Ausbau der Rheinstraße (L307) in Ransbach-Baumbach

Hier geht’s lang!

Die Baustelle wandert in Richtung Höhr-Grenzhausen

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Der beabsichtigte nächste Bauabschnitt. Foto: Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

14.11.2017 - 17:40

Ransbach-Baumbach. In den letzten Wochen wurde der Straßenbereich des ersten Bauabschnittes (rechter Fahrstreifen Richtung Höhr-Grenzhausen) entlang des VIP-City-Centers ausgebaut. Neben dem Ausbau des Gehwegs und der Asphalttragschicht und Asphaltdeckschicht wurden auch neue Versorgungsleitungen für Wasser, Abwasser, Strom und Telekom verlegt. Der Einbau der letzten Asphaltschicht, der sogenannten Deckschicht, wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die Verlegung hat sich während der Bauphase als große Herausforderung dargestellt, da der Gehwegbereich nur wenig Platz bot und die bestehenden Leitungen erst außer Betrieb genommen werden konnten, als die neuen Leitungen installiert waren.

Dies begründet auch die bautechnische Tatsache, dass der erste Bauabschnitt unter halbseitiger Sperrung gebaut wird.

Zuvor wird der zweite und dritte Bauabschnitt hergestellt, um die Leitungsarbeiten abzuschließen. Daher wird die Baustelle und somit die Lichtzeichenanlage nun in Richtung Höhr-Grenzhausen wandern. Auf dem Plan ist der beabsichtigte nächste Bauabschnitt ersichtlich.

Auch hier werden neben dem Straßenausbau auch die Versorgungsleitungen der einzelnen Versorger erneuert. Es wird versucht, den Bereich VIP City - Eulerstraße bis Weihnachten fertig zu stellen, was sich jedoch aufgrund Frostperioden und unvorhersehbarer, baulicher Schwierigkeiten verzögern kann.

Da bei der Einrichtung der Lichtzeichenanlage eine rechtlich festgelegte Restbreite der Fahrbahn zu berücksichtigen ist, können die beiden Gehwege in diesem Bereich nicht genutzt werden. Fußgänger müssen die Baustelle umgehen. Hierfür bietet sich das Stadthallengelände an. Aus Sicherheitsgründen bitten wir hier um unbedingte Beachtung.

Ebenfalls sind die Bushaltestellen (Stadthalle / Gelände Jasba) in diesem Zeitraum durch den ÖPNV nicht nutzbar. Nutzer der hiesigen Busverbindungen werden gebeten, eine der vor- bzw. nachgelagerten Bushaltestellen zu nutzen.

Wir laden alle von der Baumaßnahme betroffenen Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zum wöchentlichen Baustellentermin ein, der jeden Donnerstag um 16 Uhr stattfindet. Treffpunkt ist der Vorplatz der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Hier können seitens der Anlieger Fragen, Wünsche, Anregungen und Änderungen an die am Bau beteiligten Personen herangetragen werden.

Für allgemeine Fragen steht Ihnen Herr Karsten Klein, Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach, Email: ordnungsamt@ransbach-baumbach.de, Tel. (0 26 23) 8 61 24, gerne zur Verfügung.Ihre

Verbandsgemeindeverwaltung

Ransbach-Baumbach

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juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
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