Turnerschaft Bendorf 1861/ 1890 e.V. - 3. Mannschaft

Dritte siegt aufs Neue

Handball-Bezirksliga: SF Puderbach II - TSB III 25:28 (15:15)

02.02.2018 - 12:09

Bendorf. Auch die zweite Partie in diesem Jahr gewinnt die Dritte Mannschaft der Turnerschaft Bendorf.

Diesmal wurde die Reserve der SF 09 Puderbach in fremder Halle bezwungen. Bereits das Hinspiel hatten die Bendorfer gewonnen, die sich nun durch den erneuten Sieg mit 8:10 Punkten im Mittelfeld der Bezirksliga-Tabelle etabliert haben.

Gegen Puderbach feierte Dirk Koch sein Saisondebüt bei der TSB und leitete mit guten Anspielen aus dem rechten Rückraum zahlreiche Treffer ein. Im ersten Durchgang konnte sich keine der beiden Mannschaften mit mehr als zwei Toren Abstand absetzen. Zur Halbzeit stand es 15:15. Nach dem Wechsel überraschte die Turnerschaft die Gastgeber mit zwei mal drei Toren am Stück. Beim Stand von 17:22 nahm Puderbach eine Auszeit, die den Schwung der Bendorfer jäh beendete.

Nun waren es die Westerwälder, die ihrerseits vier Tore in Folge erzielten und damit auf 21:22 verkürzten. Doch die Turnerschaft kam eindrucksvoll zurück. Fünf Tore nach Gang sorgten für eine komfortable 27:21-Führung neun Minuten vor dem Ende. Anschließend investierte die Dritte nicht mehr viel in das Spiel, sodass Puderbach noch einmal auf 25:27 herankam.

Weil zu diesem Zeitpunkt aber nur noch eine halbe Minute zu spielen war, brachte Bendorf den Sieg nach Hause.

Die nächste Aufgabe: Am Sonntag, 18. Februar, empfängt die Dritte um 15 Uhr die HSG Westerwald II in der WRG-Arena in Bendorf.

Für Bendorf spielten gegen Puderbach: Michael Bermel; Andreas Boots (1), Jarek Byczek, Daniel Drescher, Ingo Flöck (12/3), Frank Flöck, Dirk Koch (1), Frank Hahn (5), Tobias Möllney (7), David Pommer, Marc Veerman (2).

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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