B. Denis Cuspert oder Florian Andreas L.. Auf „Youtube“ hat Ahmad Armih mehr als 10.000 „follower“, denen er seine dekadenten „Erkenntnisse“ vermittelt. So erklärte er 2012: „Wenn die Frau eine Überlänge bei der Klitoris besitzt, so hat sie ein sehr großes Verlangen nach Intimität. Indem dieses kleine Stück von der Klitoris entfernt wird, normalisiert sich das Verhältnis von dieser Frau zur Intimität.“ (Berliner Kurier vom 22. August 2016). Ahmad Armih ist vermutlich ein Sympathisant der syrischen "Jabhat al-Nusra", wie der Fernsehsender „RBB“ am 9. September 2014 berichtete.
Uwe :
In einer bunten und toleranten Stadt, muss man solche wertvollen Bereicherungen von wertvoller als Gold Menschen, wohl hin nehmen. Wer dagegen aufbegehrt ist nicht bunt sondern braun..
juergen mueller:
Man kann mit Recht sagen, dass die Pflege, geht es so weiter, KEINE Zukunft hat. Wer sich das Dilemma der Unterbesetzung und der Unterbezahlung der Pflegekräfte ansieht, unter der daraus folgernd die zu leiden haben, die auf Pflege angewiesen sind, weiß, wovon ich rede. Ob die Politik weiß, wovon SIE, diesen Bereich betreffend redet, wage ich zu bezweifeln. Wer immer nur das Wort SOZIAL in den Mund nimmt u. Zustände anprangert, die nicht erst seit gestern auf der Tagesordnung stehend tagtäglich präsent sind, sollte sich durch einen Besuch in einer Pflegeeinrichtung davon überzeugen lassen, WAS Sozial bedeutet und von denen praktiziert wird, die jeden Tag damit konfrontiert werden. Man kann nicht immer nur Wasser predigen und dann Wein trinken. Der "Staatsministerin" wäre für 4 Wochen zu wünschen in einer Pflegeeinrichtung tätig zu sein, um sich selbst vor Ort ein Bild von der ZUKUNFT der PFLEGE zu machen, anstatt eine Diskussion mit einem geselligen Beisammensein ausklingen zu lassen.
juergen mueller:
Der LUFTREINHALTEPLAN 2016-2020 zeigt vor allem eines auf, nämlich, dass er NUR auf das STADTGEBIET von KOBLENZ bezogen ist, aber NICHT auf die umliegenden STADTTEILE, die anscheinend somit KEINE Rolle spielen in Puncto Klimaschutzziele/Luftreinhaltung. FAZIT: Der Maßnahmenkatalog, (wohlgemerkt) FÜR die STADT: Klimaschutzziele decken sich weitgehend mit den Zielen der Luftreinhaltung. Demgegenüber stehen jedoch finanzielle u. politische Hindernisse, d.h., KEINE Kapazitäten für eine Konzeptionierung. Bis auf überflüssige Wortvergewaltigungen wie UMWELTORIENTIERTES VERKEHRSMANAGEMENTSYSTEM (vorher: INTELLIGENTE BEEINFLUSSUNG des VERKEHRS). Ein (Wunsch-) Katalog, der in den nächsten 30-40 Jahren NICHT umsetzbar ist. Fantastereien WAS, WO u. WIE sein könnte u. müsste, ein Alle-Jahre-Wieder-Beruhigungskatalog für die Bürger. Eine Verschwendung von Papier u. Arbeitszeit. Eine Planung als Selbstbestätigung für die Politik, dass man sich doch Gedanken um das Wohl der Stadt/Bürger mache.
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