TC Hausen tritt in der Medenrunde an

Ein neuer Stern am Tennishimmel

Herren 30 gelingt am ersten Spieltag sensationelles Unentschieden - Damen und Herren 50 im Pech

Ein neuer Stern am Tennishimmel

Einen furiosen Einstand gaben die Herren 30 des TC Hausen. Foto: privat

19.05.2017 - 12:38

Hausen. Nachdem das Erstrundenspiel der Herren 30 dem Regen zum Opfer gefallen war, musste die Mannschaft bei ihrem Debüt in der Verbandsspielrunde gleich zweimal antreten. Am Samstag stand für die Tennis-Neulinge des TC zunächst das Nachholspiel gegen die Spieler des TC Güls 2 auf dem Programm. Kaum Erfahrung und nur wenig Vorbereitung auf die Saison auf Seiten der Hausener sind sicherlich nicht die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Medenrunde. Was die Truppe aus Hausen rund um ihren Mannschaftskapitän Dirk Retterath dann aber auf dem Court zeigte, war Tennisleidenschaft und Spielfreude pur, völlig losgelöst von jeglichen Erwartungen auf einen positiven Matchverlauf. Und das sollte sich auszahlen: Mit Daniel Degen, der seinen Gegner mit 7:5 und 6:3 klar in zwei Sätzen bezwang, und Christopher Elzer, der sich mit 6:2, 4:6 und einem deutlichen 10:3 im Match-Tiebreak durchsetzte, konnten die Herren 30 des TC Hausen nach den vier Einzeln bereits vier Punkte für sich verbuchen. Drei weitere Punkte kamen dann in den anschließenden Doppeln mit einem deutlichen 6:3- und 6:2-Erfolg im Doppel Daniel Degen/Thomas Weber hinzu, sodass sich die Mannschaft am Ende des Spieltags über ein sensationelles 7:7-Unentschieden freuen konnte. Beflügelt von den Matches am Vortag, aber weiterhin ohne konkrete Erfolgserwartungen schlugen die Herren 30 des TC Hausen dann keine 24 Stunden später auf heimischer Anlage gegen die Spieler des Wellinger TC auf. Und zumindest nach den Einzeln war der zweite Spieltag ein Spiegelbild der Erstrundenmatches. Diesmal waren es Dirk Retterath, der mit einem spannenden Drei-Satz-Fight im Einzel mit 1:6, 6:1 und 10:8 die ersten zwei Punkte für den TC Hausen einfahren konnte, und Thomas Weber, der mit einem glatten 6:2- und 6:4-Sieg für weitere zwei Punkte sorgte.

Die Entscheidung über Sieg, Niederlage oder Unentschieden war damit erneut von den Ergebnissen der beiden Doppel abhängig. Nach eindeutiger Niederlage im ersten Doppel konnten Daniel Degen und Thomas Weber in Doppel zwei nach 2:6 im ersten Satz und 6:3 im zweiten Satz im entscheidenden Match-Tiebreak dann aber leider zwei Matchbälle nicht verwandeln und mussten nach insgesamt heftiger Gegenwehr letztlich unglücklich das Match mit 16:18 an die Gäste aus Welling abgeben. Trotz der 4:10 Niederlage am zweiten Spieltag sind die Newcomer des TC Hausen mit ihren Leistungen vom Wochenende jedoch mehr als zufrieden, und man darf gespannt sein, wie sie sich am kommenden Spieltag auswärts gegen die Spieler des TV Bassenheim 1 schlagen.


Herren 50 und Damen blieben ohne Punkte


Erneut weit entfernt von den Leistungen der Vorjahre mussten sich die Herren 50 am Samstag in ihrem Auswärtsspiel gegen die Mannschaft des SV Blau-Gelb Dernau zum zweiten Mal in Folge in dieser Saison geschlagen geben.

Diesmal reichte es noch nicht einmal zu einem Punkt gegen die starken Spieler von der Ahr, die sich über einen 14:0-Heimsieg freuen konnten. Bleibt zu hoffen, dass sich die Herren 50 am nächsten Spieltag zu Hause gegen die Mannschaft des TC Weibern steigern können. Auch die Damen blieben an ihrem bereits dritten Spieltag gegen die routinierten Spielerinnen des VfB Polch gänzlich ohne Punkte. Sowohl in den Einzeln als auch in den Doppeln waren die Damen des TC Hausen chancenlos und gingen mit 0:14 Punkten sprichwörtlich baden.

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Kommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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