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Fidele Möhnen Lehmen e.V.

Schwerdonnerstag

07.01.2016 - 13:23

Lehmen. Am 4. Februar ist es soweit, der höchste Feiertag der Möhnen ist da .Unter dem Motto "Filmstars zu Gast in Lehmen" wird in diesem Jahr Hollywood in die Gassen und Straßen von Lehmen geholt. Begonnen wird morgens um 11.11 Uhr mit der Erstürmung des Rathauses. Um 15.11 Uhr startet der Umzug, in diesem Jahr das erste Mal an der Kirche. Treffpunkt für die Möhnen, die aktiv im Zug mitgehen, ist der Platz vorm Pfarrheim. Es geht die Hauptstraße entlang bis zur Ecke "Auf der Pat ", dann biegt der Zug in die Aarstraße ein, von dort bis zur Bergstraße, um dann in die Narrhalla (Turnhalle) zu gelangen. Über schön geschmückte Häuser sowie viele Zuschauer am Straßenrand würden sich die Möhnen sehr freuen. Ab 16.33 Uhr gibt es Musik und Stimmung mit dem bekannten Musikduo „Illusion“ sowie verschiedene Tanzgruppen und einige Überraschungen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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Kommentare
C.Eckhard:
Uschi zum Wohle der Hunde längst überfällig du solltest mal an die Vierbeiner denken und an Tierschutz und Hundehandel und Hundezucht unterliegt nun mal dem Tierschutzgesetz und diversen Verordnungen zur Tierhaltung
Jürgen:
Zu dem Kommentar von Frau Bohle kann ich nur sagen : Nein, da sind die Behörden LEIDER nicht schnell genug ! sowas gehört schon viel eher unterbunden ! Illegal Hunde zu züchten und nur auf den eigenen möglichst hohen Gewinn aus zu sein hat nun wirklich nichts mit "für ihre Tiere alles machen" zu tun . Wenn es so wäre, würde man ja schliesslich keine Tiere als reines Wirtschaftsobjekt wie eine Maschine benutzen. Und den anderen , die da schreiben "hat viel zu lange gedauert" oder "ist schon lange bekannt" kann ich nur sagen : Warum habt IHR denn weggesehen und nicht früher etwas unternommen ??? Davon wissen und nichts unternehmen ist auch eine Mitschuld !
Uschi Bohle:
Hauptsache den Leuten ihre Hunde abnehmen die für ihre Tiere alles machen würden,und das nur wegen irgendwelcher unsinniger Gesetze da sind die Behörden schneller
juergen mueller:
Die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" hat einen neuen Höhepunkt. Da wurden die Stadtratsmitglieder Biebricher u. Lipinski-Naumann am "19.08.2016" von der BI Rübenach, sprich Dr. Zerwas, angeschrieben mit der Bitte um Stellungnahme zu dem Beschluss "Entlastung/Verkehrsberuhigung Rübenacher Bürger" von CDU-SPD vom 17.03.2016. Bis dato KEINE Antwort - eine weitere, bewusst provokative Nichtbeachtung einer Bürgergruppe, die sich, im Gegensatz zu den örtlichen Stadtratsmitgliedern, die Sorgen u. Nöte der Rübenacher Bevölkerung zu Herzen nimmt. BÜRGERNÄHE heisst nicht, beim Kirmesumzug mitzulaufen oder beim Faschingsumzug fremdgesponserte Würstchen u. Brötchen zu verteilen. Rückgrad und Charakter scheinen politische Fremdwörter zu sein. Hier wird vorgelebt, wie man in Wirklichkeit miteinander umzugehen hat und was unsere sogen. örtlichen Volksvertreter von ihrer eigenen Phrasendrescherei halten. Und dennoch gibt es leider Mitbürger, die dieses Verhalten honorieren und hofieren.
juergen mueller:
Mal wieder Beispiel pur, was sich ein Ortsbeirat, darunter Stadtratsmitglieder, so unter ZITAT Frau Lipinski-Naumann:"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" vorstellt. Am 29.09.2016 findet die Ortsbeiratssitzung in RÜBENACH statt. THEMA: Vorstellung der Verkehrsmaßnahmen in RÜBENACH (für die sich insbesondere die BÜRGERINITIATIVE Lebenswertes RÜBENACH, sprich der 1.Vorsitz, Herr NEITZEL, seit Jahren stark macht). Aber: Sitzung ja, aber NICHT ÖFFENTLICH. Sogar der Ortsvorsteher weiß nicht WARUM u. hinterfragt das auch anscheinend nicht. Da kochen Stadtratsmitglieder u. Verwaltung mal wieder ihr geheimes Süppchen und schließen bewusst die BI hiervon aus, zu der sie sowieso ein gespanntes Verhältnis haben. Da kommt wieder die Frage auf, WARUM ein ORTSBEIRAT, wenn hier Personen vertreten sind, die tun u. lassen was sie wollen u. den ORTSVORSTEHER im Regen stehen lassen, von ehrenamtlichen Initiatoren wie die BI abgesehen?
juergen mueller:
Ja, ein Ortsbeirat für jeden Stadtteil wäre sinnvoll ... allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch in Entscheidungen mit eingebunden wird, die den Stadtteil betreffen ... und nicht so wie in RÜBENACH, wo die örtliche Politik, auch noch im ORTSBEIRAT vertreten, eine Einbindung des Ortsvorstehers einfach mal so vergisst (von einer Einbindung der BÜRGERINITIATIVE "Lebenswertes Rübenach" abgesehen, die sich seit Jahren Probleme des Ortes annimmt, was eigentlich Aufgabe der örtlichen, wie auch Stadtpolitik sein sollte, aber eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit dieser ablehnt). Ein Ortsbeirat ist das Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Politik, aber nicht deren Ableger und gewiss nicht dafür da, über Entscheidungen erst dann informiert zu werden, wenn es politisch in den Kram passt. Wenn dem so wäre, dann wäre mir persönlich eine aktive und rührige Bürgerinitiative zehnmal lieber, die ihre ehrenamtliche Arbeit unabhängig und frei jeglicher Beeinflussung durchführen kann.
Regionale Kompetenzen
 
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