Jahresbesprechung des Lauftreffs Puderbach

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr mit tollen sportlichen Leistungen

Radtrio überwand bei Alpenüberquerung 10.200 Höhenmeter

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr mit tollen sportlichen Leistungen

Pokale für die fleißigsten Athleten des Lauftreffs Puderbach (v.l.n.r.): Karl-Werner Kunz, Lauftreffchef, und die ausgezeichneten Athleten Erik Weßler, Heike Büdenbender und Jörg Dittrich, daneben Dietrich Rockenfeller, Pressewart.Foto: Michael Hoben, Lauftreff Puderbach

09.02.2018 - 09:39

Puderbach. Nach einem gemeinsamen Trainingslauf durch das Puderbacher Land trafen sich die Mitglieder des Lauftreffs Puderbach in der Sportzentrale Daufenbach zur Jahresbesprechung. Lauftreffchef Karl-Werner Kunz konnte in seinem Rückblick wieder von vielen sportlichen Ereignissen und Veranstaltungen berichten.

Das Laufjahr 2017 begann mit der alljährlichen Scheckübergabe an den Verein Kinderheim und Dorfambulanz Südindien in der Westerwaldbrauerei in Hachenburg. Sportlich ging es dann weiter mit der dreiteiligen Laufserie in Porz sowie dem Halbmarathonlauf in Bonn. Ein Highlight im Läuferjahr ist auch immer das Trainingslager am Edersee, wo die Grundlage für die Saison geschaffen wird. Etliche Langläufer holten sich hier den letzten Schliff für die Teilnahme am Hamburg Marathon. Erik Weßler, Gerd Dilthey, Heike Büdenbender, Martin Blum und Jörg Bangel finishten allesamt diesen Traditionsmarathon mit guten Ergebnissen.

Nachstehend noch einige sportliche Leistungen aus dem Jahr 2017: Dennis Kemper, Michael Hoben und Jendrik Graß starteten beim „Salomon Trail 4 Germany“, Joachim Best finishte mit dem Rad zum vierten Mal beim Eintagesrennen Frankfurt-Eschborn und Gerd Scholze platzierte sich in 3:26 Stunden als Elfter in der Klasse M55 beim Dresden Marathon.

Einer besonderen Herausforderung stellten sich im Juni Dennis Kemper, Jendrik Graß und Michael Hoben bei der Teilnahme am „Fisherman`s Strogman“ am Nürburgring. Dieser war auch Austragungsort des 24-Stunden-Rennens „Rad am Ring“, bei dem Sven Dau, Gerd Scholze, Joachim Best und Matthias Klappert am Start waren. Die beste sportliche Leistung lieferte Ironman Jörg Schütz in Zürich ab, der bei seinem 13. Ironmanfinish nach 10:42:08 Stunden (12. Platz M50) die Qualifikation für die WM in Hawaii leider verpasste.

Nach der Teilnahme am Malberglauf waren einige Protagonisten auch noch beim Sparkassenlauf in Koblenz erfolgreich (Jörg Dittrich, Jendrik Graß, Erik Weßler, Michael Hoben, Martin Blum, Heike Büdenbender).


Höhepunkt Alpenüberquerung


Ein Höhepunkt war auch die Alpenüberquerung des Radtrios von Oberstdorf bis an den Lago Maggiore. Im Verlauf der Woche legten Joachim Best, Gerd Scholze und Andreas Kretschmer 435 km zurück und überwanden 10.200 Höhenmeter. Da ließ es die Wandergruppe des Lauftreffs doch etwas gemächlicher angehen. Bei Bergtour Nummer Neun waren Karl-Werner Kunz, Ullrich Schmidt, Gerd Schumacher, Andreas Kretschmer und Dietrich Rockenfeller in der fantastischen Südtiroler Bergwelt rund um die Seiser Alm und den Schlern unterwegs.

Im Oktober wurde die traditionelle Vereinswanderung durchgeführt. Diesmal wanderten die Lauftreffler über die Iserbachschleife mit anschließendem Abschluss in der Fischerhütte. Biss und Stehvermögen bewiesen dann im Dezember Erik Weßler, Jendrik Graß und Jörg Dittrich beim Sieben-Gebirgsmarathon, den sie unter den widrigsten Wetterbedingungen absolvierten. Den Schlusspunkt im Wettkampfjahr setzten dann Kerstin und Erik Weßler beim Silvesterlauf in Kempten über zehn Kilometer.

Nach diesem Rückblick wurden die drei fleißigsten Wettkämpfer der Saison (Erik Weßler, Jörg Dittrich und Heike Büdenbender) mit Pokalen ausgezeichnet, die Pressewart Dietrich Rockenfeller gestiftet hatte.


Termine für das Jahr 2018


Folgende Termine stehen für das Jahr 2018 bereits fest: 12. bis 15. April Trainingslager am Edersee; 14. Juli Vereinsduathlon; 27. Oktober Herbstwanderung ab Kloster Marienthal.

Zum Abschluss dankte Pressewart Dietrich Rockenfeller dem Chef des Lauftreffs, Karl-Werner „KW“ Kunz für seine immerwährende Präsenz für den Lauftreff mit einem Kalender aus der Südtiroler Bergwelt.

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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