Gemeindeverwaltung informiert

Informations- veranstaltung

Hochwasserschutzkonzept des Ortsbezirkes Bengen

17.02.2017 - 16:56

Bengen. Am Freitag, 3. März, findet ab 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zur „Vorstellung von angedachten Einzelmaßnahmen für das Hochwasserschutzkonzept im Bereich des Ortsbezirkes Bengen“ statt. Zuerst wird das beauftragte Ingenieurbüro die bisher angedachten Einzelmaßnahmen in diesem Bereich der Gemeinde Grafschaft vorstellen. Anschließend ist Zeit für Fragen und Anregungen aus dem Publikum. Veranstaltungsort ist die Mehrzweckhalle Bengen, Leonard-Scholz-Weg 5 in Grafschaft-Bengen. Interessierte Bürger sind eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht von Nöten.

Pressemitteilung der

Gemeindeverwaltung Grafschaft

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Förderverein St. Kastor

Kommende Termine

Macken. Der Förderverein St. Kastor Macken informiert über die kommenden Termine im November und Dezember. mehr...

Weitere Artikel

Achte Borjener Wiesn in der Schützenhalle

Auf gehts zur bayrischen Gaudi

Burgen. Die achten Borjener Wiesn starten am Samstag, 30. September ab 19 Uhr mit anschließendem Fassanstich durch den Bürgermeister und Freibier. Livemusik gibt es von der Partyband High Energy und für das leibliche Wohl sorgen bayrische Spezialitäten. mehr...

MGV Höhr e.V. feiert Jubiläum

175 Jahre Männergesang in der Kannenbäckerstadt

Höhr-Grenzhausen. Als einer der ältesten Vereine im gesamten Westerwaldkreis blickt der Verein nun auf 175 Jahre Männergesang zurück. Dies ist ein stolzes Alter, da sich ein deutlicher Wandel abzeichnet. Leider ist festzustellen, dass viele ältere Männerchöre sich nicht mehr halten können. Doch der MGV Höhr ist standhaft geblieben. mehr...

Weitere Artikel

ADAC Aktion an der Realschule plus in Kobern-Gondorf

Bei „Achtung Auto“ viel gelernt

Kobern-Gondorf. Pro Jahr nehmen rund 145.000 Schülerinnen und Schüler an der Aktion „Achtung Auto“ teil. Damit trägt dieses Projekt wesentlich dazu bei, Kindern kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen. Sie lernen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren. In zwei Schulstunden hatten auch die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen... mehr...

Sitzung des Bauausschusses Hillscheid

Weitere Wasserentnahmestelle auf dem Friedhof

Hillscheid. Im ersten Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“ lagen keine Wortmeldungen vor. Bei den nächsten beiden Tagesordnungspunkten ging es um die 7. Änderung des Bebauungsplanes „Industrie- und Gewerbegebiet In der Struth – Am Hohen Stein“. Erst wurde ein Aufstellungsbeschluss gefasst und dann ein Beschluss über den Vorentwurf im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 Baugesetzbuch (BauGB). In beiden Fällen beschloss der Bauausschuss einstimmig. mehr...

FSV 1912 Dieblich e. V.

Ein gelungener Start in der Bezirksliga

Dieblich. Vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft des FSV Dieblich/Volleyball ihre erste lange Fahrt in der Bezirksliga Rhein/Mosel an. Nach 125 Kilometer erreichte die Damen Gutweiler an der Ruwer und deren sehr schöne Sporthalle. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet