Abgabe der Bürger-Fragebogen „Stadtumbau“

Frist endet am 31. Januar

Aufruf richtet sich an alle Bewohner und die Eigentümer von Liegenschaften in Adenau

09.01.2018 - 14:20

Adenau. Die Bürgerbefragung, die als Grundlage für die Schwerpunkte des in den nächsten Jahren umzusetzenden Projektes „Stadtumbau“ dienen soll, läuft noch bis Mittwoch, 31. Januar. Bis dahin sind alle Bürgerinnen und Bürger von Adenau aufgerufen, Vorschläge zu machen und ihre Sicht auf die notwendige Entwicklung der Stadt in das Projekt einzubringen. Wichtig: Es können und sollen sich auch die Bürgerinnen und Bürger, die außerhalb des vorläufigen Sanierungsgebietes liegen, an der Befragung beteiligen.

Der Fragebogen, der im Internet unter www. Stadt-adenau.de/170.html, verfügbar ist, oder bei verschiedenen Geschäften ausliegt, soll das Wissen und die Einschätzung der Adenauer darüber abfragen, was sich im städtebaulichen Bereich, in den nächsten Jahren ändern soll und ändern muss. Dabei wird sowohl nach Maßnahmen im öffentlichen, als auch im privaten Bereich gefragt. Das Ergebnis der Befragung fließt in eine Modernisierungsrichtlinie ein, über die auch Privatleute öffentliche Mittel für die Modernisierung von Immobilien erhalten können. Nur eine breite Beteiligung der Betroffenen versetzt die Stadt Adenau in die Lage, die Maßnahmen des Projektes soweit wie möglich entsprechende den Vorschlägen und Wünschen der betroffenen Bevölkerung zu gestalten.

Darüber hinaus signalisiert eine hohe Bürgerbeteiligung gegenüber den Entscheidern über die Fördergelder, dass sich in Adenau eine große Mehrheit den notwendigen Änderungen für die Zukunft stellt, und diese aktiv begleitet. Daher bittet Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann alle, die noch keinen Fragebogen ausgefüllt und abgegeben haben, dies umgehend zu tun. Pressemitteilung der

Stadt Adenau

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Uwe Klasen:
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Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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