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Fidele Möhnen Lehmen e.V.

Schwerdonnerstag

07.01.2016 - 13:23

Lehmen. Am 4. Februar ist es soweit, der höchste Feiertag der Möhnen ist da .Unter dem Motto "Filmstars zu Gast in Lehmen" wird in diesem Jahr Hollywood in die Gassen und Straßen von Lehmen geholt. Begonnen wird morgens um 11.11 Uhr mit der Erstürmung des Rathauses. Um 15.11 Uhr startet der Umzug, in diesem Jahr das erste Mal an der Kirche. Treffpunkt für die Möhnen, die aktiv im Zug mitgehen, ist der Platz vorm Pfarrheim. Es geht die Hauptstraße entlang bis zur Ecke "Auf der Pat ", dann biegt der Zug in die Aarstraße ein, von dort bis zur Bergstraße, um dann in die Narrhalla (Turnhalle) zu gelangen. Über schön geschmückte Häuser sowie viele Zuschauer am Straßenrand würden sich die Möhnen sehr freuen. Ab 16.33 Uhr gibt es Musik und Stimmung mit dem bekannten Musikduo „Illusion“ sowie verschiedene Tanzgruppen und einige Überraschungen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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Frank Simonis:
Und schon wieder ein faktisches Netzwerk! Dabei ist das Thema zu brisant, um die Zeit mit reden zu vergeuden. Bemerkenswert ist, dass aktive Klimaschützer, wie die Energiegenossenschaften der Region nicht zur Gründung eingeladen wurden. Die dort vorhandenen Konzepte zur Umsetzung des Klimaschutzes durch regionale, dezentrale Erzeugung von Energie, die Elektromobilität, die Möglichkeit des regionalen Bezugs von Strom und das Ganze durch direkte Beteiligung der Bürger, werden als nicht konform beurteilt. Schade, dass man hier wieder einen eigenen Weg einschlägt, statt gemeinsam zu arbeiten.
juergen mueller:
"Eine gute Umwelt ist entscheidend für eine gute Zukunft". Ich kann nur hoffen, dass die Ratsmitglieder der SPD-Fraktion, die in RÜBENACH beheimatet sind, hieran teilnehmen, gut zuhören und begreifen, worum es hier geht. Denn dieses Thema betrifft bekanntlich RÜBENACH. Die allgegenwärtigen Probleme unseres Ortes dürften doch bekannt sein, oder? Aber wen interessiert schon unsere Umwelt? Und Zukunft? Ja, ich weiß. Zukunft bedeutet wirtschaftlicher Aufschwung - mehr Arbeitsplätze ... politisches Geschwätz zu Lasten, eben, der UMWELT. Das Beispiel RÜBENACH - unerträgliches Verkehrsaufkommen mitten durch den Ort - Lärm - Gestank/Abgase - gefährliche Gehwege (oder gar keine siehe Anderbachstrasse - Erweiterung GVZ etc.). Einsatz ortsansässiger Ratsmitglieder CDU-SPD? = 0 Da wird in anderen Dimensionen politisiert (auch wenn man von der Materie keine Ahnung hat). Wenn sich die SPD-Fraktionsvorsitzende schon selbst bestätigt, dass sie sich bestätigt sieht, dann ist doch alles gut, oder?
juergen mueller:
Mal der Reihe nach. Verbesserung der Verkehrssituation - Verkehrsberuhigende Maßnahmen - die Politik fordert das schon seit geraumer Zeit? Und das durch Installieren von STARENKÄSTEN? Und die VERWALTUNG schließt sich der Schnapsidee der Rübenacher Ratsmitglieder an? Wie mittlerweile bekannt ist, wurde weder der ORTSBEIRAT noch die BI RÜBENACH hier eingebunden. Warum nicht? Im Nachhinein zu behaupten, der Ortsbeirat werde in die "weiteren Schritte" eingebunden (nicht die BI) ändert nichts an der Tatsache, dass hier wieder einmal im Alleingang etwas vorgeschlagen/beschlossen wurde, was aber nicht die Lösung des Problemes ist. Wie war das, Frau Lipinski-Naumann:"Wir greifen die Sorgen der Bürger im Voraus auf, weil für uns der Mensch im Vordergrund steht -Rückmeldungen, Kommunizieren und nicht im Regen stehen lassen"? Rhetorische Wortspiele - weiter nichts. So setzt man sich nicht für die Bürger ein - so verliert man Wählerstimmen.
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