LG Rhein-Wied/Leichtathletik

Leichtathletikgemeinschaft gewinnt elf Landesmeistertitel

Neuzugänge konnten überzeugen

Leichtathletikgemeinschaft
gewinnt elf Landesmeistertitel

Lukas Jäger. Foto: Wolfgang Birkenstock

17.02.2017 - 14:00

Neuwied. Erneut war die Leichtathletik Halle am Südwest Stadion in Ludwigshafen Austragungsort der diesjährigen Rheinland- Pfalz- Hallenmeisterschaften der Leichtathleten. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen lieferten sich die Athleten der Altersklassen U16 bis zur Hauptklasse Hauptklasse der Männer und Frauen spannende Titelkämpfe. Mit insgesamt 28 Teilnehmern war auch die LG Rhein-Wied wieder zahlreich bei der Meisterschaft vertreten und konnte diese mit elfmal Gold, neunmal Silber und zweimal Bronze erfolgreich beenden. Mit verantwortlich für das gute Abschneiden der LG waren unter anderem auch die Neuzugänge Thorben Schmidt, Paul Thomas, Luca Hoffmann, Lisa Froebus und Rainer Macamo, die zum Ablauf der vorgeschriebenen Fristen im vergangen Jahr von ihren alten Wirkungsstätten zur LG Rhein-Wied wechselten. Auch wenn es nicht zu einem Podestplatz reichen sollte, hatten besonders Paul Thomas und Thorben Schröders Grund zur Freude, denn die Nachwuchstalente konnten über die genannten Disziplinen eine neue persönliche Bestzeit erzielen. Ein weiterer großer Erfolg beider Athleten war der Titelgewinn über viermal 200m gemeinsam mit Lucas Jäger und Julian Dilla in 1:37,87 Minuten. Einen Einzelsieg erkämpfte sich Thorben Schröders außerdem noch beim Kugelstoßen mit einer Weite von 13,67m. Erfolgreich ging es aber auch für Paul Thomas weiter. Im Weitsprungfinale erzielte er einen guten dritten Rang hinter seinem Vereinskameraden und ebenfalls Neuzugang Luca Hoffman, der mit 6,26m den zweiten Platz belegte. Über eine weitere Silbermedaille durfte sich Luca Hoffmann gleichermaßen beim Kugelstoßen freuen. Rheinland-Pfalz-Meister 2017 darf sich auch Rainer Macamo nennen, welcher den Weitsprung mit einem Resultat von 6,70m für sich entscheiden konnte. Lisa Froebus erreichte über 200m den siebten Rang. Somit war der Start in die neue Saison für die Neuzugänge im Trikot der LG Rhein-Wied mehr als geglückt. Weitere Titel konnten gewinnen: Hendrik Reinhard, Rainer Macamo, Pascal Kirstges, Daniel Roos, Sven Bandus, Jessica Roos, Jannik Weiß, Sophia Junk, Maren Wilms. Einen zweiten Platz erreichten: Roger Gurski, Sarah Gedemer, Julia Bachtin, Maren Wilms, Jana Thiessen, Jana Thiessen, Paula Roos, Sophia Junk, Maren Wilms. Eine Bronzemedaille gewannen: Hendrik Reinhard, Christine Zeni. Mit vielen weiteren guten Platzierungen in den verschiedensten Einzeldisziplinen vervollständigten Pascal Kirstges, Sven Bandus, Justin Lösch, Hendrik Reinhard, Daniel Roos, Rainer Macamo, Lisa Froebus, Matthias Kirst, Anesa Suta, Paula Roos, Jana Thiessen, Maren Wilms, Julian Dilla, Lukas Jäger, Nina Sinzig, Hannah Brog, Olesa Tsepuhov und Sarah Plümer das gute Abschneiden der LG Rhein-Wied bei der Landesmeisterschaft in Ludwigshafen. Alle Ergebnisse können auch auf www.lvrheinland.de eingesehen werden.

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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