In der Koblenzer Sporthalle auf der Karthause die verschiedensten Sportarten kennengelernt

Die Magie der Kampfkünste

Die Magie der Kampfkünste

25 hochgradierte Meister der Kampfkünste stellten ihre Kampfkünste vor.Foto: privat

14.11.2017 - 17:52

Koblenz. In der Koblenzer Sporthalle auf der Karthause war die Magie der Kampfkünste deutlich zu spüren. 25 hochgradierte Meister der Kampfkünste stellten hier ihre Kampfkünste vor. In je einem 40-minütigen Workshop konnten hier 250 Teilnehmer in die verschiedensten Sportarten eintauchen. Dabei waren: Taekwondo, Kickboxen, Shaolin Kempo, Jiu-Jitsu, Muay-Thai, Hapkido, Point-Fighting, Ho-Sin-Do, Self- Defense, Sen-Jutsu, Kempo, Shaolin Kung-Fu, Tai-Chi, Wing -Tshun, Soul Warrior, Kyosho-Jitsu, MAA-Fighting, Bujutsu. Bei dieser Vielzahl von Kampfsportarten kam jeder Teilnehmer auf seine Kosten. Alle waren durchweg begeistert von dieser Veranstaltung und sind mehr als gerne wieder dabei.

Die Magic of Martial Arts, ist eine Benefizveranstaltung die von der MAA-I (Martial Arts Association international) durch den Präsidenten Bernd Höhle, ins Leben gerufen wurde. Er organisiert diese Benefizveranstaltungen das ganze Jahr über in ganz Deutschland. Mit dem Erlös dieser Events unterstützt er mit seinem Verband das Kinderhilfswerk I.C.H. Mit samt all den Kampfkünstlern und Kampfsportlern aus ganz Deutschland kann er diesen wohltätigen Zweck immer wieder aufs Neue vorantreiben und macht somit alle zu Kampfsportlern mit Herz. Das ist das Motto, unter dem die vielzähligen Veranstaltungen jedes Jahr bestehen.

In diesem Jahr war die WILLEMS KAMPFKUNST AKADEMIE e.V aus Koblenz, Ausrichter dieser Benefizveranstaltung zugunsten des Kinderhiflswerks I.C.H. Im Vordergrund der Organisation und Durchführung dieses Events standen der 1. Vorsitzende Bernhard Willems und die 2. Vorsitzende Alexandra Segl, sowie sämtliche Mitglieder der WKA-Koblenz. Bernhard Willems wurde die Ehre zuteil, seitens der MAAi, mit dem 8. DAN ausgezeichnet zu werden. Er ist seit über 40 Jahren in den Kampfkünsten tätig und unterstützt diese immer wieder von ganzem Herzen und mit viel Engagement.

Unter diesem Motto „Kampfsportler mit Herz“, fühlten sich sehr viele wohlgesinnte Sportler und Helfer und auch Unternehmen angespornt, zu Helfen. Es geht eben auch nicht ohne diese Helfer im Hintergrund und deshalb ist es wichtig, diese auch zu nennen. So fängt es an bei der Sporthalle, die von der Stadt Koblenz zur Verfügung gestellt wurde. Ein besonderer Dank geht an alle Sponsoren wie die Firma A&D Heiz- und Trockengeräte für Bänke und Tische, Firma A.Lessenich für Auto und Hänger und sämtliches Material, Fa. DGS Getränke, Metzgerei Schwenzfeier und Bäckerei Annemies´s Lädchen aus Brohl, an Toni Sautoglu von Weider Sports für das tolle QNT Sport Water, an Bernd Schnorpfeil von der Bäckerei Schnorpfeil aus Nickenich für den super leckeren Kuchen und auch an Oliver Mischke von Pro Trend für die Shirts. Hervorzuheben ist Andreas Delies von Vita Sports aus Kruft. Er schloss sein Studio und kam mit seinem gesamten Team, das die Veranstaltung ebenfalls unterstützte. Im Vorfeld konnte er einige Sponsoren für diese gute Sache gewinnen, die mit Kuchen und Getränken dazu beigetragen haben, sowie den größten Teil seines Kundenstamms, die gespendet haben. Allen Helfern im Hintergrund, die beim Aufbauen und Abbauen geholfen haben. Den Mitgliedern des VFL Brohl, die den ganzen Tag für das leibliche Wohl gesorgt haben und allen Teilnehmern und Zuschauern. Insgesamt kam eine Spendensumme von 5700 Euro zusammen.

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juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
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