SV Rot-Weiß Merl - keine Kompromisse beim Frauenhandball

Damen punkten gegen Bonn

SV Rot-Weiß Merl - TSV Bonn rrh 3 25:20 (12:10)

Damen punkten gegen Bonn

Bis zum 19:19-Gleichstand nach 50 Minuten war das Spiel offen zwischen den Merlern und dem Gast aus Bonn.Foto: privat

07.02.2018 - 12:23

Meckenheim. Alte Bekannte kamen mit dem TSV Bonn rrh 3 am letzten Wochenende in die Meckenheimer Wettkampfhalle. Auf Tabellenplatz zwei stehend wollte Merl an diesem Tag aber keine Kompromisse machen. Nachdem man nur langsam ins Spiel kam und die Partie zunächst ausgeglichen verlief, kam in dem fair ausgetragenen Spiel erst kurz vor der Halbzeit Merl zu einem knappen Vorsprung. Recht mühsam spielten sie in der ersten Spielhälfte ihre Angriffe und ließen auch in der Abwehr den Bonnerinnen ihre Chancen. 12:10 zeigte die Anzeigetafel beim Seitenwechsel. In Halbzeit zwei schwankten die Vorteile im Spiel mal auf die Bonner, dann wieder auf die Merler Seite, was aber keinem Team einen deutlichen Vorsprung erlaubte. Zum Teil unkonzentrierte Abspiele führte zu Ballverlusten auf beiden Seiten. So hielten beide Teams bis zum 19:19 Gleichstand nach 50 Minuten das Spiel offen. In der Schlussphase aber brachen die Bonnerinnen ein und gaben Merl die Chance zu mehreren Tempogegenstößen. Merl legte so in einem regelrechten Endspurt vom 19:19 Gleichstand eine Serie zum 25:19 Vorsprung aufs Parkett. Der Bonner Treffer zum 25:20 Endstand war dann letztlich nur noch eine kosmetische Ergebniskorrektur.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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