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Frauenzentrum Bad Honnef

Rechtliche Informationen für Frauen im Gespräch

10.12.2013 - 10:59

Meckenheim. Informationen zu rechtlichen Fragen, zum Beispiel bei Scheidung, Trennung, Unterhalts- und Sorgerechtsstreitigkeiten, bietet das Frauenzentrum Bad Honnef auch in Meckenheim an. Jeden dritten Mittwoch im Monat haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich von einer erfahrenen Rechtsanwältin beraten zu lassen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 18. Dezember ab 14 Uhr. Für die rechtliche Information ist eine Anmeldung zur Terminvergabe im Frauenzentrum erforderlich, unter der Tel. (0 22 24) 1 05 48, oder per E-Mail an info@frauenzentrum-badhonnef.de.

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Kommentare
Spn:
Wie kann sowas überhaupt passieren schlafen die Ämter..... in Worten nicht auszudrücken..... und das dürfte kein Einzelfall sein... und ist kein Einzelfall..... was müssen die Tiere gelitten haben... hoffe das die Fellnasen in Kürze ein schönes Zuhause finden...
Lehwald:
Ist das die selbe die schon vor 10 Jahren mit Tieren gehandelt hat ? In den Gärten ???? Das ist ihr doch dann damals verboten worden??? Gibt's da keine Kontrollen ??
Simone Römer :
Ja. Und das Jahre lang! Zum Glück wurde das jetzt endlich geschlossen. Unverständlich das das so lange gedauert hat.
juergen mueller:
Alle lieben Koblenz. WER sind alle? Vitale Innenstädte 2016. Ich bin als Ur-Koblenzer mal gespannt, welchen Platz Koblenz bei dieser Studie belegt. Und was heißt Positionierung Stadt/Gemeinde als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen? Man sollte doch einmal eine Studie über die Gemeinden machen, die Koblenz erst zu einer Großstadt werden ließen. Dazu wird es nicht kommen, denn was nützt es, wenn der Kern stimmt, aber drumherum vieles faul ist. Ich wohne seit 34 Jahren nicht mehr in Koblenz, sondern im Stadtteil Rübenach, der seit 1972 (Zeitpunkt der Zwangseingemeindung) weder etwas von standortspezifischen Maßnahmen, Planungsgrundlagen, Stadtentwicklung oder Förderung jedweder Art spürbar etwas mitbekommen hat. Im Gegenteil, hier werden hausgemachte Probleme auf dem Rücken der Bevölkerung weichgeredet, verzögert und unterbewertet. Koblenz, eine schöne Stadt an Rhein u. Mosel gelegen, aber mit architektonischen Fehlern behaftet, die das Gesamtbild matt erscheinen lassen.
juergen mueller:
Mal wieder Beispiel pur, was sich ein Ortsbeirat, darunter Stadtratsmitglieder, so unter ZITAT Frau Lipinski-Naumann:"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" vorstellt. Am 29.09.2016 findet die Ortsbeiratssitzung in RÜBENACH statt. THEMA: Vorstellung der Verkehrsmaßnahmen in RÜBENACH (für die sich insbesondere die BÜRGERINITIATIVE Lebenswertes RÜBENACH, sprich der 1.Vorsitz, Herr NEITZEL, seit Jahren stark macht). Aber: Sitzung ja, aber NICHT ÖFFENTLICH. Sogar der Ortsvorsteher weiß nicht WARUM u. hinterfragt das auch anscheinend nicht. Da kochen Stadtratsmitglieder u. Verwaltung mal wieder ihr geheimes Süppchen und schließen bewusst die BI hiervon aus, zu der sie sowieso ein gespanntes Verhältnis haben. Da kommt wieder die Frage auf, WARUM ein ORTSBEIRAT, wenn hier Personen vertreten sind, die tun u. lassen was sie wollen u. den ORTSVORSTEHER im Regen stehen lassen, von ehrenamtlichen Initiatoren wie die BI abgesehen?
juergen mueller:
Ja, ein Ortsbeirat für jeden Stadtteil wäre sinnvoll ... allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch in Entscheidungen mit eingebunden wird, die den Stadtteil betreffen ... und nicht so wie in RÜBENACH, wo die örtliche Politik, auch noch im ORTSBEIRAT vertreten, eine Einbindung des Ortsvorstehers einfach mal so vergisst (von einer Einbindung der BÜRGERINITIATIVE "Lebenswertes Rübenach" abgesehen, die sich seit Jahren Probleme des Ortes annimmt, was eigentlich Aufgabe der örtlichen, wie auch Stadtpolitik sein sollte, aber eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit dieser ablehnt). Ein Ortsbeirat ist das Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Politik, aber nicht deren Ableger und gewiss nicht dafür da, über Entscheidungen erst dann informiert zu werden, wenn es politisch in den Kram passt. Wenn dem so wäre, dann wäre mir persönlich eine aktive und rührige Bürgerinitiative zehnmal lieber, die ihre ehrenamtliche Arbeit unabhängig und frei jeglicher Beeinflussung durchführen kann.
Regionale Kompetenzen
 
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