CDU Ratsmitglieder Karthause - Leo Biewer

Bundestagswahlkampf läuft auf vollen Touren

Bundestagswahlkampf
läuft auf vollen Touren

V.li. Monika Artz, Josef Oster und Leo Biewer.Foto: Ruediger Brennig

14.03.2017 - 15:09

Koblenz-Karthause. Ratsherr Leo Biewer und Stadträtin Monika Artz trafen sich zum wiederholten Male mit dem CDU Bundestagskandidat Josef Oster, um die breit angelegte Kampagne der CDU Karthause abzustimmen. Dabei steht der Dialog mit den Bürgern im Vordergrund. Die monatlichen Bürgersprechstunden der CDU Karthause immer dienstags, 11. April, 9. Mai, 27. Juni, 18. Juli, 29. August, und 12. September um jeweils 17 Uhr im Cafe Sonnenschein der de Hayeschen Stiftung werden den Bürgern die Gelegenheit geben, direkt mit dem CDU Bundestagskandidaten Josef Oster und den Stadträten Leo Biewer und Monika Artz ins Gespräch zu kommen.

Ratsherr Leo Biewer betont, dass auch der Straßenwahlkampf nicht zu kurz kommen wird. Am Samstag, 6. Mai um 10 Uhr wird dieser mit einem Werbestand vor dem REWE-Markt Karthause gestartet. CDU Bundestags-Kandidat Josef Oster und das Mitglied des Europaparlamentes Dr. Werner Langen werden gemeinsam mit Leo Biewer und Monika Artz im Rahmen des „Europa Tages“ mit der Bevölkerung die Europa Politik der CDU erörtern. Weitere Info Stände der CDU Karthause zu einzelnen Sachthemen mit dem CDU Bundestagskandidaten Josef Oster werden folgen.

In den Sommerferien werden CDU Bundestagskandidat Josef Oster und Ratsherr Leo Biewer einzelne Haushalte der Karthause besuchen und für die CDU Politik mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze zu werben. Der Vorsitzende der CDU Karthause ergänzte, dass die Karthäuser CDU darüber hinaus Bürgerversammlungen zu bundespolitischen Themen, die die Bevölkerung bewegen, anbieten wird.

CDU Bundestagskandidat Josef Oster und die CDU Karthause freuen sich auf einen engagierten und erfolgreichen Bundestagswahlkampf, damit die bisherige gute Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Bundestagsfraktion Dr. Michael Fuchs fortgesetzt werden kann. Michael Fuchs sagte Leo Biewer zu, sich im Karthäuser Bundestagswahlkampf persönlich gemeinsam mit Josef Oster zu engagierten.

Pressemitteilung der

CDU Karthause

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
17.03.2017 15:21 Uhr
juergen mueller schrieb:

Sozial, Christlich und Gerecht.
Rheinlandpfälzische Abgeordnetendiäten steigen um 1017 EURO monatlich ... unter anderem.
Der Selbstbedienungsladen "Steuertopf" ist prall gefüllt u. da wurde es wieder mal Zeit für eine kräftige Abzocke. Die Folge: Jährliche Kosten von rund "1,6 Millionen Euro".
Der zweifelhafte/verzweifelte Vergleich von SPD,CDU,FDP u. Grünen mit der gleich zur Verfügung stehenden Begründung, man läge im Ranking der Diäten vergleichbarer Landtage auf einem hinteren Platz stinkt schon vom Ansatz her, weil diese sich nicht vergleichen lassen, weil in einigen Ländern Steuerfreipauschalen gelten. Dieser Griff in den Steuertopf hebt die MdL in die Besoldungsgruppe A 16 für Beamte, die Besoldung für einen Bürgermeister der kleinsten Verbandsgemeinde Rhld-Pfalz. Sich mit dessen Aufgaben- u. Verantwortungsbereich sowie Entscheidungsbefugnis auf gleiche Höhe zu hieven, ist dreist, unverschämt und völlig deplaziert.
Aber Demut zu zeigen war ja noch nie Ding der Politik.



14.03.2017 17:00 Uhr
juergen mueller schrieb:

Ja, ich auch - auf vollen Touren.
Kann mich kaum noch retten, die ganzen Dialoge und Versprechungen zu analysieren. Denn das muss ja, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Und, ja, Spreu gibt`s bereits jede Menge. weiß kaum wohin damit. Ausgesondert habe ich erst einmal "sozial" und "christlich" und natürlich damit verbundene Gerechtigkeit, die ja sehr wichtig ist, zumindest im Wahlkampf. kommt immer gut an und gibt auch immer Gelegenheit darüber nachzudenken, WAS der oder die damit gemeint haben.
Aber das erfährt man ja dann auch nach den Wahlen und ist bass erstaunt, WAS der oder die darunter verstehen - z.B. wenn DU 11,75 Euro Rentenerhöhung erhältst und "der oder die MdB" ihre Diätenerhöhung (hat nichts mit Abnehmen zu tun) von ca. 800 Euro ... monatlich ... oder eine Erhöhung der Kosten für Büro, Material, Angestellte etc. von 5000 auf 10 000 Euro erhöht wird.
Aber, ist ja egal - sind nur Steuergelder.
Aber, da lauf ich auf vollen Touren.



Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Tragischer Unglücksfall am Waldsee in Rieden

29-Jähriger tot aus Riedener Waldsee geborgen

Rieden. Der am vergangenen Samstagabend, 24. Juni, im Riedener Waldsee ertrunkene 29-jährige ungarische Staatsbürger ist am Mittwoch, 28. Juni, Tag tot aus dem See geborgen worden. Taucher der Bereitschaftspolizei Mainz hatten seit dem Vormittag den See systematisch nach dem vermissten Mann abgesucht und fanden um 13:10 Uhr dessen Leichnam. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Es ist von einem tragischen Unglücksfall auszugehen. mehr...

Wanderung des Offenen Frauentreffs

Unterwegs auf dem Naturerlebnispfad Dürrholz

Puderbach. Beim letzten Treffen vor der Sommerpause wanderten die Frauen des Offenen Frauentreffs ein Stück auf dem Naturerlebnispfad Dürrholz und erfuhren Wissenswertes über den Wald, seine Tiere und Pflanzen. mehr...

Förderkreis der Grundschule Selters e.V.

Schmackhafter Start in den Lesesommer

Selters. Die Lese-AG in Kooperation mit der Stadtbücherei Selters stimmte sich auf den Lesesommer Rheinland-Pfalz ein. Die Ganztags-AG „Lesen!“ besuchte Mitte Juni die Stadtbücherei Selters, um sich die neuesten Bücher bereits vor dem offiziellen Start des Lesesommers Rheinland-Pfalz zu reservieren. Hierzu hatte Büchereileiterin Birgit Lantermann die Leseratten der Grundschule eingeladen. Wer im Lesesommer... mehr...

Weitere Artikel

SV Rot-Weiß Merl – C-Juniorinnen

Höchster Saisonsieg am letzten Spieltag – gegen den Top-Favoriten

Merl. Tabellarisch war vor diesem Spiel schon alles geklärt. Die Fortunen standen als Zweiter und die Merler Mädels als Vierter der höchsten Bezirksligastaffel fest. Trotzdem war kein lockerer Sommerkick angesagt, beide Mannschaften wollten sich mit einem guten Spiel von ihren Fans verabschieden. Von Anfang an waren die Kölner Mädels drückend überlegen und spielten voll auf Sieg. Sie ließen die Merlerinnen... mehr...

Mosella-Musikanten Oberfell e.V. feierten Gründungsfest

770. Bergprozession zur Dreifaltigkeitskirche

Oberfell. Am Trinitatissonntag fand zum 770. mal eine Prozession auf den Oberfeller Bleidenberg statt. Wie alljährlich trafen sich zahlreiche Pilger an der Pfarrkirche St. Nikolaus. Von dort startete die Prozession – wechselnd in Gebet und Gesang und musikalisch begleitet durch die Mosella – zur voll besetzten Wallfahrtskirche, in der um 11 Uhr ein würdiger Festgottesdienst mit Prof. Dr. Heribert... mehr...

Oberwaldschule Grundschule Selters

Gitarren-AG

Selters. Unter dem Motto Kultur macht stark - Bündnis für Bildung - hat die Bundesregierung – hier das Bundesministerium für Bildung und Forschung – ein Förderprogramm bereitgestellt. Die Oberwaldschule Grundschule Selters, hat sich mit der Vereinigung Westerwälder Mandolinenorchester und dem Mandolinenverein Ötzingen zusammengetan, um diese Fördermaßnahme durchzuführen. Gestartet wurde mit der maximalen Gruppenstärke von 30 Kindern der Klassenstufen drei und vier. mehr...

Weitere Artikel

Ämterwechsel beim Rotary Club Bonn-Rheinbach

Sangenstedt folgt auf Wetzel

Rheinbach. Der Bonner Rechtsanwalt Professor Dr. Hans Rudolf Sangenstedt ist neuer Präsident des Rotary Clubs Bonn-Rheinbach. Die Übergabe der Amtskette durch seinen Vorgänger Volkhard Wetzel markierte im Waldhotel Rheinbach den Wechsel an der Spitze des Clubs. Sangenstedt wird das Amt vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018 ausführen. Der neue Präsident ist 72 Jahre alt und war unter anderem Professor für Architekten- und Ingenieurrecht an der Universität Kassel. mehr...

TSG Urbach-Dernbach e.V.

Sportfest

Urbach. Die TSG Urbach-Dernbach e.V. hat die Vorbereitung des Sportfestes in der Zeit vom 14.-16. Juli beendet. Das Festzelt wartet nur darauf, aufgestellt zu werden. An den drei Tagen erwarten die Besucher hochklassiger Sport, eine grandiose Stimmung bei der Disco-Nacht mit DJ Sunrise und Gaumenfreuden beim zünftigen „Brunch op Kölsch“. mehr...

JSG der Vereine TUS Lonnig –SV Rüber– SV Untermosel - TV Winningen

Sichtungstraining C-Junioren

Kobern. Mitte Juni fand auf dem Koberner Kunstrasen die Sichtungstrainingseinheiten der C-Junioren statt. Markus Weidung hatte zwei komplexe Trainingstage vorbereitet und mit der Unterstützung der neuen Trainerteams durchgeführt. Somit hatten sowohl die Trainer, als auch die Spieler der Jahrgänge 2003 und 2004 die Möglichkeit sich kennenzulernen. Diese Sichtung fand für die B-Junioren statt, denn... mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet