Verein ehemaliger Burschen Fahr 1962

Alte und junge Burschen feierten gemeinsam Kirmes

Alte und junge Burschen
feierten gemeinsam Kirmes

Die Fahrer Burschen verbrachten einen schönen Tag. Foto: privat

27.07.2015 - 10:49

Fahr. Traditionell am dritten Samstag im Juli trafen sich morgens insgesamt 21 alte und junge Burschen, um mit dem Planwagen in den Wald zu fahren. Gegen Mittag trafen sie dann an der Christianshütte ein, wo alle bei einem kleinen Imbiss und gekühlten Getränken ein paar schöne Stunden verbrachten. Um 16 Uhr kehrten die Burschen dann wieder nach Fahr zurück, wo auf dem Dorfplatz vor der „Alten Mühle“ bereits ein Bierbrunnen aufgebaut war. Hier war ebenfalls bestens für das leibliche Wohl gesorgt und so klang der Kirmessamstag in Fahr aus. Hinweise an alle „alten“ Burschen: Das für Samstag, 1. August, geplante Sommerfest mit den Fahrer Möhnen muss dieses Jahr leider ausfallen, da das Gelände des Bootshauses immer noch nicht für Feierlichkeiten genutzt werden kann.

Die nächste Veranstaltung ist die „Schwarze Tour“ am 10. Oktober. Die Einladungen mit Anmeldungen werden die Burschen bis ca. Mitte August erhalten.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Sitzung des Ortsvereinsrings Kesselheim

Jubiläums- Karnevalsumzug geplant

Kesselheim. Die letzte Sitzung in 2017 des Ortsvereinsrings Kesselheim e. V. fand mit den Vertreterinnen und Vertretern der Ortsvereine im Keglerstübchen bei Conny Hoffend statt. Die traditionsreiche Gaststätte und beliebter Treff wird zum Jahresende geschlossen. mehr...

Forstamt Adenau setzt erfolgreiche Waldbewirtschaftung nach FSC-Standard fort

Staatswald erneut zertifiziert

Adenau. Der Staatswald des Forstamtes Adenau wird nach fünf Jahren der erfolgreichen Bewirtschaftung nach FSC-Standard erneut zertifiziert. Winand Schmitz, Leiter des Forstamtes Adenau, nahm vor Kurzem die Zertifizierungsurkunde aus den Händen der Staatsministerin Ulrike Höfken entgegen. mehr...

Ferienprogramm der Lebenshilfe war ein voller Erfolg

Winterkinder trotzten der Witterung

Adenau. Nachdem sich die „Spaßtage“, das Ferienprogramm der Lebenshilfe, bereits im Sommer und im Herbst großer Beliebtheit erfreut hatten, kam es nun in der zur Erstauflage der sogenannten „Winterkinder“ in Adenau. mehr...

Weitere Artikel

Biathlon-Sport-Club Adenau e.V.

Top-Ergebnisse bei den Kreismeisterschaften

Adenau. Auf dem Schießstand in Bad Breisig stand für die Sportschützen des BSC Adenau die Parade- und Lieblingsdisziplin auf dem Programm: Luftgewehr Auflage. Und so gab es reichlich Meisternadeln und sehr gute Platzierungen. mehr...

Lahnstein gegen Bad Dürrheimbeim Ratespiel „Stadt Land Quiz“ des SWR

Expertentreffen zum Thema Fastnacht

Lahnstein. Für Moderator Jens Hübschen (re.) wird es dieses Mal närrisch. Beim SWR Fernsehen laufen die Närrischen Wochen im Südwesten, und am Samstag, 10. Februar um 18.45 Uhr läuft das „Stadt - Land - Quiz“. Zwei Städte treten gegeneinander an, die beide ein Fastnachtsmuseum beherbergen. Das Expertentreffen zum Thema Fastnacht fand in der Lahnsteiner Stadthalle statt. mehr...

Ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

Termine im Januar

Mülheim-Kärlich. Ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim: Dienstag und Mittwoch von 9 bis 12 Uhr, Ev. Pfarramt Urmitz-Mülheim, Poststraße 45, Mülheim-Kärlich, Telefon: (0 26 30)14 23, Fax: (0 26 30) 22 01, E-Mail: mail@EvangelKiUM.de, Homepage: www.EvangelKiUM.de. Singkreis: Die nächste Probe ist am 29. Januar um 20 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus in Mülheim-Kärlich, Poststraße 53. Familiengottesdienst für die... mehr...

Weitere Artikel

Die Narrenwelt spiegelt sich im CCO-Orden

Fassenacht mit Herz und Sinn - beim CCO ist alles drin

Lahnstein. „Fassenacht mit Herz und Sinn – beim CCO ist alles drin.“ So lautet das Motto der närrischen Session beim CCO. Damit man wirklich erkennt, dass beim CCO „alles drin ist“, hat sich Eva Bonn bei der Gestaltung des diesjährigen Sessionsordens etwas Tolles ausgedacht: Sie platzierte die klassische Figur des Narren mitten auf dem Orden, der einen Spiegel darstellt. „Ein Spiegel als Orden oder... mehr...

Appell des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung für mehr Hochwasserprävention

Ohne Anpassungsmaßnahmen steigt die Zahl der Hochwasserbetroffenen

Mainz. Da sind die hochwassergeplagten Anlieger an Rhein und Mosel gerade mal wieder mit einem blauen Auge davongekommen, schon schreckt die aktuellste Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Betroffene und Verantwortliche gleichermaßen auf. Laut Studie wird sich infolge der globalen Erwärmung das Risiko von Überschwemmungen an Flüssen weltweit, aber auch in Deutschland, vielerorts stark erhöhen. mehr...

Kolping Mülheim wandert

Auf den Spuren der historischen Wasserversorgung

Mülheim-Kärlich. Zur jährlichen Winterwanderung am Sonntag, dem 28. Januar 2018 lädt die Kolpingsfamilie Mülheim ein. Sie steht unter dem Motto der historischen Wasserversorgung, die schon zur Römerzeit genutzt wurde. Abmarsch durch die Mülheim-Kärlicher Flur ist um 13:30 Uhr am Pfarrheim in der Bassenheimer Straße im Ortsteil Mülheim. Anschließend trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein im... mehr...

Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare

Gruseliger Fund: Tote Füchse in Biotonne entsorgt

Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Service
Lesetipps
GelesenBewertet