V.f.R. Waldorf feierte sein Familiensportfest

Guter Besuch beim Fest auf dem Sportplatz „Auf der Heide“

01.08.2017 - 09:24

Waldorf. Auch beim diesjährigen Familiensportfest des V.f.R. Waldorf 1920 e. V. standen Spiel, Spaß und gute Laune im Vordergrund. In diesem Jahr hatte auch der Wettergott ein Einsehen mit dem Veranstalter und bescherte an beiden Tagen allerbestes Sommerwetter. Das führte besonders am Samstagabend zu einem Spätschoppen, bei dem nicht wenige den Nachhauseweg erst spät in der Nacht antraten.


„Coupe de Mobbes“


Eröffnet wurde das diesjährige Familiensportfest am Samstag, 29. Juli, um 13 Uhr mit einem Kleinfeldturnier. Beim „Coupe de Mobbes“ traten in diesem Jahr fünf Freizeitmannschaften an, die jeweils 2 x im Spiel Jeder gegen Jeden um den Turniersieg rangen.

Erfreulich hier war, dass die in Waldorf lebenden Neubürger aus Eritrea wieder mit einer eigenen Mannschaft antraten. Da zeigten die Spieler des FC Saufhampton, die Vinxt Ochsen (Alte Herren Waldorf), FC Superbock, Black and White und Energie Kopfnuss teilweise doch sehr anspruchsvollen Fußball, wobei auch reichlich Tore fielen.

Am Ende setzten sich die Vinxt Ochsen (Alte Herren Waldorf) mit sieben Siegen und einem Unentschieden mit 22 Punkten und 14:2 Toren durch. Zweiter wurde mit 16 Punkten und fünf Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis sowie einem Torverhältnis von 14:5 der FC Superbock, der den FC Saufhampton (11 Punkte, 3 Siege, zwei Niederlagen und drei Remis bei einem Torverhältnis von 6:5) auf den dritten Platz verwies. Vierter wurde Energie Kopfnuss vor Black and White.

Groß war der Jubel bei den Vinxt Ochsen, als Kapitän Michael Hoppe vom 1. Vorsitzenden des VfR Waldorf Andreas Krupp den Wanderpokal und die Siegprämie überreicht bekam. Auch die Zweit- und Drittplatzieren erhielten Geldpreise. Der während des Turniers um den „Coupe de Mobbes“ ausgetragene Wettbewerb um den Meterpokal konnte schließlich unter großem Jubel der FC Saufhampton für sich entscheiden.

Der anschließende Dämmerschoppen, bei dem noch so manche Spielszene „bilanziert“ wurde, zog sich bis weit in die Nacht.

In der Zwischenzeit hatte man auch den Aufbau des Zeltlagers für die Kinder und Jugendlichen vorgenommen, an dem in diesem Jahr leider nur sehr wenige Kinder teilnahmen.


Der Sonntag startete mit den Jugendspielen


Am Sonntagmorgen frühstückten die Teilnehmer des Zeltlagers im Sportlerheim, bevor sich ab 10.30 Uhr wieder auf dem Sportgelände zum Frühschoppen getroffen wurde.

Sportlich ging es mit Fußball weiter, wobei zunächst die D- und C-Jugendlichen des JFV Zissen, dem in der neuen Saison auch der VfR Waldorf angehört, in einer Trainingseinheit maßen. Dabei hatten die C-Jugendlichen nicht nur körperliche Vorteile, sondern zeigten auch bereits die reifere Spielweise, was sich natürlich auch in Toren ausdrückte. Umso mehr jubelten die D-Jugendlichen schließlich, als Jonas Frömbgen den Ehrentreffer erzielen konnte.

Zur Mittagszeit gab es schmackhafte Gerichte am Imbiss. Neben Würstchen sorgten saftige Steaks und ein reichhaltiges Salatbuffet für die Stärkung der Gäste.

Um 12.15 Uhr rollte wieder der Ball. Eine Auswahl des VfR Waldorf traf auf die A-Jugend des JFV Zissen.

Lange wogte hierbei das Spielgeschehen hin und her, bis schließlich die A-Jugendlichen mit einem abgefälschten und für Volker Adams im Tor des VfR Waldorf nicht haltbaren Schuss in der 35. Minute in Führung gingen. Nach der Halbzeitpause drängten beide Mannschaft auf weitere Tore, was schließlich erneut den A-Jugendlichen mit einem schön heraus gespielten Treffer gelang, die damit 2:0 in Führung gingen. Die Spieler des VfR Waldorf ließen jedoch die Köpfe nicht hängen und stemmten sich gegen die drohende Niederlage.

Schließlich gelang etwa in der 75. Minute der Anschlusstreffer. Zu einem weiteren Tor fehlte aber beiden Mannschaften das Quäntchen Glück, sodass die A-Jugend als Sieger vom Platz ging.


Spende für den VfR Waldorf


Viel Unterhaltung gab es besonders am Nachmittag für die Kinder, während die Erwachsenen Besucher bei Kaffee und Kuchen im Schatten der Sportanlage verweilten. Bei der Kinderolympiade mussten die Teilnehmer sich beim Torwandschießen, Wasserpyramide, Fußballkegeln, Pfeile werfen, Besenslalom, Eierlauf und Ballraupe beweisen. Für alle Teilnehmer gab es anschließend Sachpreise, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt worden waren. Auch Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten und Bürgermeister Bernd Weidenbach verfolgten die Kinderolympiade voller Interesse. Sie dankten dem VfR Waldorf in diesem Zusammenhang für seine seit Jahrzehnten erfolgreiche Jugendarbeit und überreichten dem Vorsitzenden Andreas Krupp je einen Umschlag mit einer finanziellen Zuwendung. Auch gab der Ortsbürgermeister einen kurzen Überblick über den Stand der geplanten Einfriedungsarbeiten.

Mit einem Dämmerschoppen klang danach das diesjährige Vereins- und Familienfest des V.f.R. Waldorf 1920 e. V. harmonisch aus. Die Veranstalter konnten mit dem Besuch und dem Verlauf zufrieden sein und ein positives Fazit ziehen. Der Vorstand des V.f.R. Waldorf um den Vorsitzenden Andreas Krupp dankte allen Gästen, die den Weg zum Sportgelände „Auf der Heide“ gefunden hatten. Ein besonderes Lob sprach der Vorsitzende allen fleißigen Helfern aus, die erneut ehrenamtlich durch ihre Tätigkeit den Verein unterstützten, wobei er besonders allen Spendern von Salaten und Kuchen dankte. Denn für das leibliche Wohl hatte der V.f.R. Waldorf an allen Tagen bestens vorgesorgt. Insbesondere am Sonntagmittag das große Salatbuffet und am Nachmittag das Kuchenbuffet waren sehr gefragt.

Ein Lob auch denjenigen, die durch Spenden und ihr Sponsoring die Veranstaltung unterstützt haben. Die Verantwortlichen des Vereins freuten sich, den Gästen ein paar frohe und vergnügte Stunden im Kreise der großen Sportfamilie geboten zu haben.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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