VfL Waldbreitbach

Neue Laufkurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Neue Laufkurse für
Anfänger und Fortgeschrittene

In der Gruppe macht das Training direkt mehr Spaß.Foto: Privat

04.02.2018 - 11:24

Waldbreitbach. Der VfL Waldbreitbach bietet auch 2018 wieder untrainierten Anfängern und Wiedereinsteigern die Möglichkeit des Ausdauertrainings in der Gruppe unter Anleitung erfahrener Betreuer. Laufanfänger trainieren 30 Minuten, Wiedereinsteiger 60 Minuten.

Der Laufkurs wird vom Vorsitzenden des VfL Waldbreitbach Wolfgang Bernath geleitet und findet zwischen dem 16. April und 8. Juni immer montags und mittwochs ab 18 Uhr statt. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Sporthalle Waldbreitbach. Abschluss und Höhepunkt ist die gemeinsame Teilnahme am Volkslauf „Rund um die CGM-Arena“ am Freitag, 8. Juni in Koblenz-Oberwerth über fünf Kilometer (Laufanfänger/Wiedereinsteiger) beziehungsweise zehn Kilometer (Wiedereinsteiger).

Ein erstes Informationstreffen findet am Montag, 19. März um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Grundschule Waldbreitbach statt.

Die Teilnahme am Laufkurs ist für Mitglieder des VfL Waldbreitbach kostenlos, Nichtmitglieder zahlen einen Beitrag. Alle Teilnehmer erhalten ein Lauftreff-Funktionsshirt und einen Freistart für den Volkslauf am 8. Juni.

Anmeldungen und nähere Auskünfte beim VfL-Vorsitzenden Wolfgang Bernath, E-Mail laufkurs@vfl-waldbreitbach.de.

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juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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