Basketball Club Linz - Die Ergebnisse vom Wochenende

Jugend gewinnt – Senioren unterliegen

07.02.2018 - 08:26

Linz.


Ungefährdeter Sieg in Rübenach


Das U16-Team des BBC Linz war zu Gast beim TV Rübenach. Konzentriert und offensiv stark starteten die Linzer in die Partie (10:31) und bauten ihren Vorsprung auf uneinholbare 15:54 zur Halbzeit aus. Nach der Pause hielten die Rübenacher etwas dagegen und verloren das Viertel knapp (33:77). Doch im letzten Viertel schraubten die Linzer Jungs den Vorsprung weiter nach oben, und auch wenn die 100 Punkte-Marke nicht fiel, kann das Team mit dem 40:98 Sieg sehr zufrieden sein.


Spannender Titelkampf für die Damen


In der Oberliga musste das Damenteam seine zweite Niederlage hinnehmen. Mit 74:47 unterlagen die Linzerinnen in Trier. Gleich im ersten Viertel setzten sich die Gastgeber 28.10 ab. Eine ungewohnte Situation für das BBC-Team, dessen Offensive im zweiten Viertel kaum etwas gelingen wollte (46:15). Gewillt die Niederlage nicht anzunehmen, kamen die Damen aus der Kabine und konnten sich etwas zurückkämpfen (62:33). Der Vorsprung war jedoch zu hoch, und auch wenn die zweite Halbzeit besser lief, so ließen die Triererinnen den Damen keine Chance mehr (74:47). Linz ist zwar weiter Tabellenführer, jedoch wird der Abstand der anderen Teams durch die Niederlage geringer und die nächsten Spiele sind umso wichtiger für die Linzerinnen.


Niederlage der Herren I in Treis-Karden


Das erste Herrenteam trat beim TuS Treis-Karden an. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, und keines der beiden Teams konnte sich absetzen. So stand es zur Halbzeit 35:32 für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel verloren die Linzer ihr gutes Spiel, und Treis-Karden zeigte, dass sie in der Halle zu Hause sind. Vor dem letzten Abschnitt konnten sie sich auf 56:40 absetzen, und auch mit ihrem letzten Viertel können die Linzer nicht zufrieden sein. Offensiv gelang nicht genug, um sich zurück zu kämpfen. Das Team musste sich 77:48 geschlagen geben.


Auf der anderen Rheinseite war nichts zu holen


Zu Gast in Andernach war die zweite Herrenmannschaft des BBC. Zu Beginn starteten beide Teams gut ins Spiel und zum Ende des ersten Viertel gelang es den Andernachern sich 20:13 abzusetzen. Auf die Fastbreaks der Hausherren konnte Linz zu selten eine Antwort geben und gelang dadurch zur Halbzeit 36:22 ins Hintertreffen. Nach der Pause trafen die Andernacher ihre Dreier und das Linzer Set-play führte zu selten zum Erfolg. 68:40 ging es in den Schlussabschnitt, in dem die Hausherren ihren Vorsprung nicht mehr abgaben. Am Ende hieß es 93:53 für Team Andernach.


Die nächsten Heimspiele in der Miesgesweghalle:


10. Februar 15 Uhr BVRP Pokal: Damen gegen ASC Theresianum Mainz; 24. Februar 16 Uhr U16 gegen BBC Anhausen-Thalhausen; 24. Februar 18 Uhr Damen gegen TV Bitburg.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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