Ein Maskottchen für die Landesgartenschau 2022

Das Maskottchen begeistert die Bevölkerung

09.02.2018 - 13:27

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Von Anfang Dezember bis Ende Januar wurden die Einwohner und Freunde der Stadt gebeten sich Gedanken zum Maskottchen zur Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 zu machen.

Die Resonanz aus der Bevölkerung war umwerfend. Genau 317 Maskottchenvorschläge sind bei der Landesgartenschau eingegangen. In 317 Vorschlägen hat die Bevölkerung ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum bewiesen. Es sind fantastische Zeichnungen, entzückende Namen und euphorische Beschreibungstexte eingereicht worden.

Es war alles dabei vom Tropfen über die Blume, die Traube, die Biene bis hin zum Rebstock. Der jüngste Teilnehmer ist sieben Jahre alt und die älteste Teilnehmerin 95.

Nun liegt es an der Jury aus den zahlreichen Vorschlägen „unser Maskottchen zur Landesgartenschau“ zu ermitteln. Bei der Vielzahl der Einreichungen wird es für die Jury nicht leicht werden sich zu entscheiden. Als kleine Entscheidungshilfe werden sie versuchen zu jedem Maskottchenvorschlag folgende Fragen zu beantworten. Verkörpert das Maskottchen unsere Region? Passt es zur Landesgartenschau? Wie klingt der Name und bleibt er im Gedächtnis? Wie viel Kreativität liegt in dem Vorschlag? Ist das Maskottchen kinderfreundlich? Viele Fragen und Antworten führt die Jury am Ende zum Maskottchen.

Im Frühling wird das Maskottchen der Öffentlichkeit vorgestellt und soll ab dann als Walk-Act Veranstaltungen in der Stadt sowie andere werbewirksame Veranstaltungen besuchen. Es bleibt noch ein wenig spannend, bis man dem Maskottchen die Hand schütteln darf und ein schönes Erinnerungsfoto schießen kann.

Weitere Information erhält man unter www.bad-neuenahr-ahrweiler.de oder auf der Facebookseite der Landesgartenschau. Pressemitteilung

Landesgartenschau

Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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